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i Vision Dee: BMWs „Neue Klasse“ soll Head-up-Display über komplette Windschutzscheibe erhalten

BMW hat im Zuge der CES 2023 mit dem „i Vision Dee“ einen neuen Technologieträger vorgestellt. Das schnucklige E-Auto-Konzept besitzt ein massiv erweitertes Head-up-Display, das in reduzierter Form in der „Neuen Klasse“ Einzug halten soll.

2 Min. Lesezeit
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BMWs i Vision Dee gibt einen Ausblick auf das große Head-up-Display für die „Neue Klasse“. (Foto: BMW)

Der bayerische Premiumautobauer nutzt die Technikmesse CES seit Jahren, um Technologien zu präsentieren, die in naher oder ferner Zukunft in einer Form Realität werden könnten. Dazu gehören etwa neue Interaktionskonzepte, AR per Head-up-Display oder mit E-Ink verkleidete Fahrzeuge, die ihre Farbe wechseln können.

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Zur CES 2023 wartet der Hersteller mit einer neuen Technologiestudie namens i Vision Dee auf: Mit der „futuristischen Mittelklasse-Limousine“ will BMW aufzeigen, was technisch möglich ist, wenn Hard- und Software verschmelzen, um so das volle Potenzial der Digitalisierung auszuschöpfen, so BMW. Der Zusatz „Dee“ steht dabei für „Digital Emotion Experience“, was sich letztlich auch im Fahrzeug widerspiegeln soll.

Vorschau auf Neue Klasse: BMW i Vision Dee mit riesigem Head-up-Display

Im Inneren des i Vision Dee hat BMW ein flexibel anpassbares Head-up-Display (HUD) integriert, das sich auf Wunsch über die komplette Windschutzscheibe erstrecken kann. Inhalte können von Fahrer:innen und Beifahrer:innen nach eigenen Wünschen ausgewählt werden, so der Autobauer.

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BMWs i Vision Dee mit Mixed Reality Slider“. (Foto: BMW)

Für die Änderung der HUD-Größe hat BMW einen sogenannten „Mixed-Reality-Slider“ in das Armaturenbrett integriert, der per Shy-Tech realisiert wird. Fahrer:innen können das Maß an digitaler Immersion BMW zufolge in fünf Stufen selbst bestimmen. Dabei reiche die Auswahl von „Analog“ über „fahrrelevante Informationen“, „Inhalte des Kommunikationssystems“ und einer „Augmented-Reality-Projektion“ bis hin zum Einstieg in virtuelle Welten. BMW will es aber nicht als Tor zum Metaverse verstanden wissen.

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Für ein komplettes Eintauchen in digitale Welten lassen sich alle Scheiben abdunkeln und die Außenwelt damit abschalten, so der Autobauer.

Während die totale Immersion und das Abtauchen in virtuelle Welten wohl eher eine Vision ist, will BMW ein erweitertes HUD tatsächlich in Serie bringen. Mit der Neuen Klasse, die der Autobauer ab 2025 auf die Straße lassen will, soll das Head-up-Display sich über die komplette Windschutzscheibenbreite erstrecken.

BMW i Vision Dee: Mehr Interaktion mit Fahrer:innen durch Sprache und „Phygital“ Icons

Fahrer:innen des BMW i Vision Dee werden unter anderem durch einen individualisierbaren Avatar begrüßt. (Foto: BMW)

Für mehr Emotionalität und Interaktion sollen beim Dee weitere Komponenten sorgen, die den Fahrer oder die Fahrerin schon vor dem Einsteigen in Empfang nehmen. Durch diverse Sensoren rund ums Fahrzeug wird erkannt, wo sich der:die Fahrer:in aufhält, damit er oder sie durch ein individuelles Begrüßungsszenario, das aus grafische Elementen, Licht und Soundeffekte bestehen kann, in Empfang genommen wird. Ebenso soll natürliche Sprache zur Interaktion zwischen Mensch und Maschine genutzt werden können.

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Überdies versucht BMW, dem i Vision Dee menschliche Züge zu verleihen, indem Scheinwerfer und die geschlossene BMW-Niere ein phygital (eine Mischung aus physisch und digital) Icon bilden, das verschiedenen Mimiken darstellen kann. Auf diese Weise soll das Fahrzeug mit dem Menschen sprechen und zugleich verschiedene Stimmungslagen wie Freude, Erstaunen oder Zustimmung ausdrücken können. Sogar ein Avatar des Fahrers oder der Fahrerin kann das Fahrzeug „auf den Seitenfensterscheiben projizieren, um das Begrüßungsszenario stärker zu personalisieren“, so BMW.

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