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Ein KI-Helfer fürs Office und ein Spiel zum Nichtstun

Hallo und willkommen zum t3n Daily vom 16. Januar. Heute geht es um das neue Microsoft-Abo für den Copilot, das auch Privat­nutzer:innen zur Verfügung steht. Außerdem ist es für Kund:innen wegen eines gestrichenen Dienstes schwerer, online ein Bankkonto zu eröffnen. Und: Auf Steam gibt es ein Spiel, das zum Nichtstun einlädt.

2 Min. Lesezeit
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Der Microsoft Copilot landet jetzt auch im Office-Paket Microsoft 365. (Bild: Microsoft)

Wir hoffen, du hattest einen guten Tag, und wollen dir jetzt noch ein paar spannende Informationen mit auf den Weg in den Abend geben. t3n Daily gibt es auch als Newsletter. Hier kommen die Themen des Tages.

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Der Copilot fürs Office

Nach einer kostenlosen App für Smartphones bringt Microsoft den nächsten Copilot-Dienst an den Start. Der Copilot Pro richtet sich unter anderem an Office-Nutzer:innen. So kann er in Word Absätze umformulieren oder in Outlook beim Beantworten von E‑Mails helfen. Außerdem bietet er Zugriff auf die neusten Modelle von OpenAI wie etwa GPT‑4 Turbo. Kostenlos ist das allerdings nicht. Microsoft ruft eine Abogebühr von 22 Euro im Monat auf.

Wer klickt, verliert

Nothing, ein unkonventionelles Spiel auf Steam, fordert Spieler:innen heraus, indem es sie belohnt, wenn sie nichts tun, und es ist dabei kostenlos erhältlich. Mit über 2.000 überwiegend positiven Bewertungen hat das Spiel eine beachtliche Anhängerschaft. Sein Gegenstück, Something, erschien zwei Tage später und verlangt ständige Aktivität, kostet aber 100 Euro. Spieler:innen scheinen von der innovativen Idee hinter Nothing begeistert zu sein, einige nutzen es sogar zum Nachdenken, während andere humorvoll einen Battle-Royale-Modus vorschlagen.

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Hindernisse bei der Konto­eröffnung

Banken kritisieren eine Entscheidung der Bundesregierung: Die Funktion, mit der Nutzende des Online­ausweises eine neue PIN per Post geschickt bekommen, gibt es ab diesem Jahr nicht mehr. Die Sparmaßnahme ärgert viele Banken. Denn ihre Kund:innen haben es so schwerer, sich online zu identifizieren, wenn sie ein Girokonto eröffnen wollen. Die umständlichere Handhabung sei ein Rückschlag für die Digitalisierung, heißt es vonseiten der Banken.

Das war es schon wieder mit dem t3n Daily für heute. Noch viel mehr zu allen Aspekten des digitalen Lebens, des Arbeitslebens und der Zukunft findest du rund um die Uhr auf t3n.de.

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