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lifeAR: Video-App von Teamviewer hilft bei Alltagsproblemen

Die Remote-Unterstützungsspezialisten von Teamviewer haben eine Smartphone-App entwickelt, die bis zu sechs Menschen zusammenschaltet, um sich gegenseitig zu helfen. Der Spaßfaktor kommt dabei nicht zu kurz.

1 Min. Lesezeit
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lifeAR:: Neue App von Teamviewer. (Screenshot: t3n / Teamviewer)

Die neue App lifeAR gibt es für Apples iOS- und Googles Android-Betriebssystem. Sie ist kostenlos und steht ab sofort zum Download zur Verfügung. Ihr Hauptzweck besteht darin, Menschen per Video-Call zu verbinden, damit sie sich gegenseitig unterstützen können.

Erster Einsatz in der Formel 1

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In diesem Video-Call können sie dann verschiedene Augmented-Reality-Elemente in ihrer Umgebung anbringen, um so etwa einem Teilnehmer zu helfen. Im Vorstellungsvideo zur App etwa zeigt der Formel-1-Chef von Mercedes-AMG, Toto Wolff, dem Teamviewer-Chef Oliver Steil die Unternehmenswerbung auf dem neuen F1-Fahrzeug des Rennstalls.

Dabei markiert Wolff die Teamviewer-Werbung mal mit einem Pfeil, mal mit einer Umkringelung. Die Besonderheit bei der Darstellung in lifeAR besteht nun darin, dass einmal angebrachte Markierungen an der Stelle bleiben, an der sie angebracht wurden, auch wenn sich die Darstellung ändert.

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Etliche Einsatzbereiche denkbar, besonders für klassische Dad-Probleme

Gasgrill im Handumdrehen erklärt. (Bild: Teamviewer)

So lassen sich etwa Bedienungsanleitungen wie die nebenstehende für einen Gasgrill leicht verständlich visuell umsetzen.

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Rein zum Spaß kann die App ebenfalls eingesetzt werden, etwa um Bekannten bei der Auswahl des perfekten Outfits zu helfen. Eine Auswahl gängiger Emoji steht dazu zur Verfügung.

Bis zu sechs Personen können sich via lifeAR treffen. Die Marker, die die einzelnen Teilnehmer setzen, werden per Farbcodierung zugeordnet, sodass jeder Teilnehmer stets weiß, welche Markierungen von wem ist.

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AR-Frameworks der Smartphone-Betriebssysteme als Basis

Technisch basiert die App unter iOS auf Apples ARKit und – wo vorhanden – dem Lidar-Scanner. Unter Android werden die Depth-API und ARCore verwendet. Die Technologie hat Teamviewer bislang nur in seinen Enterprise-AR-Lösungen eingesetzt.

Vom kreativen Einsatz im Privatbereich verspricht sich der Hersteller rückkoppelnde Impulse, die sich positiv auf die Roadmap für Enterprise-AR-Produkte auswirken könnten.

Hier gibt es die kostenlose App

Wenn ihr die App ausprobieren wollt, findet ihr sie hier in Googles Play-Store und hier in Apples App-Store.

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