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1.800 Bitcoin pro Monat: El Salvador will Vulkanenergie zum Mining einsetzen

Der Izalco ist ein Vulkan in El Salvador. (Foto: Hugo Brizard - YouGoPhoto / Shutterstock)
Lesezeit: 1 Min.
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El Salvadors Präsident Nayib Bukele meint es ernst mit seinem Plan, Vulkanenergie für das Schürfen von Bitcoin, dem jüngsten gesetzlichen Zahlungsmittel in seinem Land, einzusetzen.

El Salvador scheint sich auf dem Weg zu einem weltweiten Mining-Hotspot zu befinden. Die Idee, die geothermische Energie aktiver Vulkane für das emissionsfreie Schürfen der Kryptowährung Nummer eins einzusetzen, begeistert nicht nur Bukele selbst. Der sieht die Vulkanenergie des Landes als sauber und sicher an und schwärmt davon, dass das Bitcoin-Mining eine interessante Einnahmequelle für sein Land werden könnte. Das staatliche Geothermie-Unternehmen hat inzwischen ausgerechnet, dass eine Leistung von 95 Megawatt zur Verfügung gestellt werden könnte.

Eine Dreiviertelmilliarde für El Salvador?

Das hat Bitfury-Gründer George Kikvadze, mit seinem Unternehmen selbst im Mining tätig, flugs in Bitcoin umgerechnet. So könnten 95 Megawatt nach seiner Rechnung drei Exahashes generieren, was wiederum nach aktuellen Maßstäben rund 1.800 Bitcoin Umsatz pro Monat erzeugen würde. Damit würde es sich bei Bukeles Projekt nach Kikvadzes Auffassung um das profitabelste Projekt in der Geschichte El Salvadors und aller lateinamerikanischen Länder handeln.

Unter seinem Tweet ist nicht jeder mit dieser Rechnung einverstanden. Einigkeit besteht also nur, wenn eine Bandbreite definiert wird. Gehen wir von zwischen 900 und 1.800 Bitcoin Umsatz pro Umsatz aus, ergäbe sich daraus ein monatlicher Umsatz von zwischen 30 und 60 Millionen US-Dollar bei einem angenommenen Kurs von 33.000 Dollar pro BTC.

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