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Insolvenzversteigerungen: Diese Websites verkaufen günstige Apple-Produkte

iPhone X. (Foto: Apple)

Ein günstiges iPhone oder Macbook gibt es nur bei Ebay? Von wegen. Gute Schnäppchen für Apple-Produkte winken auch bei Insolvenzversteigerungen, wie ein aktueller Fall zeigt.

Apple-Produkte wie ein iPhone oder Macbook sind teuer und beliebt. Das ist keine Überraschung. Für Schnäppchenjäger sind große Auktionsportale wie Ebay oder Rebuy deshalb oft die erste Anlaufstelle. Doch selbst für ältere Geräte mit sichtbaren Gebrauchsspuren müssen Käufer dort mehrere Hundert Euro hinblättern. Die große Zahl an Mitbietern treibt die Preise zusätzlich in die Höhe.

Günstige Apple-Produkte aus der Bench-Pleite

Eine andere Art des Schnäppchens dürfte vielen Fans dagegen kaum bekannt sein: Insolvenzversteigerungen. Wenn eine Firma ihren Zahlungspflichten nicht mehr nachkommen kann, hat der Insolvenzverwalter die Aufgabe, die Insolvenzmasse – also zum Beispiel Sachgegenstände – per Auktion zum Verkauf anzubieten. Mit dem Geld sollen Gläubiger dann entschädigt werden. Dies geschieht inzwischen auch online. Je nach Branche und Form der insolventen Firma wird in diesen Auktionen dann beispielsweise auch das technische Inventar versteigert.

Wie ein aktueller Fall der insolventen Modekette Bench zeigt, gehören dazu immer wieder auch Apple-Produkte. Laut Ifunerden derzeit knapp 250 Positionen aus dem Inventar der Firma über das Online-Portal Hämmerle angeboten.

Darunter fallen beispielsweise das iPhone 6 sowie Macbooks und iMacs aus den Jahren 2013 bis 2016. Die Startpreise bewegen sich zwischen 150 und 300 Euro. Angesichts der vergleichsweise geringen Konkurrenz durch andere Bieter stehen die Chancen auf ein Schnäppchen wohl besser als bei Ebay.

Das iPhone X neben einem iPhone-Xs-Max-Dummy. (Bild: MKBHD)

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Das ist bei Insolvenzversteigerungen zu beachten

Trotz der attraktiven Startpreise gibt es für Nutzer von Insolvenzversteigerungen einiges zu beachten. So muss im spezifischen Fall zusätzlich zum angegebenen Auktionspreis ein Aufgeld in Höhe von 18 Prozent sowie die Mehrwertsteuer eingerechnet werden. „Aus dem Startpreis von 150 Euro für das 13-Zoll-Macbook-Pro (mit externem Dell-Flachbildschirm, Tastatur und Maus) werden so 210,63 Euro“, schreibt Ifun.. Das wäre bei keinem weiteren Gebot für das 2015er-Modell mit 2,7-Gigahertz-Intel-Core-i5-Prozessor und 16 Gigabyte Speicher aber immer noch günstig.

Käufern sollte allerdings bewusst sein, dass es für die angebotenen Produkte weder eine Gewährleistung noch ein Rückgaberecht gibt. Auch wenn Insolvenzversteigerungen mit Apple-Produkten wie im Fall von Bench keine Regel sind, könnte der Besuch von Plattformen wie Hämmerle oder Trademachines bei der künftigen Schnäppchenjagd eine lohnenswerte Zusatzoption sein.

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4 Reaktionen
Guido Fiolka

Liebe Anzeigenredaktion, für derart dubiose und noch dazu als guter Tipp kaschierte Werbung sollte sich die t3n besser nicht hergeben.

Und bitte besser recherchieren vor einer Veröffentlichung. Mein Testklick bei Hämmerle brachte 9 Angebote für ältere Macbooks, keines unter 600 Euro ! und jeweils 14 - 28 Gebote.

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Oliver

So ists, ca 40% Auf das Gebot aufschlagen und dann habt ihr erst den Preis des Produktes. Also wie in dem Artikel bschrieben sind as bei einem Gebotspreis von 270,-€ dann ein Produktpreise von 377,60€ Solte man bedenken!!!

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Besserwisser

Obacht, 18 % Aufpreis UND 19 % MWSt., nur Abholung in München, kein Versand.

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Ilario

Gekonnt die Werbung schnell mal als Anleitungsartikel verkaufen.

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