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Listicle

Es ist nie zu früh: 15 Weihnachtsgeschenke, die dein Kind zum Techie machen

Die Herausforderung an die Eltern steigt: Die perfekten Weihnachtsgeschenke müssen her. Wir haben für euch die Trends der digitalen Spielzeugwelt gesammelt und aufgelistet.

Die Spielzeugwelt der Kinder schläft nicht und hat inzwischen einen ganz neuen technischen Standard erreicht. Wer also seine Kinder dieses Jahr ein bisschen mehr an Technik gewöhnen will, der findet hier vielleicht die ein oder andere Geschenkidee. Die Spielzeuge sind für unterschiedliche Altersklassen geeignet und einige setzen ein Smartphone oder Tablet voraus.

Pip

Pip ist ein Kickstarter-Projekt und scheint eine gelungene Alternative zum Nintendo Switch zu sein. Auch das Design ist ähnlich: In der Mitte ein Bildschirm, an den Seiten die Controller. Das Herz von Pip ist ein Raspberry Pi. Mit Pip können Kinder ihre eigenen Spiele oder Apps programmieren. Pip ist so programmiert, dass jeder starten kann – für Anfänger bis hin zu erfahrenen Kindern. Zusätzlich lässt sich Pip, beziehungsweise der Rasperry Pi, mit Hardware erweitern, sodass es zum Beispiel möglich ist die Temperatur einer Pflanze zu messen. Das Arbeiten mit einem Rasperry Pi wird ab einem Alter von 14 Jahren empfohlen. Der Verkaufspreis wird laut den Herstellern bei 175 Pfund liegen.

Cubetto

Cubetto von Primo ist ein kleiner Holzroboter, der malen kann und sich an Kinder zwischen drei und sechs Jahren richtet. Mit Hilfe von einem Control-Board und Coding-Blocks, die die Richtung angeben, wird bestimmt, wo Cubetto lang fährt. Anschließend bekommt Cubetto eine Art Schweißband um, das die Stifte befestigt, und dann fährt der kleine Holzroboter schon los. Passend dazu gibt es eine große Map und passende Bücher, wodurch die Kinder spielerisch das Coden entdecken. Das Playset mit Roboter, Control-Board und Coding-Blocks gibt es für 219 Euro.

Kanos

(Screenshot: kano.me)

Kanos ist  ein Computer-Einsteiger-Set, basierend auf Rasperry Pi und Kano OS. Insgesamt hat das Paket 15 Teile und soll so kompakt sein, dass es in einen Kinderrucksack passt. Mit Hilfe einer einfach bebilderten Anleitung werden Schritt für Schritt alle 15 Teile zu einem Computer zusammengestellt – ähnlich wie Lego, nur für Computer.Der Hersteller verspricht, dass Eltern keine besonderen Coding- oder andere Magic-Skills benötigen, um zu wissen, was ihr Kind mit dem Computer-Kit treibt. Übrigens: Eine Internetverbindung wird für das Kit nicht vorausgesetzt. Das Computer-Kit ist für Kinder ab sechs bis acht Jahren geeignet und kostet 329,99 Euro.

Einfach Programmieren für Kinder

(Screenshot: Android-Version)

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Das Buch „Einfach Programmieren für Kinder“ soll Kids die Grundlagen der Programmierung näherbringen. Auf 61 Seiten sollen Kinder ab acht Jahren hier die Grundlagen des Programmierens erlernen. Dazu gibt es eine App für Android und iOS, in der die jungen Leser eine Vielzahl an Aufgaben finden. Das Buch ist im Carlsen-Verlag erschienen und kostet 14,99 Euro. Die dazugehörige App kann kostenfrei aus dem Play- beziehungsweise dem App-Store heruntergeladen werden.

Tiptoi

Tiptoi ist ein audiodigitales Lernsystem, das Kindern hilft, die Welt spielerisch zu entdecken. Die Spiele, Bücher und Spielfiguren sind mit einem kleinen Feld ausgestattet, über das mithilfe von OID-Technologie unsichtbare Codes in Töne umgewandelt werden. In den Büchern befinden sich zum Beispiel Felder für Entdecken, Wissen, Erzählen oder Spielen. Die Spielzeuge von tiptoi sind ab vier Jahren geeignet. Die Preise der Spiele starten bei circa 17 Euro. Der Stift (27 Euro) kann einzeln oder in Kombination mit einem Spiel gekauft werden.

