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Badger: Mit diesem E-Pick-up-Truck will Nikola Tesla Konkurrenz machen

Nikola Badger. (Foto: Nikolamotor.com)

Der US-Lkw-Hersteller Nikola drängt jetzt ins populäre Segment der elektrischen Pickup-Trucks. Mit dem Badger will Nikola nicht zuletzt Teslas Cybertruck Konkurrenz machen.

Nur wenige Tage, nachdem Nikola bekanntgegeben hat, dass Tre, der neue Elektro- und Wasserstoff-Lkw des US-Startups, im deutschen Ulm hergestellt werden soll, kündigte das Unternehmen jetzt seinen Einstieg in das Segment der elektrisch angetriebenen Pickup-Trucks an. Diese Gefährte sind vor allem in den ländlichen Regionen der USA beliebt. Neben Tesla mit seinem Cybertruck haben weitere Hersteller Fahrzeuge angekündigt, darunter Ford und GM. Das Besondere am Nikola Badger: Der Pickup ist mit Akku und Brennstoffzelle ausgerüstet.

Fast 1.000 Kilometer Reichweite

Diese Kombination soll dem Badger eine maximale Reichweite von knapp 966 Kilometer ermöglichen, wenn sowohl die Batterie als auch der Wasserstoffspeicher komplett voll sind. Die rein elektrische Reichweite sowie die per Brennstoffzelle erreichte sollen laut Nikola jeweils rund 483 Kilometer betragen. Allerdings gab Nikola nicht an, nach welchem Testverfahren die Verbrauchsmessung erfolgt ist. Der Akku soll jedenfalls eine Speicherkapazität von 160 Kilowattstunden haben. Die Ladeleistung beträgt 120 Kilowatt.

Nikola Badger in Bildern
Nikola Badger. (Foto: Nikolamotor.com)

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Unter der Haube bietet der Nikola Badger maximal 906 Pferdestärken als Spitzenleistung. Im Dauerzustand sollen es 455 PS sein. Zudem ist ein Drehmoment von rund 1.330 Newtonmetern geplant, wie es bei Elektroauto-News heißt. Damit soll der Pickup-Truck in 2,9 Sekunden von null auf 100 Stundenkilometer beschleunigen können. Die maximale Anhängelast gibt Nikola Motor mit gut 3,6 Tonnen an.

Debüt im September auf der Nikola World

Weitere Details sowie Preise und ein konkretes Datum für den Marktstart dürfte das Unternehmen im September auf der Hausmesse Nikola World verraten. Dort soll der Badger erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden. Verraten wurde jedenfalls schon einmal, dass der Wagen mit einer eingebauten 15-Kilowatt-Steckdose daherkommt. Daran sollen Werkzeuge, Licht und Kompressoren aufgeladen werden können. Die Leistung soll ausreichen, um eine Baustelle für rund zwölf Stunden zu unterstützen, ohne dass ein Generator benötigt würde.

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