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Porträt

„Evernote ist die externe Festplatte meines Gehirns“ – Felix van de Sand von COBE

Heute zu Gast: Felix van de Sand von COBE.

In der Serie „5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann“ fragen wir Webworker, worauf sie im Job nicht verzichten können. Heute zu Gast: Felix van de Sand von Cobe.

Felix van de Sand ist einer der Gründer von Cobe, einem Spezialisten für Customer-Experience Design, UI/UX-Design und Software-Entwicklung. Die 2012 gegründete Agentur arbeitet unter anderem für Unternehmen wie Vodafone, Wirecard und BMW. Außerdem zeichnet sie verantwortlich für „Kickbase“, eine erfolgreiche Bundesliga-Manager-App. Für van de Sand ist seine Agentur ein zweites Zuhause. Er spricht von den Kollegen als seine zweite Familie. Bei aller Professionalität steht für den Münchner vor allem auch der Spaß an vorderster Stelle. „Wenn hier nicht gelacht wird, ergibt das alles keinen Sinn“, erklärt er im neuesten der Beitrag der „5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann“-Serie.

5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann: Felix van de Sand von Cobe

Meistertask und Evernote: Meistertask ist die perfekte Mischung aus Wunderlist und Trello, über die ich mein ganzes Leben (beruflich und privat) organisiere. Evernote ist so etwas wie die externe Festplatte meines Gehirns.

Routinen: Ohne Meditation und Tagebuch schreiben am Morgen gibt der kleine Affe, der in meinem Kopf Dudelsack spielt, keine Ruhe. Ich bin dann wenig fokussiert und lasse mich sehr schnell ablenken. Wenn Körper und Geist gut geölt laufen, geht der Rest fast von alleine. Crossfit sieht man mir nicht an, aber es ist der einzige Sport, der mir wirklich etwas bringt. Deswegen gibt es bei Cobe auch Yoga- und Crossfit-Stunden. Routinen verbrauchen wenig Rechenkapazität und das Gehirn hat so mehr Zeit zum Abschweifen und Gute-Ideen-Hervorbringen.

Meine Familie: Ohne den Rückhalt meiner Frau und das bezaubernde Wesen meiner kleinen Tochter hätte ich nicht die Kraft und das Selbstvertrauen, jeden Tag Vollgas zu geben. Beruflich erfolgreich sein geht für mich nur in einem großen Team, und dazu zählt die Familie.

Meine 2. Familie: Ich habe manchmal das Gefühl, dass ich eigentlich gar nichts kann und einfach nur Glück hatte. Dann bin ich froh, dass ich ein Team von so talentierten und guten Menschen um mich habe, die jeden Tag alles geben, Cobe nach vorne bringen und mir viel Freude bereiten. Und die mich ab und zu daran erinnern, dass ich doch ein paar Dinge ganz gut gemacht habe.

Spaß: Wir verbringen mehr Zeit mit den Kollegen als mit den meisten anderen Menschen. Wenn hier nicht gelacht wird, ergibt das doch alles keinen Sinn. Ohne regelmäßige Dopamin-Schübe entsteht nichts Herausragendes. Deswegen geht es bei uns meist relativ entspannt und manchmal auch nicht ganz office-konform zu. Wenn auf unseren Partys die Eskalationsstufe „Hosenpflicht aufgehoben“ erreicht ist, überkommt mich ein Gefühl der Glückseligkeit.

Alle Artikel aus dieser Serie findet ihr hier.

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