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Fitbit-Übernahme: Google musste erneut nachbessern

Die EU-Kommission hat die Deadline für die Prüfung des Fitbit-Deals ein zweites Mal verschoben. Google hat offenbar ein neues Angebot gemacht.

1 Min. Lesezeit
Mit der Fitbit-Übernahme bekommt Google Zugriff auf Gesundheitsdaten. (Foto: PixieMe/Shutterstock)

Wie das Prüfverfahren der EU-Kommission zur Übernahme von Fitbit durch Google ausgeht, ist wohl noch nicht entschieden. Zum zweiten Mal hat die Kommission die Deadline verschoben, jetzt auf den 8. Januar. Reuters berichtet unter Berufung auf anonyme Quellen, dass Google weitere Zugeständnisse gemacht hat.

Die EU-Kommission will verhindern, dass Google durch die Übernahme seine Marktmacht ausbaut und mit den Nutzerdaten Werbeanzeigen personalisiert. Das Prüfverfahren läuft seit August und sollte eigentlich am 9. Dezember abgeschlossen werden.

Google musste nachbessern

Google hat bereits mehrere Zugeständnisse gemacht und der Kommission angeboten, die Verwendung der Fitbit-Daten für Werbeanzeigen zu beschränken. Auch sollen andere Unternehmen, deren Dienste mit der Fitbit-Plattform verknüpft werden können, weiterhin auf die Daten zugreifen können.

Nachdem die EU-Kommission zu diesen Vorschlägen Feedback von Konkurrenten und Verbrauchern eingeholt hat, musste Google jetzt nochmal nachbessern, berichtet Reuters. Dabei ging es erneut darum, die kartellrechtlichen Bedenken der EU zu zerstreuen.

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Welche konkreten Maßnahmen Google dahingehend plant, ist nicht bekannt. Auch wenn bereits durchgesickert ist, dass die EU-Kommission dem Deal wohl zustimmen wird, ist über die konkrete Gestaltung wohl noch nicht das letzte Wort gesprochen.

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