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5 Dinge, die du diese Woche wissen musst: Faszination Mars

Jeden Montagmorgen berichten wir über fünf Dinge, die zum Wochenstart wichtig sind. Diesmal geht es unter anderem um den Mars, Click and Meet, deutsche Game-Studios und Female Tech.

3 Min. Lesezeit
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So könnte eine Marskolonie eines Tages aussehen. (Foto: Shutterstock.com)

Seit mehr als 100 Jahren ist der Mars ein wiederkehrendes Motiv der Science-Fiction-Literatur. Im deutschsprachigen Raum war es der 1897 veröffentlichte Roman „Auf zwei Planeten“ von Kurd Laßwitz, der erstmals ein größeres Publikum von dem roten Planeten träumen ließ. Laßwitz und viele seine Nachfolger hielten es für möglich, dass der Mars bewohnt sein könnte. Erst als die Mariner-4-Sonde 1965 ein Foto von der kargen Marsoberfläche machen konnte und die Wissenschaft einige Annahmen über den Planeten revidieren musste, verlor auch die Science-Fiction ihr Interesse an Marsmännchen.

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Statt Konflikten mit Marsbewohnern traten eine mögliche Besiedelung und ein Überleben von Menschen in der lebensfeindlichen Umgebung des Planeten in den Fokus der Autoren. Das Interesse an solchen Texten ließ nach den 1970ern zwar nach, seit den 1990ern beschäftigen sich aber wieder vermehrt Bücher und Filme mit dem Thema. Vielleicht ist es daher auch kein Wunder, dass Wissenschaftler und Milliardäre mit Raumfahrtaffinität noch immer darauf drängen, den roten Planeten weiter zu erforschen. Irgendwann könnten diese Bemühungen dazu führen, dass wir Menschen den Planeten tatsächlich besuchen. Laßwitz, Bradbury, Heinlein und andere Science-Fiction-Autoren, die den Traum vom Mars über 100 Jahre am Leben gehalten haben, sind indes längst da: Ihre Namen bezeichnen Krater auf der Marsoberfläche.

1. Ein bisschen Mars muss sein

Zumindest für unbemannte Raumschiffe ist der Mars derzeit ein populäres Reiseziel: Am 9. Februar erreichte eine Sonde der arabischen Emirate den roten Planeten. Kurz darauf schwenkte dann auch die chinesische Sonde Tianwen-1 in die Marsumlaufbahn. Die Chinesen wollen später auch ein Landegefährt auf die Oberfläche hinunterlassen. Das hat die US-amerikanische Weltraumbehörde Nasa bereits am 18. Februar geschafft.

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2. Click & Meet: Eine Rechnung, die für den Handel kaum aufgehen kann

Bundesweit gibt es erste Geschäftsöffnungen – zumindest irgendwie. Die meisten Handelssegmente dürfen zwar wieder Kunden empfangen, allerdings nur nach vorheriger Anmeldung. Das Prinzip nennt sich Click & Meet und hat längst nicht nur Freunde. Zwar will ein Großteil der Händler die Möglichkeit nutzen, allerdings bleibt vielen Geschäften aufgrund der Einbußen der vergangenen Monate auch kaum etwas anderes übrig.

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3. Vier innovative Games-Studios aus Deutschland, die ihr kennen solltet

Es muss nicht immer das neueste Fifa, Call of Duty oder Gran Turismo sein – zumal die Spielebranche bei ihren millionenschweren Großprojekten heutzutage kaum noch Risiken eingeht. Innovativere Spielideen finden sich daher häufiger bei Games von unabhängigen Studios. Davon gibt es auch einige in Deutschland. Unser Kollege Matthias Kreienbrink hat sich für t3n umgeschaut und mit den Machern von vier ungewöhnlichen deutschen Games gesprochen.

4. Female Tech – was Deutschland von Lettland lernen kann

Die Frauenquote im deutschen Technologiesektor bleibt mit 17 Prozent nach wie vor niedrig. Dass es auch anders geht, zeigt ein Blick nach Lettland. Dort sind 30 Prozent der Angestellten im Technologiebereich Frauen. Auch der Gehaltsunterschied zwischen Männern und Frauen ist in dem baltischen Staat deutlich geringer als hierzulande. Unternehmen und Politik täten daher gut daran, sich Lettland als Vorbild zu nehmen.

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5. Praxistipp der Woche: So ersetzt die Firma deine Schäden nach einem Datenschutzskandal

Ein Datenleck kann teuer werden: Kreditkartennummer und andere persönliche Daten können von Kriminellen für Einkäufe missbraucht werden, was schnell hohe Kosten für die Opfer verursacht. Aber wer muss diese Kosten am Ende tragen? Dieser Frage geht unser Kollege Tobias Weidemann auf t3n.de nach und erklärt euch, wer welche Kosten übernehmen muss und auf welchem Wege ihr euer Anrecht darauf am besten durchgesetzt bekommt.

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