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Linkedin benennt die 25 „gefragtesten Startups”

Fährt vorne mit: Flixmobility („Flixbus”, „Flixtrain”) ist laut Linkedin eines der Top-25-Startups aus Deutschland.  (Bild: Flixmobility)

Das Netzwerk Linkedin hat seine „Liste der Top-Startups” jetzt zum ersten Mal für Deutschland veröffentlicht. Neben der N26 Group und Flixmobility gibt es auch weniger bekannte Sieger.

Die Auswahl der Top 25 folge dem Verhalten von mehr als 575 Millionen Linkedin-Mitgliedern in vier Bereichen, heißt es von Linkedin. Bei diesen handele es sich um Beschäftigungswachstum, Interaktionen mit der Marke auf der Plattform, Jobinteresse und Gewinnung von Top-Kandidaten. Für das Ranking berücksichtigt wurden Unternehmen, die mehr als 50 Mitarbeiter haben und nicht älter als sieben Jahre sind.

„Für unsere Liste der Top-Startups haben wir Milliarden von Interaktionen auf Linkedin untersucht”, sagt Sara Weber, leitende Redakteurin bei Linkedin DACH. So sei es möglich gewesen, all diejenigen 25 Startups zu identifizieren, „für die sich Arbeitnehmer am meisten interessieren”. 

Das sind die Gewinner-Startups

Die Liste umfasse sowohl B2B- als auch B2C-Unternehmen und werfe „Schlaglichter auf ein breites Spektrum an Geschäftsmodellen” – vom Kofferhersteller über die Fitness-App bis zur Big-Data-Plattform.

Die Top 25 Startups in Deutschland sind (der Platzierung nach): N26 Group, Celonis, Horizn Studios, Comatch, Flixmobility, Spryker, Contentful, Door2door, Auto1 Group, Infarm, Personio, 8fit, Blinkist, Seven Senders, Fluffy Fairy Games, Remerge, Blacklane, Lesara, Lingoda, Uberall, Raisin, Deposit Solutions, Global Savings Group, Proglove, Heyjobs.

Mehrheit in Berlin angesiedelt

Frauen seien auf der Liste kaum vertreten, heißt es von Linkedin. Nur bei Infarm finde sich mit Osnat Michaeli eine Dame unter den Gründern. Auch wenn die Zahl der weiblichen Gründerinnen laut Studien langsam steige, sei es bis zur Geschlechterparität „noch ein weiter Weg”, lautet die folgerichtige Diagnose von Linkedin. 

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Airbnb ist ein gutes Beispiel dafür, wie man mit einer richtigen Vision zu unaufhaltsamem Wachstum kommen kann. (Foto: Emily Hagopian)

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Daneben bestätige die Liste den Ruf von Berlin als „deutsche Startup-Hauptstadt”. 19 der 25 Unternehmen haben dort ihren Sitz, lediglich sechs sind in anderen Städten beheimatet. Deposit Solutions schaffte es als einziges Hamburger Startup in die Liste. Celonis, Flixmobility, Personio, die Global Savings Group und Proglove sitzen in München. Andere deutsche Großstädte wie Köln, Frankfurt, Stuttgart oder Leipzig sind hingegen nicht vertreten.

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