Porträt

„Ich bin Fan von Konzepten, die die Welt besser machen“ – Maria-Loreen Petatz von Schoesslers

Heute zu Gast: Maria-Loreen Petatz (Foto: Schoesslers)

In der Serie „5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann“ fragen wir Webworker, worauf sie im Job nicht verzichten können. Heute zu Gast: Maria-Loreen Petatz von Schoesslers.

Maria-Loreen Petatz ist Brand- und Marketing-Managerin bei der PR-Agentur Schoesslers. Die Berlinerin hat zuvor im Bereich des Künstlermanagements unter anderem für Nineteen 95 und Delta (heute FAID) gearbeitet. Petatz ist jemand, die viel wert auf Inspiration und Sinnhaftigkeit in ihrem Arbeitsalltag legt. Eine Inspirationsquelle ist natürlich das Web. Und mit der Suchmaschine Ecosia kann sie über jeden dritten Klick auch noch einen Baum mitfinanzieren. So kommen zwei ihrer Bedürfnisse zusammen. In der Serie „5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann“ erzählt sie, was noch.

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5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann: Maria-Loreen Petatz von Schoesslers

Gelassenheit: Die Ruhe zu bewahren ist eine hilfreiche Eigenschaft, wenn es mal wieder stressig wird. Für die Produktivität, unsere Gesundheit und die Stimmung im Team, ist es wichtig gelassen zu bleiben und den Dingen ihren Raum zu geben. Man muss lernen, Herausforderungen selbstbewusst anzugehen und sich vor allem selbst zu vertrauen. Kenne deinen Wert und betrachte die Dinge objektiv, das bringt Sicherheit und Ausgeglichenheit. Das ist natürlich ein Prozess, nicht jeder ist von Beginn an die Ruhe selbst.

Ecosia: In meinem Job suche ich immer wieder nach kreativem Input, sei es visuell in Bildern oder Artikeln und Berichten, die mich inspirieren. Natürlich nutze ich hierzu das Internet und browse mich durch Blogs und soziale Medien. Und wenn ich weiß, dass eine Suchmaschine wie Ecosia für jeden dritten Klick einen Baum pflanzt, dann nutze ich das selbstverständlich als meine Startseite – ob auf dem Rechner oder dem Smartphone. Ich bin ein großer Fan von Konzepten, die die Welt ein Stückchen besser machen, ohne dass sie uns im Alltag großartig einschränken.

Creative Board: Hinter meinen Schreibtisch an der Wand hängt ein großes Whiteboard. Teamfotos, „Weltverbesserer“-Sticker, Marketingsprüche und Gedichte zieren die Wand und bringen meine kreativen Synapsen auf Hochtouren. Sie wird regelmäßig von Franzi, unserer Texterin, und mir bestückt, denn wir teilen uns liebevoll dieses Board. Ein Beispiel hierfür ist der Sticker „Where ideas have sex“ von Impact Hub Berlin. Der spricht eindeutig für sich und beschreibt unser „Creative Board“ sehr gut.

Dog Crew: Wer mag es nicht, das morgendliche Kraulen und Kuscheln, bevor der Arbeitsalltag beginnt. Mittlerweile haben wir fünf Bürohunde, die alle ganz zauberhaft sind und jeder bringt eine eigene Persönlichkeit mit. Ab und an braucht man auch mal eine Denkpause. Die einen spielen Kicker, ich spiele mit den Hunden und das erdet mich.

Gifs: Unser internes Kommunikationstool ist überflutet von Gifs und ich würde behaupten, wir sind ziemliche Profis darin. Bilder sagen manchmal einfach mehr als Worte. Mich beschwingen witzige Gifs und lassen die ein oder andere Lachträne fließen. Persönlicher Favorit: Katzen. Die gehen immer.

Erfolgreicher im Job: Diese Apps helfen euch bei der Karriere
Jobsuche: Die kostenlose Truffls-App für iOS und Android ist ein Tinder für Bewerber. Wer auf der Suche nach einem interessanten Job ist und fündig wird, swipt einfach nach rechts und schickt einen Lebenslauf ab. Antwortet das Unternehmen, kommt es zum Match. (Grafik: t3n / dunnnk)

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Übrigens, alle weiteren Artikel aus dieser Serie findet ihr hier.

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Ein Kommentar
Johanna

ein hervorragender Beitrag, erinnert mich an mich selbst.

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