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Cloud-Telefonanlage: Aircall verbindet euer Team mit Kunden aus aller Welt

(Foto: Shutterstock)

Der Cloud-Dienst Aircall will eine innovative Alternative zu herkömmlichen Telefonanlagen sein. Neben lokalen Nummern für verschiedene Länder gibt es umfangreiche Analytics-Funktionen und mehr.

Aircall: Die Cloud-basierte Telefonanlage soll nicht zuletzt durch ihre Skalierbarkeit punkten. (Screenshot: Aircall)
Aircall: Die Cloud-basierte Telefonanlage soll nicht zuletzt durch ihre Skalierbarkeit punkten. (Screenshot: Aircall)

Aircall: Cloud-Alternative zu althergebrachten Telefonanlagen

Das Pariser Startup Aircall will herkömmliche Telefonanlagen durch ein Cloud-basiertes VoIP-System ersetzen. Der Vorteil: Unternehmen benötigen keine spezielle Hardware. Aircall kann über eine Web-App, Desktop-Apps oder seit neuestem auch in Form von Android- und iOS-Apps genutzt werden. Die Anzahl der benötigten Telefonnummern wird direkt über die Software bestimmt. Bei Bedarf können Aircall-Nutzer außerdem lokale Telefonnummern in mehr als 40 Ländern freischalten, um den Kunden vor Ort einen einfachen Weg zur Kontaktaufnahme zu bieten.

Aircall ist für Teams ausgelegt und erlaubt die Erstellung von Regeln, auf deren Basis eingehende Anrufe möglichst dem richtigen Ansprechpartner zugeordnet werden. Außerdem lassen sich zu jedem Telefonat auch Notizen anlegen, die beim nächsten Gespräch mit demselben Kunden direkt einsehbar sind. Über eine Inbox-Funktion, wie wir sie von Mail-Clients kennen, sollen Unternehmen außerdem einen direkten Überblick über alle Kontakte haben, bei denen ein Rückruf oder eine andere Aktion notwendig ist. Nachdem sich jemand aus dem Team darum gekümmert hat, kann der Eintrag archiviert werden.

Die Aircall-Software in Bildern

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Aircall: CRM-Integration, Analytics-Funktion und mehr

Aircall kann direkt in bestehende CRM-Systeme und Helpdesk-Lösungen integriert werden. Unterstützt wird unter anderem Zendeck, Salesforce, Desk.com und Helpscout. Außerdem gibt es die Möglichkeit über eingehende Anrufe in Slack benachrichtigt zu werden und dank Zapier-Integration lässt sich Aircall auch mit vielen weiteren webbasierten Diensten verbinden. Anrufe auf dem virtuellen Anrufbeantworter sendet der Dienst auf Wunsch im MP3-Format direkt an eure E-Mail-Adresse.

Über die integrierte Analytics-Funktion könnt ihr jederzeit einsehen, wie viele Anrufe ein- und ausgehen, wie lange ein durchschnittliches Gespräch dauert, wie lange die Wartezeiten sind und vieles mehr. Die Preise für Aircall variieren je nach Unternehmensgröße. Das kleinste Paket kostet zehn Euro monatlich, ist in Sachen Funktionsumfang allerdings stark begrenzt. Erst ab 20 Euro könnt ihr auch die beschriebenen CRM-Integrationen nutzen.

Ebenfalls interessant in diesem Kontext ist der Artikel „Telefonieren in der Cloud: Was Unternehmen über Voice over IP wissen müssen“ aus dem t3n-Magazin Nr. 38.

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2 Reaktionen
Dannzen

Inopla macht das mit ComDesk um einiges günstiger und nicht nach dem per User Preismodell. Bei 1 Mann Anbietern (Betrieben?!) macht das vielleicht noch Sinn, aber schnell kommst du da auf Preise da kann man sich auch ne Telefonanlage mit Service Level in den Keller stellen.

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Dominik

Das nutze ich schon bei zwei deutschen Anbietern seit Jahren :)

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