Ratgeber

Google Maps: 20 Tipps und Tricks für den Kartendienst

(Foto: Shutterstock)

Google Maps kann mehr als nur den Weg anzeigen. Viele Kniffe erleichtern das Navigieren enorm. Wir haben euch Tipps zusammengestellt, mit denen ihr das gesamte Potenzial von Maps ausschöpfen könnt.

In seinen 15 Jahren seit dem Start ist Google Maps zu einer der beliebtesten und wichtigsten Navigations-Apps weltweit geworden. Jeder von uns hat den Kartendienst wohl schon einmal genutzt, um von A nach B zu kommen. Wir haben für euch 20 Tipps und Tricks zusammengestellt, die Google Maps noch besser machen.

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1. Stau

(Screenshot: Google Maps)

Auf der Autobahn kommt ein Stau oft überraschend, gerade wenn man nicht die ganze Zeit Verkehrsfunk hört. Google Maps warnt dich vor Verzögerungen wegen Baustellen oder Unfällen. Dazu wird der betroffene Streckenabschnitt rot (könnte dauern), orange (ein bisschen Geduld) oder gelb (gleich vorbei) gefärbt und oftmals sogar um Informationen zu Verzögerungsgrund und voraussichtlicher -dauer ergänzt.

2. Erkunden

(Screenshot: Google Maps)

Für den spontanen Zwischenstopp hat Google eine hilfreiche Funktion in Maps integriert. Unter dem Punkt „Erkunden“ kannst du sehen, was in deiner Umgebung so los ist. Dabei werden sowohl Restaurants, Kinos, anstehende Events und Veranstaltungen, aber auch Tankstellen angezeigt.

3. Live-Standort

(Screenshot: Google Maps)

Diese Frage nach der voraussichtlichen Ankunft wird oft gestellt, egal, ob auf dem Weg zum nächsten Geschäftstermin oder zum Kaffeetrinken bei den Eltern. Viele werden hier den Live-Standort von Whatsapp verwenden, aber auch Google Maps bietet solch eine Funktion. Im Optionsmenü gibt es den Punkt „Standortfreigabe“. Hier kann festgelegt werden, wie lange dein Standort angezeigt werden und vor allem, mit wem er geteilt werden soll.

4. Maps auch offline nutzen

(Screenshot: Google Maps)

Solltest du an einem Ort kein Internet haben und das vor dem Start der Reise schon wissen, kannst du Google Maps trotzdem uneingeschränkt nutzen. Die geplanten Routen kannst du jederzeit als Offline-Karten auf dein Smartphone herunterladen. Das ist gerade außerhalb der Europäischen Union hilfreich, um horrende Roaming-Gebühren zu vermeiden. Außerdem verfolgt Google Maps nach dem Start einer Route diese auch weiter, wenn du keine Verbindung mehr zum Internet hast. Du kannst so ganz einfach deinen Akku schonen und Datenvolumen sparen, da Google die Karten im Hintergrund nicht mehr dauernd aktualisiert. Also Route starten, Flugmodus an und Abfahrt.

5. Stoßzeiten anzeigen lassen

(Screenshot: Google Maps)

Um die Wartezeit so gering wie möglich zu halten, zeigt Google die Auslastung einzelner Orte an. Mit einem Klick auf eine bestimmte Location kannst du dir die Stoßzeiten anzeigen lassen und so sehen, wann hier im Durchschnitt am meisten oder am wenigsten los ist und so unnötige Wartezeiten vermeiden.

6. Steuerung per Sprache

Was beim Google Assistant funktioniert, klappt auch bei Google Maps: Es kann ganz einfach mit der Stimme bedient werden. Das ist gerade im Auto sehr hilfreich, da das Navi so während der Fahrt bedient werden kann, ohne das Smartphone dafür in die Hand nehmen zu müssen. So wird der Fahrer nicht unnötig vom Straßenverkehr abgelenkt.

7. Parkmöglichkeiten

(Screenshot: Google Maps)

Gerade in einer fremden Stadt stellt sich diese Frage des Öfteren. Wer die Parkplatzsuche vereinfachen will, kann bei Google Maps bereits vor der Abfahrt nach Parkmöglichkeiten schauen und den Parkplatz unter seinen Favoriten speichern. Dazu muss einfach nur „Parkplatz“ in die Suche eingegeben werden und alle verfügbaren Parkplätze in der Nähe werden angezeigt.

8. Wegbeschreibung senden lassen

(Screenshot: Google Maps)

Nicht jeder hat Lust, eine komplette Reise am Smartphone zu planen und nutzt lieber die Webversion von Google Maps am Desktop. Doch was, wenn die Route fertig geplant ist? Man lässt sie sich einfach spielend leicht mit „Wegbeschreibung auf mein Smartphone senden“ auf eben dieses schicken.

9. Öffentlicher Nahverkehr

(Screenshot: Google Maps)

Öffentliche Verkehrsmittel sind in Großstädten oft die einfachste und günstigste Variante, um von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit zu kommen. Doof nur, wenn man nicht weiß, wann welcher Bus von wo abfährt und ob man überhaupt ohne Umsteigen zum gewünschten Ziel kommt. Google Maps bietet hier neben den üblichen Wegbeschreibungen zu Fuß und Auto in den meisten Städten auch eine detaillierte Beschreibung mit öffentlichen Verkehrsmitteln an. Verfahren solltest du dich so nicht mehr.

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