Fire Tablet for Kids

(Foto: Amazon.com)
(Foto: Amazon.com)

Das Amazon-Tablet für Kinder – mit Amazon-Freetime können individuelle Profile erstellt werden, Inhalte und Bildschirmzeiten ausgewählt und speziell für Kinder angepasst werden. So werden zum Beispiel Zeitlimits für Videos und Spiele eingerichtet, aber das Lesen bleibt uneingeschränkt erlaubt. Amazon-Freetime blockiert außerdem Einkäufe und In-App-Zahlungen, sodass sich keine Sorgen über Zusatzkosten gemacht werden müssen. Darüber hinaus haben Kinderprofile keinen Zugriff auf E-Mails und soziale Netzwerke. Das sieben-Zoll-Tablet kostet 119,99 Euro und ist in pink und blau erhältlich.

Anki Overdrive

Anki Overdrive ist ein intelligentes Kampf-Rennspiel. Mithilfe von AI (Artificial Intelligence) gesteuerten Autos kann gegen Freunde oder die selbstfahrenden Autos gespielt werden. Da die Rennautos von alleine lernen, kommt es auf die eigenen Fahrkünste an – je besser man spielt, desto besser werden sie. Gesteuert werden sie über eine App (iOS und Android kompatibel), ein Smartphone oder Tablet wird also vorausgesetzt. Das Starter-Kit gibt es für 179,99 Euro bei Toysrus und wird ab acht Jahren empfohlen.

Anki Cozmo

(Bild: Anki)

Die Macher von Anki Overdrive haben noch ein weiteres Spielzug in ihrer Produktreihe: Anki Cozmo, ein Roboter mit einer Prise künstlicher Intelligenz. Der Roboter sieht aus wie ein winziger Bulldozer mit einem kleinen Röhrenmonitor als Gesicht, der je nach Gemütslage die Form verändert. Der kleine Cozmo ist bis zu einem gewissen Grade lernfähig: Je länger er in Benutzung ist, desto mehr entwickelt er eine eigene Persönlichkeit. Darüber hinaus ist er so programmierbar, dass er euch am Gesicht erkennt und euren Namen weiß. Der Kaufpreis für Anki Cozmo liegt bei 209 Euro.

Rasperry Pi für Kids

(Foto: franzis.de)
(Foto: franzis.de)

Mit dem Basteln kann man nie früh genug beginnen. Und mit dem passenden Baukasten von Franzis „Der kleine Hacker: Rasperry Pi für Kids“ entdecken Kinder spielerisch die Welt der Elektrotechnik. In dem Baukasten sind alle Teile, die benötigt werden, um die LEDs zum Leuchten zu bringen. Ein Rasperry Pi (43 Euro) ist nicht enthalten. Der Baukasten wird ab 14 Jahren empfohlen und kostet 49,95 Euro.

Tinkerbots

Mit Tinkerbots lassen sich eigene Roboter bauen und entwickeln – ein Spaß für die ganze Familie. Die Kinder entdecken moderne Technik und erforschen spielerisch die Zusammenhänge zwischen Energie, Menchanik und Sensorik. Mithilfe von Adaptern lassen sich Tinkerbots auch mit Legos kombinieren. Jeder Tinkerbot benötigt ein Powerbrain, was das Herzstück jedes Roboters ist. Dazu kommen Bewegungsmodule und schlaue Sensoren. Gesteuert werden die Roboter mit der Hand oder per App (iOS und Android). Das günstigste Set „My first Robot“ beginnt bei 119 Euro und wird für Kinder ab fünf Jahren empfohlen.

Lego Mindstorms

(Foto: lego.com)
(Foto: lego.com)

Mit Lego Mindstorms können sich Kinder ihre eigenen Roboter in Form von Fahrzeugen, Maschinen oder anderen Erfindungen bauen und steuern. Die Lego-Elemente werden mit programmierbaren Steinen, Motoren und Sensoren kombiniert, wodurch die Kreationen laufen, sprechen, greifen, denken, schießen und sonstige Aktionen ausführen können. Das ganze Set kostet 349,99 Euro, beinhaltet 601 Teile und ist für Kinder ab zehn Jahren geeignet.

