Marketing

E-Mail-Marketing: Kleiner Knigge für erfolgreiche Werbemails

(Foto: twicepix / flickr.com, Lizenz: CC-BY-SA)

E-Mail-Marketing ist weiterhin eine unverzichtbare Komponente im Marketing-Mix, selbst wenn diese Form der Werbung auf den ein oder anderen einen leicht angestaubten Eindruck macht. Der Vorteil des E-Mail-Marketing besteht darin, dass man mit Newslettern auch weniger bewanderte Internetnutzer erreichen kann. Beim Erstellen von entsprechenden Mails sollte man allerdings einige Aspekte beachten.

E-Mail-Marketing eignet sich durchaus für Unternehmen, die neue Kunden erreichen oder einen Brand bekannt machen wollen. Die Effektivität von Mail-Kampagnen lässt sich zudem gut messen und analysieren: wie oft wurde die Mail geöffnet, wurde sie weitergeleitet und wurden Links geklickt? Wer mit seinen Werbemails erfolgreich sein und entsprechende Kennzahlen ermitteln möchte, sollte gewisse Regeln beachten. Richard Murdoch vom loopfuse Blog gibt hierzu Tipps und hat eine Liste von Best Practices erstellt.

Beim E-Mail-Marketing sollte man so vorgehen, dass möglichst wenige der Mails im Spam-Filter der Empfänger hängen bleiben. (Foto: Esparta / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Das sollte man beim E-Mail-Marketing beachten

  1. Man sollte ein einfache Layout wählen und komplexe Designs eher auf Landingpages einsetzen
  2. Tables verwenden, da E-Mail-Clients CSS nach strikten Regeln darstellen
  3. Sauberes HTML verwenden, um sich von Spammern abzuheben
  4. Bei Bildern die tatsächliche Größe verwenden
  5. Testen! Es gibt viele unterschiedliche Mail-Clients und nicht jeder interpretiert HTML auf die gleiche Weise

Das sollte man beim E-Mail-Marketing vermeiden

  1. Die Mail in Versalien verfassen, denn das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie im Spam-Filter hängen bleibt
  2. Videos einbetten, denn Videos werden nicht von allen Clients unterstützt
  3. Wörter wie „kostenlos“, „gratis“ oder „free“ inflationär verwenden – auch dies erhöht die Gefahr, dass die Mail die Kontrolle durch den Spam-Filter nicht übersteht
  4. Zu viele Bilder einbinden
  5. Anhänge verwenden – stattdessen besser Links zu Content anbieten

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5 Kommentare
Christoph Gruhn

kurz und knackig auf einen guten Punkt gebracht! Gefällt mir sehr.

Danke für diesen Artikel

Antworten
Felix
Felix

herhört = erhört? :)

ansonsten sehr nett, danke :))

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Cookie
Cookie

Leider funktioniert das Link zum loopfuse-Artikel derzeit nicht…

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Sébastien Bonset

@Cookie, sollte jetzt wieder funktionieren.
@Felix, danke für den Hinweis ;)

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MAyKay
MAyKay

Sehr kompakte Übersicht :)

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