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1.001 Eisbrecherfragen für dein nächstes Meeting

Check-ins: Lockere Fragen im Meeting brechen das Eis. (Foto: Shutterstock)

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Um Online-Meetings etwas aufzupeppen und die Stimmung zu heben, helfen Eisbrecherfragen im Check-in. Dieser Generator kennt sie alle!

Die Arbeit aus dem Homeoffice heraus hat viele Vorteile: Zeitersparnis durch wegfallende Arbeitswege oder erholsame Pausen durch einen Powernap. Zu den Nachteilen gehört allerdings, dass soziale Beziehungen in den Hintergrund rücken. Wenn ein Kontakt besteht, dann zumeist nur im Online-Meeting. Das wiederum soll so effizient wie möglich sein. Es gibt immerhin eine Agenda abzuarbeiten! Um sich als Team in der Pandemiezeit jedoch nicht komplett zu verlieren, greifen viele Führungskräfte auf Eisbrecherfragen zurück. Das Meeting startet mit einer persönlichen Frage in die Runde, die auflockern und im besten Fall ein Zusammengehörigkeitsgefühl unter den Teilnehmenden fördern soll. „Welches Tier wärst du heute?“ könnte so eine Frage lauten – sie regt die Abstraktionsfähigkeit an und fordert zur Selbstreflektion heraus.

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Eisbrecherfragen: Dieser Generator kennt sie alle

Check-in-Fragen: Wie war dein Tag bislang? (Screenshot: Daresay/t3n)

Die Frage nach dem Tier ist ein Klassiker unter den Eisbrecherfragen. Wer die Methode erstmals im Meeting nutzt, greift in der Regel zuerst darauf zurück. Und was dann? Dann müssen Verantwortliche schon kreativer werden. Wen das überfordert, der kann auch auf einen digitalen Helfer zurückgreifen: Der Check-in-Generator von Daresay ist ein sprudelnder Quell derartiger Fragen und hilft weniger einfallsreichen Kolleginnen und Kollegen, wenn es mal schnell gehen muss. Anwenderinnen und Anwender können die Fragen sogar kategorisch filtern: „Reflective“, „Creative“ und „Practical“ stehen zur Auswahl – reflektiert, kreativ und praktisch. Daresay ist eine schwedische Digitalagentur, die Unternehmen bei der digitalen Transformationen ihres Geschäftsmodells unterstützt. Selbstredend, dass damit auch die Unternehmenskultur gemeint ist.

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Und das bekommen Nutzerinnen und Nutzer vorgeschlagen: „Unter allen weltlichen Besitztümern: Was würde dir besonders schwerfallen, aufzugeben?“ Eine spannende Frage, die einerseits viel über den Charakter des Antwortenden verrät, andererseits aber auch den Zuhörenden ebenfalls zur Selbstreflektion bewegt – würde mir das auch fehlen? Eine weitere Frage lautet: „Welchen Erfolg hast du zuletzt eingefahren?“ Ebenfalls eine spannende Frage, die, vor allem auf das Unternehmen gemünzt, einen Einblick in aktuelle Projekte und Leistungen gewährt – und im besten Fall auch den Prozess dahinter etwas beleuchtet. Ein drittes Beispiel: „Was schätzt du an deinen Kollegen am meisten?“ Eine vor allem wertschätzende Frage, die sogar noch weitergesponnen werden und dann in Dankbarkeit gegenüber einer konkreten Person münden kann.

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