V-Tech Kidizoom Duo

Mit der Kidizoom Kamera werden auch die Kleinsten zu Fotografen. Die kindgerechte Digitalkamera macht Foto- und Videoaufnahmen sowie Tonaufnahmen und kleine Animationsfilme. Die Bilder können auf der Kamera mit lustigen Effekten und Rahmen versehen und als Hintergrundbild eingestellt werden. Die Kidizoom ist in pink und blau erhältlich und startet ist ab 69,99 Euro zu haben. Die Altersempfehlung liebt bei vier bis zehn Jahren.

I-Wood

(Foto: connox.de)
(Foto: connox.de)

Dieses Notebook von der Marke Donkey ist zwar nicht digital, dafür aber ein echter Hingucker. I-Wood ist ein minimalistisches Notebook aus Holz. Bildschirm und Tastatur sind mit Tafelflächen ausgestattet und das Trackpad wird zum Kreidefach. Die Kreide ist in dem Preis von 39,95 Euro enthalten. Empfohlen wird I-Wood nicht unter 36 Monaten. Passend dazu gibt es das I-Woody-Smartphone für 12,95 Euro – ebenfalls aus Holz und mit einer Tafelfläche ausgestattet.

Dash und Dot

Dash (179,99 Euro) und Dot sind Roboter, die auf die Stimme der Kinder reagieren und tanzen und singen sowie Hindernisse umfahren. Mit den passenden Apps (iOS und Android) werden den Robotern neue Verhaltensweisen beigebracht. Ein Tablet oder Smartphone ist also Voraussetzung. Mit der Blockly- und Wonder-App lernen Kinder ab acht Jahren fortgeschrittenere Programmierungskonzepte mithilfe von Projekten und Puzzles kennen. Mit Variablen, Ereignissen, bedingten Anweisungen und mehr kann Dash lernen wie man tanzt, Abenteuer erlebt und Streiche spielt. Weitere Apps wie beispielsweise Go, Path und Xylo sind für jedes Alter geeignet. Weitere Aufsätze für Dash können zusätzlich erworben werden.

Flybrix

(Foto: flybrix.com)
(Foto: flybrix.com)

Eigene Drohnen bauen mithilfe von Lego-Steinen. Innerhalb von 15 Minuten ist die Drohne startklar zum Fliegen. Das günstigste Kit „Basic Flybrix Kit“ startet bei 189 US-Dollar. Darin enthalten sind alle Teile, die für die Drohne benötigt werden. Gesteuert wird sie dann allerdings über die Smartphone-App. Für 80 US-Dollar ist auch ein Controller erhältlich. Leider ist Flybrix bisher in Deutschland nicht verfügbar und muss aus den USA bestellt werden. Der Hersteller empfiehlt Flybrix ab einem Alter von 14.

Und was schenkt ihr zu Weihnachten? Wir sind gespannt auf eure Kommentare!

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3 Reaktionen
Besser was Profitables lernen

Besser mal schauen was die Kinder von Obama, Bill Gates und natürlich der Politiker lernen.
Fällt da nix auf ? na also.
Das sind die dauerhaft wohl profitableren Jobs.

Die Technerds bei Big Bang Theory verdienen ja weniger als ihre Frauen...
Lernt besser mal davon.

Die versuchen ja inzwischen sogar, Frauen zu Technikjobs zu locken während die Manager-Bonis fliessen und man sogar gegen Mindestlohn ist...
http://www.golem.de/news/electronic-arts-streit-um-das-schlimmste-us-unternehmen-1304-98612.html (den Absatz vor dem NACHTRAG als erstes lesen)
http://www.golem.de/1001/72341.html
...

Antworten
Steffen

Und noch ein Tipp: Makey Makey http://makeymakey.com/

oder Vario Bots: http://www.variobot.com/

Viel Spaß beim Hacken!

Antworten
Thorsten

Noch ein Tipp: Roboter Zowi

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