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Jaguar setzt auf Panthera: Briten entwickeln eigene E-Plattform

Jaguar setzt künftig nur noch auf Strom und will dafür eine eigene Antriebsplattform bauen. Das hat besondere Gründe.

Von Hannah Klaiber
1 Min. Lesezeit
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Jaguar baut auf eigene Plattform Panthera. (Bild: Jaguar Land Rover)


Die Nachricht glich einem Paukenschlag: Letztes Jahr kündigte der Jaguar Land Rover Konzern an, dass die Marke ab 2025 nur noch E-Autos bauen werde. Der nächste logische Schritt: eine eigene Elektro-Plattform für die kommenden Elektro-Katzen.

Bislang war es noch offen, ob der britische Autobauer für seine E-Fahrzeugflotte auch selbst Plattformen als Basis für seine Fahrzeuge entwickeln werde. Nun folgte die Ankündigung von Jaguar-CEO Thierry Bolloré: Die Briten setzen künftig auf eine eigene Plattform, die den Namen Panthera tragen wird, berichtet das Branchenportal Electrive.

Jaguar baut auf Panthera

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Als Grund für die Entscheidung gab Jaguar an, dass man „Autos ohne Überschneidungen“ bauen wolle. Eigenständiges Design sei nicht mit Antriebsplattformen anderer Anbieter möglich, so Bolloré weiter. Die neuen Jaguars sollen laut dem CEO „wirklich moderne Luxusautos sein, die in Stil oder Design nichts kopieren, die Spitze der Technologie und Raffinesse sind, aber nicht rückwärts blicken“.

Nach dieser Ankündigung bleibt es jedoch offen, ob und mit welcher Plattform der neue Jaguar XJ auf den Markt kommen wird. Geplant war das Modell auf Basis der MLA-Low-Plattform, die dann neben der neuen Panthera zum Einsatz käme. Und unterschiedliche Module will Jaguar schließlich nicht mehr verwenden.

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Nach Angaben von Electrive wird der I-Pace, aktuell der einzige E-Jaguar, den Elektro-Umbruch bei Jaguar überdauern. Ob Jaguar auch künftig – wie Land Rover – weiterhin SUVs bauen werde, sei dagegen noch offen.

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