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Vor Mega-IPO: Airbnb und Doordash erhöhen Ausgabepreise ihrer Aktien

Im Vorfeld ihrer Börsengänge haben Airbnb und Doordash die Ausgabepreise ihrer Aktien noch einmal nach oben geschraubt. Airbnb könnte eine Bewertung von 42 Milliarden US-Dollar erreichen.

2 Min. Lesezeit
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Airbnb vor Börsengang gefragt. (Foto: Shutterstock)

Mit Airbnb und Doordash werden in wenigen Tagen zwei potenzielle Schwergewichte das Börsenparkett betreten. Trotz anhaltender Corona-Pandemie dürfte die Stimmung der Anleger derzeit mehr als positiv sein – beide Firmen haben im Vorfeld ihrer Börsengänge den Ausgabepreis der Aktien erhöht. Doordash könnte eine Bewertung von 35 Milliarden, Airbnb eine von 42 Milliarden Dollar erreichen, wenn Investoren die erwarteten Höchstpreise zahlen.

Airbnb: Bewertung explodiert

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Das ist besonders bei Airbnb überraschend. Die Online-Plattform für Buchungen und Unterkünfte war im Frühjahr von der Corona-Pandemie besonders hart getroffen – und noch im April mit 18 Milliarden Dollar bewertet worden. Überhaupt belief sich die höchste Bewertung in einer Finanzierungsrunde bisher auf 31 Milliarden Dollar. Noch im November rechneten Beobachter auch für den bevorstehenden Börsengang mit einer Bewertung in diesem Bereich.

Vor wenigen Tagen, bei der Bekanntgabe der genauen Zahl der Aktien und des Ausgabepreises, war noch von einer angestrebten Bewertung von 35 Milliarden Dollar auszugehen. Jetzt soll Airbnb Insidern zufolge eine Ausweitung der Preisspanne für den Börsengang planen, wie Bloomberg berichtet. Das könnte die Bewertung des Unternehmens um noch einmal sieben Milliarden nach oben treiben. Insgesamt könnte Airbnb damit über den IPO 3,1 Milliarden Dollar erlösen.

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Doordash: Corona-Pandemie treibt Nachfrage

Die gleiche Summe will auch Doordash bei seinem Börsengang einnehmen. Sollten die Anleger die am Freitag noch einmal nach oben ausgebaute Preisspanne komplett ausreizen, könnte Doordash eine Bewertung von 35 Milliarden Dollar erreichen. Damit wäre das Startup mehr als doppelt so viel wert wie noch im Juni bei der letzten privaten Finanzierungsrunde. Dabei hatte der Essenslieferant da schon kräftig von dem Corona-bedingten Boom für die Onlinebestell- und -lieferbranche profitiert.

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Für den Dezember rechnet Bloomberg – auch dank Airbnb und Doordash – mit einem Überschreiten der bisherigen Rekordmarke bei den IPO-Erlösen. In den Jahren 2001 und 2003 standen hier jeweils Einnahmen von 8,3 Milliarden Dollar zu Buche. Bisher brachten IPO im Jahr 2020 an US-Börsen demnach schon 156 Milliarden Dollar ein – ebenfalls Rekord.

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