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Diese zwei „verrückten“ Dinge hat sich Bill Gates von seiner ersten Milliarde gekauft

Bill Gates. (Foto: Paolo Bona/Shutterstock)

Bill Gates gilt als bescheidener Superreicher, der sich für wohltätige Zwecke engagiert. Aber zwei „verrückte“ Dinge hat er sich geleistet, als er mit Anfang 30 Milliardär wurde.

Microsoft-Gründer Bill Gates ist mit einem Vermögen von knapp 92 Milliarden US-Dollar laut Bloomberg-Index der zweitreichste Mensch der Welt – hinter Amazon-Boss Jeff Bezos. Dennoch gilt Gates als vergleichsweise bescheidener Multimilliardär. Einen großen Teil seines Vermögens hat er in die gemeinsam mit seiner Frau unterhaltene Stiftung Bill & Melinda Gates Foundation gesteckt, die sich für wohltätige Zwecke starkmacht. In einem Fernsehinterview hat Gates aber zwei eher extravagante Dinge offenbart, die er sich geleistet hat, als er die erste Milliarde zusammenhatte, wie Businessinsider.de berichtet.

Bill Gates: Microsoft-Gründer hat zwei „verrückte Dinge“ gekauft

In der Show der Komikerin Ellen DeGeneres sagte Gates, dass er nicht allzu viele extravagante Dinge gemacht oder gekauft habe, als er mit 31 Jahren zum jüngsten Milliardär aufgestiegen war. Ihn habe vor allem interessiert, dass er seine Angestellten gut bezahlen könne, von denen viele eine Familie zu ernähren hätten. Aber zwei Dinge, die er selbst als „crazy“ bezeichnete, hat sich Gates doch geleistet, wie er auf Nachfrage von DeGeneres sagte: einen Porsche und ein Flugzeug für seine Reisen. Beides ein Genuss für Gates, wie der Microsoft-Gründer betonte.

Dazu sei ein Trampolin-Zimmer in seinem Haus gekommen, das seine Kinder liebten und das er nur empfehlen könne. Unerwähnt blieb in dem Gespräch die Villa selbst, die von dem Architekten James Cutler entworfen wurde. Das Anwesen in Medina im US-Bundesstaat Washington – nur wenige hundert Meter von dem Haus Jeff Bezos entfernt – soll einen Wert von rund 125 Millionen Dollar haben. Außerdem soll Gates seit 1994 im Besitz des sogenannten Codex Leicester, einer Sammlung von Notizen von Leonardo da Vinci, sein. Kostenpunkt: 30,8 Millionen Dollar.

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