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Schluss mit Belästigung – Facebook stellt neue Funktionen vor

Facebook macht Schluss mit unerwünschten Freundschaftsanfragen und Nachrichten. Zwei neue Funktionen für die Plattform und den Messenger sollen gegen Belästigung helfen.

Von Cornelia Erichsen
1 Min.
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Neue Funktionen gegen Belästigung für den Facebook-Messenger. (Foto: Shutterstock)

Überall dort, wo viele Menschen zusammenkommen und sich austauschen, besteht das Risiko für Beleidigungen, blöde Anmachen oder sogar Stalking. Und wenn an einem (virtuellen) Ort über zwei Milliarden Menschen zusammenkommen, werden Belästigungen zu einem massiven Problem. Facebook hat daher jetzt zwei neue Funktionen vorgestellt, um seine User besser zu unterstützen.

Schutz vor unerwünschten Kontakten

Facebook will User besser vor Belästigung schützen. (Screenshot: Facebook)

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Der einfachste Weg, Belästigungen zu unterbinden, ist es, den Störer einfach zu blockieren. Besonders hartnäckige Hater erstellen sich dann jedoch einfach ein neues Profil und machen munter weiter. Facebook baut jetzt auf bestehende Funktionen auf, um Fake-Profile und gefälschte Accounts besser zu erkennen. Mit Hilfe verschiedener Signale, zum Beispiel der IP-Adresse, will Facebook künftig solche Profile zuverlässiger identifizieren können. Dadurch ist es einer einmal blockierten Person nicht mehr möglich, dem Blockierenden über ein neues Profil eine Freundschaftsanfrage oder Nachrichten zu schicken. Derjenige, der den Original-Account hat, muss das neue Profil selbst kontaktieren, falls doch wieder ein normaler Kontakt gewünscht wird. (Es soll ja vorkommen, dass sich Menschen ändern können.)

Nachrichten ignorieren

Die zweite Neuerung betrifft den Messenger: Hier können User nur mit einem Klick einen Kontakt automatisch blockieren, ohne die dahinterstehende Person wirklich zu blocken. Facebook reagiert damit auf die Tatsache, dass es Belästigung, Beleidigung oder Missbrauch verschlimmern kann, wenn der Täter weiß, dass er ignoriert wird. Die neue Ignorier-Funktion verschiebt die Konversation direkt in den Bereich für gefilterte Nachrichten. Die Nachrichten können dort gelesen werden, ohne dass der Absender eine Lesebestätigung sieht. Damit können Nachrichten besser überprüft werden, um mögliche Risiken einzuschätzen, die vom Absender ausgehen. Die neue Funktion ist aktuell für Einzelgespräche verfügbar, soll aber auf Gruppenchats ausgeweitet werden.

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