Porträt

„Ich meditiere zweimal am Tag für 10 Minuten“ – Tina Jürgens von Zebra-Audio.net

Heute zu Gast: Tina Jürgens von Zebra-Audio.net.

In der Serie „5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann“ fragen wir Webworker, worauf sie im Job nicht verzichten können. Heute zu Gast: Tina Jürgens von Zebra-Audio.net.

Tina Jürgens ist Geschäftsführerin des Podcast-Netzwerks Zebra-audio.net, das Podcast-Produzenten und Werbetreibende zusammenbringt und sie von der Konzeption und Produktion über die Distribution und Promotion bis hin zur Podcast-Vermarktung unterstützt. Tina schöpft einen Großteil ihrer Schaffenskraft aus der Meditation. Dafür nutzt sie die Meditations-App Headspace. Was sie noch in ihrem Arbeitsalltag braucht, erfahrt ihr in unserer „5 Dinge, ohne dich ich nicht arbeiten kann“-Serie.

5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann: Tina Jürgens von Zebra-Audio.net

Headspace: Ohne diese Meditationsapp wäre ich in meinem durchgetakteten Alltag kurz vor dem Wahnsinn. In der Woche meditiere ich tatsächlich zweimal am Tag für zehn Minuten. Das bringt mich runter und stellt mich gleichzeitig vor so wunderbare Herausforderungen, wie mir mindestens drei mal am Tag bewusst zu machen, wann ich meine Position vom Sitzen zum Stehen verändere und umgekehrt. Probiert das gerne mal aus. Ich bin bisher immer fröhlich gescheitert.

Hören: Das Schönste an meinem Job ist, dass ich ganz viel hören darf. Vor allem natürlich Podcasts. Ich höre aber auch gerne Hörbücher und Features, immer und überall. Im Grunde bin ich ja süchtig. Das darf aber natürlich niemand wissen. Oh wait.

Trello: Um nichts zu vergessen, funktioniert die Projekmanagement-App Trello – nach diversen Tests anderer Apps – für mich wirklich am besten. Man kann damit lässig Projekte teilen oder einfach inspirierende Ideen oder Inhalte für sich selbst sammeln.

DB Navigator: Das ist jetzt natürlich total old-school. Aber ich bin auch aus ökologischen Gründen viel mit der Bahn unterwegs. Auch weil ich dort besser arbeiten kann als im Flugzeug. Mit der Navigator-App ist es mittlerweile so entspannt, Reisen zu buchen und auch einzuchecken. Wenn ich dann während der hoffentlich pünktlichen Fahrt vor mich hin werkeln kann, während ich Podcast-Folgen abhöre, bin ich einfach happy.

Zweites Frühstück: Was soll ich sagen? Ich schaffe es einfach nicht, bis zum Mittag durchzuhalten, ohne vorher noch mal was gegessen zu haben. Sonst erlahmt schlicht mein Gehirn und ich werde übellaunig. Ist also nicht nur schlecht für meine Produktivität und Laune, sondern auch schädlich für mein Umfeld. Da kann man nichts machen, befürchte ich.

Alle Artikel aus dieser Serie findet ihr hier.

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