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Die CEOs von Google und Microsoft wurden zu KI-Treffen im Weißen Haus einberufen

Die CEOs von KI-Unternehmen wurden ins Weiße Haus eingeladen, um am Donnerstag an einem Meeting teilzunehmen. Hier wird es aller Voraussicht nach um die Regulierung von KI-Technologien gehen.

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Im Weißen Haus soll am Donnerstag das Thema KI besprochen werden. (Foto: Shutterstock / Vacclav)

Das Weiße Haus möchte mit einigen der größten Unternehmen der Branche über die Regulierung von KI sprechen. Zu dem Treffen am Donnerstag sind die CEOs von Google, Microsoft, OpenAI und Anthropic eingeladen. Sie sollen sich am Donnerstag mit der Vizepräsidentin Kamala Harris und weiteren hohen Verwaltungsbeamten treffen, wie Reuters schreibt.

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Laut der Einladung, die Reuters vorliegt, möchte Präsident Biden sicherstellen, dass KI-Produkte der Unternehmen sicher sind, bevor sie an die Öffentlichkeit gelangen. Besorgt ist das Weiße Haus vor allem um Datenschutzverletzung, Voreingenommenheit und das Verbreiten von Fehlinformationen und Betrugsmaschen durch künstliche Intelligenz.

Hochrangige Mitarbeiter sind vor Ort

Zum Treffen anwesend sollen unter anderem Joe Bidens Stabschef Jeff Zients, der stellvertretende Stabschef Bruce Reed, der nationale Sicherheitsberater Jake Sullivan, Director des National Economic Council Leal Brainard sowie Handelsministerin Gina Raimondo sein.

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Die Unternehmen selbst haben gegenüber Reuters keinen Kommentar zu dem Treffen abgegeben. Auch die genauen Inhalte des Meetings sind momentan unbekannt. Mit großer Wahrscheinlichkeit besprechen die CEOs und die Vertreter des Staates aber die Regulierung der Technologie.

OpenAI CEO fordert Regulierung

Die CEOs der Unternehmen stehen der Regulierung dabei oft offen gegenüber. Zumindest OpenAI CEO Sam Altman hat bereits gegen Anfang des Jahres die KI-Regulierung vonseiten der Politik gefordert. Dabei äußerte Altman Bedenken, dass die Entwicklung und Verbreitung der KI zu schnell erfolgen würde und die Politik keine Zeit hätte, schnell genug mit Regulierungen zu reagieren. Diese seien allerdings entscheidend für einen sicheren Umgang mit KI.

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Momentan seien Tools wie ChatGPT seiner Meinung nach noch harmlos, allerdings könnte sich das schnell ändern. Das Treffen am Donnerstag könnte ein erster Schritt in Richtung Regulierung sein.

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