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Brumm, brumm war gestern: So klingen die künstlichen Fahrgeräusche des ID3

VW ID 3. (Foto: t3n)

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Volkswagen hat die künstlichen Fahrgeräusche für den ID3 vorgestellt. Für den Sound zeichnet das ehemalige Dschinghis-Khan-Mitglied Leslie Mandoki verantwortlich.

Seit 2019 müssen alle neuangemeldeten Elektrofahrzeuge in der EU ein akustisches Warnsignal von sich geben, wenn sie langsamer als 20 Kilometer pro Stunde fahren. Das soll dem Schutz von Fußgängern dienen. Im Rahmen einer Veranstaltung mit dem Titel „Future Sound“ hat Volkswagen jetzt vorgestellt, wie dieses Warnsignal bei dem für 2020 geplanten Stromer ID3 klingen wird. Der Sound soll beim Anfahren, bei Geschwindigkeiten unterhalb von 30 Kilometern pro Stunde sowie beim Rückwärtsfahren zu hören sein.

Für den Sound hat Volkswagen mit dem Musiker Leslie Mandoki zusammengearbeitet. Der ist einem größeren Publikum vor allem als ehemaliges Mitglied der Pop-Band Dschinghis Khan bekannt. Mandoki kollaboriert häufig mit Marken: Neben Volkswagen hat er in der Vergangenheit auch schon mit Audi und Mercedes gearbeitet. Im Rahmen der Bundestagswahlen 2009 und 2013 schrieb er darüber hinaus Wahlkampfsongs für die CDU.

Galerie: Der ID3 von VW in Bildern
VW ID 3– Bedieneinheit. (Foto: t3n)

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Künstliche Fahrgeräusche als Werkzeug zur Markenidentifikation

Der neue VW-Sound zeigt, wie die EU-Regelung zu künstlichen Fahrgeräuschen Autoherstellern eine neue Möglichkeit bietet, akustische Merkmale zur Markenidentifikation zu erstellen. Frank Welsch, Entwicklungsvorstand der Marke Volkswagen, erklärt dazu: „Wie ein Elektroauto klingt, bestimmt seine Identität. Der Sound sollte souverän und sympathisch sein. Er darf gerne futuristisch klingen und muss darüber hinaus durch seine Einzigartigkeit überzeugen.“

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