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So will Binance die Anforderungen der Regulierungsbehörden erfüllen

Zuletzt war Binance weltweit unter Druck von Regulierungsbehörden geraten. Jetzt will die größte Krypto-Börse mit einem Bündel an Maßnahmen Druck aus dem Kessel nehmen.

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Binance arbeitet mit Regulierungsbehörden zusammen. (Bild: Robert Paternoster/Shutterstock)

Großbritannien, Japan, Kanada, die Cayman-Inseln, Thailand, die USA und Deutschland – die Liste der Länder deren Regulierungsbehörden Binance ins Visier genommen haben, ist zuletzt immer länger geworden. Eines der Probleme: Binance hat keinen echten Hauptsitz, zumindest keinen offiziellen. In Deutschland steht das Angebot von mit Krypto-Token hinterlegten Aktien in der Kritik der Finanzmarktaufsicht. Auch der Verbraucherschutz spielt eine Rolle. Binance steuert jetzt gegen.

Binance schmeißt nach Kritik Aktien-Token raus

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Am Montag kündigte die weltgrößte Krypto-Börse der Welt an, den maximalen Hebel auf seiner Futures-Plattform zu reduzieren. Außerdem sollen die kritisierten Aktien-Token aus dem Angebot genommen werden. Der Fokus werde stattdessen auf andere Produkte gelegt, wie auch CNBC schreibt. Am Dienstag legte Binance-CEO Changpeng „CZ“ Zhao noch einmal nach. In einer einstündigen Pressekonferenz stellte CZ eine ganze Reihe weiterer Maßnahmen in Aussicht, mit denen die Krypto-Börse die Anforderungen der Regulierungsbehörden künftig erfüllen will.

So will Binance rund um den Globus eine Reihe regionaler Niederlassungen einrichten und dort jeweils Lizenzen erwerben, so das möglich ist. Zu den aktuellen Auseinandersetzungen mit den Regulierungsbehörden wollte der Binance-CEO aber nichts sagen. Nur soviel: Man werde aktiv mit den Behörden zusammenarbeiten, um jederzeit im kryptospezifischen gesetzlichen Rahmen zu bleiben. Nutzer:innen mit einem Basis-Account sollen darüber hinaus jetzt nur noch 0,06 statt bisher zwei Bitcoin täglich transferieren können.

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Auch ein neues Tool, mit dem Nutzer:innen den Überblick über mögliche Steuern auf ihre Krypto-Transaktionen behalten sollen, erwähnte CZ via Twitter. Über eine API könne dieses mit den Steuertools von Drittanbietern verbunden werden. Einen angeblichen Rückzug vom CEO-Posten, über den einige Medien berichtet hatten, dementierte CZ, schloss aber nicht aus, dass er einer nachfolgenden Person Platz machen würde. Binance ist jedenfalls auf der Suche nach Mitarbeiter:innen mit Erfahrung im Regulierungs- und Compliance-Bereich.

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Binance: Verbraucher:innenschutz ist uns wichtig

„Binance ist bereit, Regulierungsbehörden aus der ganzen Welt zu unterstützen und gemeinsam mit ihnen den optimalen Weg zu finden, um faire Bedingungen zu schaffen“, so CZ via Twitter. Verbraucher:innenschutz sei schließlich allen wichtig, auch Bincance. Die Krypto-Börse wolle jedenfalls ein nachhaltiges Ökosystem rund um die Blockchain-Technologie schaffen.

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