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Ein falscher Kanzler sorgt für echten Ärger und Ikea für mehr Sicherheit

Hallo und willkommen zum t3n Daily vom 28. November. Heute geht es um ein Deepfake-Video von Olaf Scholz, das für Ärger sorgte. Außerdem hat eine Studie ergeben, dass das richtige Bewerbungsfoto ausschlaggebend für den Erfolg bei der Jobsuche sein kann. Und: Ikea bringt günstiges Zubehör fürs Smarthome.

2 Min.
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Bundeskanzler Olaf Scholz wurde Opfer eines Deepfakes. (Foto: Picture Alliance/Geisler-Fotopress | Bernd Elmenthaler/Geisler-Fotopr)

Wir hoffen, du hattest einen guten Tag, und wollen dir jetzt noch ein paar spannende Informationen mit auf den Weg in den Abend geben. t3n Daily gibt es auch als Newsletter. Hier kommen die Themen des Tages.

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Falscher Kanzler entlarvt

Auf den ersten Blick sieht das Video täuschend echt aus. Mit authentisch klingender Stimme richtet Bundeskanzler Scholz Worte ans Volk. Er wolle die Auflösung der AfD beantragen, heißt es in einem Clip. Echt ist das Video allerdings nicht. Wer genau hinschaut, erkennt, dass es sich um einen Deepfake handelt. Der wurde vom Zentrum für politische Schönheit veröffentlicht und sorgte im Nachgang für einigen Ärger.

Mit dem richtigen Foto zum Erfolg

Eine Studie hat ergeben, dass Arbeitgeber oft das Erscheinungsbild in Profilfotos nutzen, um über die Eignung von Kandidaten zu entscheiden, insbesondere wenn wenig andere Informationen verfügbar sind. Die Forscher untersuchten über 63.000 Jobs und fanden heraus, dass ein „passendes Aussehen“ häufig zu einer Bevorzugung bei der Jobvergabe führt. Sie wurden durch Beispiele wie die sozialen Medienreaktionen auf eine Rekrutierungsanzeige von One Login inspiriert, welche zeigten, dass das Aussehen oft zur Bewertung der beruflichen Eignung herangezogen wird. Allerdings stellten sie fest, dass ein „passendes Aussehen“ nicht unbedingt mit tatsächlicher Arbeitsleistung korreliert.

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Smarte Sensoren für einen Zehner

Ikea hat preisgünstige intelligente Sensoren vorgestellt, die eine erschwingliche Möglichkeit bieten, das eigene Zuhause zu überwachen. Bei den kleinen Gadgets mit den Namen Parasoll, Vallhorn und Badring handelt es sich unter anderem um Tür- und Fenster- sowie um Wasserlecksensoren. Die neuen Produkte werden schrittweise ab Januar 2024 eingeführt und sollen bis April 2024 im Handel verfügbar sein. Preislich starten sie schon bei rund zehn Euro.

Das war es schon wieder mit dem t3n Daily für heute. Noch viel mehr zu allen Aspekten des digitalen Lebens, des Arbeitslebens und der Zukunft findest du rund um die Uhr auf t3n.de.

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