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E-Commerce

Magento 2 angekündigt – Was sind eure Wünsche?

Magento 2 ist angekündigt. Welche neuen Features muss die E-Commerce-Plattform unbedingt haben?

Was sind eure Wünsche für Magento 2? Die Entwicklung ist in vollem Gange, der Zeitplan zum Release der Plattform unter neuer Versionsnummer wird für den Zeitraum von Mitte bis Ende 2012 angepeilt. Wer sich von der Ankündigung im Magento Blog Details über Architektur oder neue Features der E-Commerce Plattform erhofft, der wird zunächst enttäuscht. Zwar werde die Community auf dem Laufenden gehalten, doch bis jetzt sind die dargestellten Ziele eher vage. Wir drehen den Spieß um und fragen euch: Was muss Magento 2 bieten?

Magento 2 Project Underway – Ziele

  • klare Prozesse und Transparenz
  • verbesserte Produktqualität
  • verbesserte Performance und Skalierbarkeit
  • verbesserte Produktsicherheit
  • erweiterete Modulararchitektur
  • verbesserte Abdeckung von Web-APIs
  • vereinfachter Anpassungsprozess und Lernkurve
  • verbesserter mehrsprachiger Support
  • verbesserte Unterweisung und Produktdokumentation für Händler und Entwickler
Magento 2 ist angekündigt – welche neuen Features muss die E-Commerce-Plattform unbedingt haben?

Magento gibt anknüpfend an seine angekündigten Ziele einen Ausblick auf künftig folgende detailiertere Pläne zur Veröffentlichung, den Start der Community Edition alpha, beta Releases und tiefere Einblicke in den Entwicklungsprozess. Auf dem dreitägigen Magento Developers Paradise Anfang Juni sollen den demzufolge Entwickler in den Genuss kommen, erste Insider Informationen über Magento 2 in Erfahrung zu bringen.

Was muss Magento 2 können, was muss verbessert werden?

Schildert uns doch in den Kommentaren, welche Features ihr an Magento am meisten vermisst, was euch am meisten stört oder was gut gelöst ist und unbedingt beibehalten werden sollte. Welche Erwartungen habt ihr an Magento 2?

Weiterführende Links:

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10 Reaktionen
Alexander Sibert

1. Verbesserte Import- und Exportengine
2. Bessere Performance, das ist nämlich auch einer der Gründe, weil viele Shopbetreiber und Agenturen sowie Freelancer von Magento weggehen.
3. Verbesserte Layered Navigation (Filter) mit serienmäßig suchmaschinenfreundlichen URLs.
4. jQuery als JavaScript Framework, weil hier die Community größer und aktiver ist, als bei Prototype JS. Außerdem gibt es hier mehr fertige Effekte.
5. Ein Übersetzungs- und Multilanguage-System wie Drupal 7.
Für Language Präfix muss man derzeit noch umständlich tricksen oder den Store Code verwenden.
6. PDF-Editor mit schlanker PDF-Generation.
7. Editor für Teaser, die man visuell steuern kann.
8. Von vornherein für den deutschen Markt fertig machen, was auch von Vorteil für uns Entwickler und Magento wäre. Dann kann man getrost auf Extensions wie das MRG/German Setup usw. verzichten.
9. Peinliche Bugs wie in der Vergangenheit mit PayPal Standard, PayPal Express, Rundungsfehler und Berechnungsfehler usw. vermeiden und sich lieber länger Zeit lassen für Testings und ab gewisser Anzahl an Bugs sofort Updates ausliefern und nicht erst auf die nächste Magento Version warten.
10. Das OnePage Checkout verbessern.

Antworten
ottom

Point of Sale sollte endlich mal perfekt funktionieren - das ist das absolut wichtigste in einem Shop - und in Magento ist das so notdürftig implementiert, dass der Kunde quasi an der Kasse oft aussteigt.

Da sollte sich Magento eine Scheibe von z.B. http://uploaded.to/register? und diversen anderen Tauschplattformen abschneiden. Für sie wäre es ein großer Verlust, wenn POS-teil schlecht umgesetzt worden wäre. Warum kann es also magento nicht?

