Anzeige
Anzeige
Fundstück

Clickwheel und Drehgelenk: So hätte das erste iPhone aussehen können

Was passiert, wenn ein ehemaliger Ingenieur von Apple in Erinnerungen schwelgt und Bilder von alten Prototypen teilt? Wir bekommen Einblicke in ein ziemlich spannendes Konzept für ein iPhone.

2 Min.
Artikel merken
Anzeige
Anzeige
Mit Drehgelenk und Clickwheel: Ein früher iPhone-Prototyp. (Screenshot: Techcrunch/t3n)

Was kommt dir sofort in den Sinn, wenn du an das iPhone denkst? Die Icons der Apps? Die Form, die je nach Generation zwischen klotzig und blockig schwankt und nicht immer abgerundete Kanten hat? Oder vielleicht denkst du sofort an das ikonische Klickrad? Moment – was? Der Reihe nach:

iPhone-Prototyp mit Clickwheel und Drehgelenk

Anzeige
Anzeige

Tony Fadell hat wie kaum ein anderer die Ästhetik bei Apple mitgeprägt – der Computeringenieur gilt als Erfinder von iPod und iTunes. Im Zuge einer Aufräumaktion hat er Techcrunch einen Blick in seine Prototypenkiste gewährt. Und darunter befindet sich tatsächlich ein iPhone-Prototyp mit Clickwheel.

Das eigentlich Besondere an dem Prototyp, der optisch stark an den iPod Nano erinnert, ist aber das eingebaute Drehlager, über das Nutzer:innen zwischen dem Klickrad zur Bedienung und dem Ziffernblock wechseln können.

Anzeige
Anzeige

Fadell selbst erklärt dazu: „Das ist ein Prototyp eines Dritt-Herstellers. Er wollte uns sagen: ‚Wir können das. Seht mal, was wir Cooles machen können.‘“ Die Idee sei „gar nicht so schlecht“, so Fadell weiter, auch wenn sie aus diversen Gründen nicht umsetzbar gewesen sei.

Anzeige
Anzeige

Die eigentliche Arbeit am iPhone ist laut Fadell aber von einem ganz ähnlichen Punkt gestartet. „Wir sind von ‚iPod plus Telefon‘ ausgegangen“, erklärt er. Zwar seien Texteingaben zunächst nicht möglich gewesen, aber man habe quasi einen iPod Classic mit Telefoniefunktion gebaut.

Warum Prototypen es meistens nicht in die Geschäfte schaffen

Immer wieder kommen Prototypen ans Tageslicht, die schon rein optisch sehr weit entfernt sind von dem Produkt, das wir aus den Ladengeschäften und Onlineshops kennen. Darunter beispielsweise ein iPhone-Prototyp, der eher an ein (sehr klotziges) iPad erinnert. Auch für Apples Never-Ending-Story-Projekt einer kabellosen Ladematte sind schon verhältnismäßig weit entwickelte Prototypen aufgetaucht.

Anzeige
Anzeige

Allerdings werden viele Prototypen auch gar nicht entwickelt und gebaut, um einen Blick auf das fertige Produkt zu ermöglichen. Oft genug geht es nur darum, einzelne Funktionalitäten zu testen oder mit bestimmten Möglichkeiten zu experimentieren – sei es nun das Drehgelenk oder das Klickrad.

Mehr zu diesem Thema
Fast fertig!

Bitte klicke auf den Link in der Bestätigungsmail, um deine Anmeldung abzuschließen.

Du willst noch weitere Infos zum Newsletter? Jetzt mehr erfahren

Anzeige
Anzeige
Kommentare

Community-Richtlinien

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus!
Hallo und herzlich willkommen bei t3n!

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus, um diesen Artikel zu lesen.

Wir sind ein unabhängiger Publisher mit einem Team von mehr als 75 fantastischen Menschen, aber ohne riesigen Konzern im Rücken. Banner und ähnliche Werbemittel sind für unsere Finanzierung sehr wichtig.

Schon jetzt und im Namen der gesamten t3n-Crew: vielen Dank für deine Unterstützung! 🙌

Deine t3n-Crew

Anleitung zur Deaktivierung
Artikel merken

Bitte melde dich an, um diesen Artikel in deiner persönlichen Merkliste auf t3n zu speichern.

Jetzt registrieren und merken

Du hast schon einen t3n-Account? Hier anmelden

oder
Auf Mastodon teilen

Gib die URL deiner Mastodon-Instanz ein, um den Artikel zu teilen.

Community-Richtlinien

Wir freuen uns über kontroverse Diskussionen, die gerne auch mal hitzig geführt werden dürfen. Beleidigende, grob anstößige, rassistische und strafrechtlich relevante Äußerungen und Beiträge tolerieren wir nicht. Bitte achte darauf, dass du keine Texte veröffentlichst, für die du keine ausdrückliche Erlaubnis des Urhebers hast. Ebenfalls nicht erlaubt ist der Missbrauch der Webangebote unter t3n.de als Werbeplattform. Die Nennung von Produktnamen, Herstellern, Dienstleistern und Websites ist nur dann zulässig, wenn damit nicht vorrangig der Zweck der Werbung verfolgt wird. Wir behalten uns vor, Beiträge, die diese Regeln verletzen, zu löschen und Accounts zeitweilig oder auf Dauer zu sperren.

Trotz all dieser notwendigen Regeln: Diskutiere kontrovers, sage anderen deine Meinung, trage mit weiterführenden Informationen zum Wissensaustausch bei, aber bleibe dabei fair und respektiere die Meinung anderer. Wir wünschen Dir viel Spaß mit den Webangeboten von t3n und freuen uns auf spannende Beiträge.

Dein t3n-Team

Kommentar abgeben

Melde dich an, um Kommentare schreiben und mit anderen Leser:innen und unseren Autor:innen diskutieren zu können.

Anmelden und kommentieren

Du hast noch keinen t3n-Account? Hier registrieren

Anzeige
Anzeige