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Fundstück

Android und iPhone: So funktioniert Googles Rückwärtsbildersuche auf dem Smartphone

Google Reverse Image Search auf dem Smartphone. (Foto: dunnnk / t3n.de)

Ein findiger Entwickler hat die Google Reverse Image Search für das Smartphone zugänglich gemacht. Warum das Tool enorm wichtig ist, erklären wir euch.

Die Google Reverse Image Search ist ein extrem nützliches Tool. Damit können Nutzer im Netz veröffentlichte Bilder zurückverfolgen und schauen, wo sie zum ersten Mal erschienen. Warum das sinnvoll ist? Beispielsweise, wenn sie Fake-News entlarven möchten. Oft werden alte Bilder ein weiteres Mal gepostet, mit einem aus dem Zusammenhang gerissenen Text. In diesem Artikel haben wir uns eingängiger mit dem Thema beschäftigt – schaut gerne einmal rein: Falschmeldungen entlarven – so kannst du überprüfen, ob ein Viral ein Fake ist.

Fake-News entlarven: So funktioniert die Google Reverse Image Search auf dem Smartphone

CTRLQ.org schickt euch Googles Rückwärtsbildersuche auf das Smartphone. (Screenshot: t3n.de)

Leider hat Google das Tool nicht für den Einsatz auf mobilen Geräten konzipiert. Das ist schade, denn die mobile Nutzung übersteigt die stationäre Nutzung inzwischen. Doch wie immer, wenn irgendwo ein Problem im Netz auftaucht, kommt auch ein Entwickler mit einer Lösung daher. Amit Agarwal hat eine Web-App kreiert, die euch die Google Reverse Image Search auch auf das Smartphone bringt. Folgt einfach diesem Link, ladet ein Bild hoch und seht, wo und in welchem Zusammenhang es bereits auftauchte.

Ein großartiges Tool, das interessierten Nutzern in jedem Fall einen enormen Zugang zu nicht immer offensichtlichen Informationen liefert. Kleiner Tipp: Speichert euch den Link am besten auf dem Homescreen ab – kann ja nicht schaden.

Übrigens, ein 23-jähriger College-Absolvent hat mit einer Fake-News-Seite tausende US-Dollar verdient. Sein unrühmliches Meisterstück war ein absichtlich falscher Bericht über Wahlbetrug durch Hillary Clinton. Lies auch: Mit dieser Fake-News-Seite machte ein 23-Jähriger bis zu 1.000 Dollar in der Stunde

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