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5 Dinge, die du diese Woche wissen musst: Apples große Ankündigung im Kleingedruckten

Jeden Montagmorgen berichten wir über fünf Dinge, die zum Wochenstart wichtig sind. Diesmal geht es um Apple Intelligence, eine neue Bild-KI, Überforderung im Job, eine Rakete von Studierenden und eine Sicherheitslücke.

3 Min.
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Der Starttermin für Apple Intelligence in Deutschland steht fest. (Bild: Midjourney / t3n)

Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft bringt Apple neue Macs auf den Markt, darunter auch einen komplett neu gestalteten Mac Mini. Ausgestattet ist der Computer mit dem M4-Prozessor. Und verpackt ist die Technik in einem noch kompakteren Gehäuse. Das ist sogar so klein, dass der Apple den Knopf zum Einschalten an der Unterseite anbringt. Ob das am Ende stört oder nicht, wird sich zeigen. Spannender dürfte für viele ohnehin eine andere Neuigkeit gewesen sein.

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Wann Apple Intelligence nach Deutschland kommt

Apple hat die ersten Funktionen von Apple Intelligence per Update auf iPhones und iPads gebracht. Die Features stehen zunächst auf US-Englisch in vielen Regionen der Welt zu Verfügung. Allerdings profitieren Nutzer:innen in Deutschland noch nicht davon, denn in der Europäischen Union lässt sich das KI-Paket noch nicht nutzen. Die gute Nachricht: Das ändert sich im April 2025. Das Apple in einem Punkt in einer Pressemeldung verraten. Mac-Nutzer:innen können die ersten Features sogar schon jetzt ausprobieren, wenn sie macOS Sequoia 15.1 auf einem Gerät mit dem M1 oder einem neuen Prozessor installiert haben und die Systemsprache auf US-Englisch umstellen.

Wer steckt hinter Red Panda?

Auf Artificial Analysis, einer Benchmark-Seite für KI-Bildgeneratoren, gibt es einen neuen Spitzenreiter. Eine Bild-KI namens Red Panda hat die Konkurrenz in die Schranken gewiesen. Auf der Plattform treten jeweils zwei zufällig ausgewählte Generatoren gegeneinander an und erstellen ein Bild nach einem vorgegebenen Prompt. Nutzer:innen wählen daraus ihren Favoriten aus. Das Ergebnis: In 72 Prozent der Fälle haben sich die Nutzer:innen für die Bilder von Red Panda entschieden. Spannend bleibt, woher der KI-Bildgenerator eigentlich kommt. Der Name legt eine Verbindung zu China nahe, manche Nutzer:innen halten es aber auch für möglich, dass es sich um eine neue Generation einer bereits bekannten Bild-KI wie Dall-E handeln könnte.

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Deutsche im Job oft überfordert

Eine neue Studie von Linkedin zeigt, dass 70 Prozent der deutschen Arbeitnehmer:innen mit den rasanten Veränderungen in der Arbeitswelt überfordert sind. Besonders Remote Work und der Einsatz von KI stellen viele vor Herausforderungen. 30 Prozent der Befragten gaben an, Probleme mit der Arbeit im Homeoffice zu haben, während ein Viertel Schwierigkeiten bei der effizienten Kommunikation in hybriden Arbeitsmodellen hat. Auch der Umgang mit KI bereitet Kopfzerbrechen: 30 Prozent möchten KI zwar nutzen, fühlen sich aber unsicher dabei. Trotz des Wunsches nach Weiterbildung fehlt 28 Prozent der Arbeitnehmer:innen die Zeit dafür. LinkedIn-Managerin Barbara Wittmann betont die Wichtigkeit einer Lernkultur in Unternehmen, von der beide Seiten profitieren würden.

Sicherheit nicht bedacht

Sicherheitsexpert:innen haben gravierende Sicherheitslücken in 13 populären Apps für Android und iOS entdeckt, die millionenfach heruntergeladen wurden. Die betroffenen Apps, darunter Pic Stitch und Crumbl, enthalten im Code Login-Daten für Backend-Dienste wie AWS und Microsoft Azure. Diese gefährliche Praxis ermöglicht es Angreifern, sich ins Backend einzuloggen und Nutzerdaten zu stehlen. Nutzer:innen müssen die Apps nicht sofort löschen, sollten jedoch Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, wie das Ändern von Passwörtern und die Nutzung eines Passwortmanagers. 

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Studenten machen es wie SpaceX

Was der Esa und anderen etablierten Raketenbauern nicht gelungen ist, schaffte eine Gruppe Studenten:innen der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne. Mit ihrer Colibri-Rakete legten die Mitglieder des Gruyère Space Program einen sogenannten Hop-Test hin. Dabei handelt es sich um einen Testflug, bei dem die Rakete eine kurze Distanz in geringer Höhe zurücklegt und kontrolliert wieder landet. Colibri erreichte eine Höhe von 105 Metern, flog 30 Meter in nördliche Richtung und landete punktgenau auf dem Startfeld. Auf X betonten die Studierenden, dass das Vorhaben mit “„mit einem kleinen Team und für weniger als 250.000 Schweizer Franken“ gelungen sei. Mittlerweile hat die Gruppe ihre Arbeit in das Startup Pave Space überführt.

Die Zusammenfassungen für diesen Artikel wurden mithilfe unseres redaktionsinternen KI-Tools erstellt.

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