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GitHub CLI: Kommandozeilenwerkzeug erreicht Beta-Phase

GitHub CLI. (Grafik: Instacode / t3n)

GitHub CLI ist ab sofort als Beta-Version für macOS, Linux und Windows verfügbar. Über das Kommandozeilenwerkzeug lassen sich beispielsweise Issues durchsuchen und Pull-Requests erstellen.

Mit GitHub CLI hat die Microsoft-Tochter die Beta-Version eines eigenen Kommandozeilenwerkzeugs vorgestellt. Das soll aber nicht Git ersetzen, sondern vielmehr die Kommandozeile um einige Features der webbasierten Versionsverwaltungslösung erweitern. So könnt ihr mit GitHub CLI mittels entsprechendem Befehl Pull-Requests und Issues erzeugen, filtern oder euch den Status anzeigen lassen.

Als mögliches Einsatzgebiet nennt GitHub beispielsweise die Suche nach Issues, bei denen mithilfe des Labels help-wanted nach Unterstützung gesucht wird. Dazu würdet ihr zunächst das Repository klonen und anschließend den Befehl gh issue list --label "help wanted" eingeben, um entsprechende Issues zu finden.

(Grafik: GitHub)

Einen Pull-Request wiederum erzeugt ihr mit GitHub CLI mithilfe des Befehls gh pr create. Um später zu überprüfen, was aus eurem Pull-Request geworden ist, könnt ihr den Befehl gh pr status verwenden.

(Grafik: GitHub)

GitHub CLI ist für Linux, macOS und Windows verfügbar

GitHub CLI ersetzt faktisch GitHubs inoffizielles Kommandozeilenwerkzeug Hub. Im Gegensatz zu Hub ist GitHub CLI jedoch als eigenständiges Tool und nicht als Erweiterung von Git angelegt. Die Beta-Version von GitHub CLI ist für Linux, macOS und Windows verfügbar. Die Mac-Variante könnt ihr mittels Homebrew installieren, Windows-User können Scoop verwenden. Für Linux gibt es Pakete für Debian/Ubuntu, Fedora/Centos und Arch Linux. Sämtliche von GitHub CLI unterstützten Befehle könnt ihr in der offiziellen Dokumentation einsehen. Den Quellcode von GitHub CLI findet ihr – logischerweise – auf GitHub.

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