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Meditopia: Berliner Meditations-App sammelt 15 Millionen Dollar ein

Die Meditations-App Meditopia. (Foto: Shutterstock)
Lesezeit: 1 Min.
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Das in Berlin und Istanbul ansässige Startup Meditopia erhält von Investoren 15 Millionen US-Dollar. Der Anbieter einer Meditations-App konnte – wie einige Mitbewerber – offenbar von der Coronakrise profitieren.

In einer Series-A-Finanzierungsrunde hat Meditopia 15 Millionen Dollar aufgenommen. Meditopias Gesamtfinanzierung beläuft sich damit auf 18,2 Millionen Dollar. Angeführt wurde die Runde von den Risikokapitalunternehmen Creandum und Highlands Europe. Beide Unternehmen entsenden als Teil des Deals eine Person in den Vorstand des Startups.

Meditopia hat seinen Sitz in Istanbul und Berlin. Die Meditations-App des Startups wird von 14 Millionen Menschen aus 75 Ländern genutzt und wurde bislang in zehn Sprachen übersetzt. Nach Angaben von Meditopia ist es die am häufigsten genutzte und heruntergeladene Meditations-App im nicht-englischsprachigen Raum.

Meditations-Apps profitieren von der Coronakrise

Einem Bericht des App-Analytics-Anbieters Sensortower zufolge, konnten Anbieter von Meditations-Apps offenbar von der Coronakrise profitieren. Die zehn beliebtesten Apps dieser Kategorie erreichten im April 2020 zusammen zehn Millionen Downloads. Das entspricht einer Steigerung von mehr als 24 Prozent im Vergleich zum Januar.

Laut Sensortower war Meditopia im April die weltweit am dritthäufigsten heruntergeladene Meditations-App. Platz eins belegt die App des US-Startups Calm, das bislang 143 Millionen Dollar von Investoren erhalten hat. Dahinter folgt mit Headspace ein weiteres US-amerikanisches Unternehmen. Headspace erhielt von Investoren knapp 216 Millionen Dollar.

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