Antworten
David

Definitiv eine ordentliche Dokumentation.
Das Templatesystem z.B. ist zwar sehr mächtig aber auch sehr gewöhnungsbedürftig. Ich habe bisher noch nie ein Problem in diesem Bereich durch eine offizielle Doku gelöst.

Eine ordentliche Dokumentation zumindest für die Frontend Entwicklung ist ein Muss.

An der Performance kann man sicher auch noch schrauben. Was ich z.B. gut fände wäre die Möglichkeiten sauber (inkl. allen zu ladenden Ressourcen) Funktionen übers Backend abzuschalten.
Ich bin mir manchmal nicht so sicher, ob auch wirklich alle Abhängigkeiten nicht geladen werden wenn man Funktionalität abschaltet.

Antworten
mischa

- Mehr Performance in der CE (Full Page Cache)
- komplexere Produkttypen (Configurable Bundle)
- Unit-Testing
- Doku

und dass die Version der Community treu bleibt und sie nicht nur nutzt den Hype anzuheizen.

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Andreas

Speicherung der Daten in einer schemalosen Datenbank (NoSQL); der EAV Ansatz wäre damit sicherlich wesentlich einfacher zu erschlagen als mit diesem Monstrum von Datenbankkonstrukt und würde gleichzeitig wesentlich mehr Flexibilität bei der Speicherung von Artikelattributen geben.

Antworten
clever+zöger gmbh

* Lokalisierung auf jeden Fall
* Performance
* Überarbeitung des Extensionsystems (gerade wegen der Überschreibungen)
* Weniger Fehler im Multidomain-Store Bereich
* ein wenig mehr CMS Funktionalität
* Systemnachrichten und einiges mehr sauberer in die Übersetzungen
* Staging Shop Modus
* Newsletter Erweitert um Auswertung und Marketing Funktionen
* bessere Dokumentation
... ;-)

Antworten
Christian Baer

Spracherkennung:

Man spricht in ein Mikrofon, was für einen Shop man gerne hätte (schickes Design, viele Zahlungsmethoden, etc) und Magento programmiert sich dann von selbst.

Das wäre doch mal innovativ! :)

Antworten
datenkind

Ich wünsche mir eine wesentlich sinnvollere Verwaltung von Reseller-Subshops. Soll heißen.

Wenn ich einem zweisprachigen Shop drei Reseller-Subshops zuordne, muss ich bisher FÜR JEDEN Subshop die Attributübersetzungen neu zuteilen, weil ja die Admin-Beschreibung auf deutsch ist, ich aber auch in den Subshops englische Übersetzungen brauche.

Was ich mir wünsche: Sprache als Metaebene. Attribut x in Deutsch und English. Nun ordne ich nur noch Subshop 1, 2 und 3 die jeweilige Sprache zu – fertig. Inkl. Allen Attributübersetzungen, Kategorieübersetzungen und Artikelübersetzungen.

Das wär mir fast schon das Wichtigste …

Antworten
Werner Aschenbrenner

1. Zumutbare Dokumentation
2. Bug-Fixing in unendlich vielen Details
3. Performantere API
4. Performance (Sowohl im Frontend als auch im Backend)
5. Überarbeitete Extensions (Sebastian hat recht)
6. Überarbeitetes Berichtwesen

Antworten
Sebastian

Hier meine Liste:

Offene Entwicklung, d.h. öffentlicher Zugriff auf Bugtracker, Release Notes mit Links in Bugtracker statt Texte wie "#1234 Navigation fixed" ohne Links und weitere Informationen.

Eine Codebase für die verschiedenen Editionen (Community, Enterprise), unterschieden durch Support-Levels.

Professionelle Dokumentation (zumindest der Versuch eine solche herzustellen) statt halbherzigem Wiki.

Ausführliche Release Notes mit Upgrade Informationen (auch für Template Autoren). Beim Upgrade auf Mage 1.4 gab es kaum Informationen.

Ein Extension System, bei dem man sich nicht ab der dritten Extension ins Knie schießt weil zwei Extensions das gleiche Template überschreiben oder die gleiche Klasse rewriten.

Mehr Performance!!

Ein flexibles, performantes _und_ dokumentiertes Import- und Export-System (aktuelles System erfüllt diese Kriterien). Wichtig vor allem für Anbindung von Warenwirtschaften.

Antworten

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