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Darkroom 4: Neue Version der Foto-Bearbeitung mit iPad-Unterstützung ist da

Die Foto-Bearbeitung Darkroom gibt es jetzt auch fürs iPad. (Bild: Darkroom)

Die bekannte Foto-Bearbeitungs-App Darkroom hat mit dem letzten Update den Weg aufs iPad gefunden. Daneben bringt Version 4 weitere Neuerungen. 

Gute Integration in Apples iCloud-Fotobibliothek, das durchdachte Interface für kleine Bildschirme, aber auch viele Pro-Funktionen. Dafür ist die App Darkroom für iOS bekannt. Mit dem am Dienstag veröffentlichten Update auf Version 4 nutzt die App jetzt auch auf die größeren iPad-Bildschirme aus.

Darkroom fürs iPad unterstützt alle Multitasking-Ansichten

Die neue Oberfläche ist nicht nur eine größer skalierte iPhone-App, sondern extra für die verschiedenen iPad-Größen neu gestaltet. Darkroom auf dem iPad unterstützt die unterschiedlichen Multitasking-Ansichten von iOS und bringt Support für Tastenkürzel mit. Wie in anderen Apps auch wird durch das Gedrückthalten der cmd-Taste eine Übersicht dieser eingeblendet. Mit dem Sprung auf das iPad steht Nutzern jetzt auch der Apple Pencil zur Fotobearbeitung zur Verfügung, der gerade das Ziehen von Reglern vereinfacht.

Die Darkroom-Macher haben das Layout der App auf die unterschiedlichen Multitasking-Ansichten angepasst. (Bild: Darkroom)

Die Darkroom-Macher haben das Layout der App auf die unterschiedlichen Multitasking-Ansichten angepasst. (Bild: Darkroom)

Ein Tippen mit zwei Fingern macht eine Änderung in der neuen Version rückgängig, eins mit drei Fingern wiederholt sie. Außerdem gibt es einen neuen Fotostreifen, der einen Überblick über die anderen Bilder bietet, während ein Foto bearbeitet wird. Darüber können auch Anpassungen von einem Foto auf andere kopiert werden.

Das neue Farb-Histogram zeigt Nutzern die Farbverteilung in einem Bild an und passt sich live während der Bearbeitung an. Wer nach dem Update die App auf dem Homescreen sucht: Auch das Icon wurde leicht angepasst.

Darkroom 4: Viele praktische Verbesserungen

Neu mit dabei sind auch Schnellfilter, beispielsweise für die Anzeige von Live Fotos, kürzlich gelöschter oder Portrait-Fotos. Darkroom auf dem iPhone kann jetzt auch im Querformat genutzt werden und es gab diverse kleine Verbesserungen bei der Nutzung von Filtern, dem Bedienen von Reglern und mehr. Neben Halide gibt es jetzt eine Integration der Kamera-App von Moment. Damit findet sich nach dem Fotografieren in der App ein Button für die Bearbeitung in Darkroom und umgekehrt auch ein Kamera-Shortcut in der Bearbeitungs-App.

Mit dem neuen Fotostreifen muss bei der Bearbeitung nicht mehr zwischen zwei Ansichten gewechselt werden, um andere Bilder zu sehen oder Änderungen von einem auf ein anderes Foto zu kopieren. (Bild: Darkroom)

Mit dem neuen Fotostreifen muss bei der Bearbeitung nicht mehr zwischen zwei Ansichten gewechselt werden, um andere Bilder zu sehen oder Änderungen von einem auf ein anderes Foto zu kopieren. (Bild: Darkroom)

Schon vorher hatte Darkroom alle grundsätzlichen Funktionen mit an Bord, die man sich für die Fotobearbeitung wünscht. Neben der Anpassung von Kontrasten, Belichtung, Sättigung und Farben können auch Filter genutzt werden, eigene erstellt oder gekauft werden. Auch eine Perspektiv-Korrektur ist mit im Funktionsumfang.

Mit den Premium-Funktionen, die per In-App-Kauf hinzugefügt werden können, lässt sich beispielsweise auch die Gradationskurve manuell anpassen.

Vor allem ist Darkroom gut in die iCloud-Fotomediathek integriert und ermöglicht entweder die Erstellung einer Kopie oder die Anpassung des Original-Fotos, das sich dann immer wieder zurücksetzen lässt.

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