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Ihr wollt mehr Bücher lesen, scheitert aber kläglich? So klappt’s garantiert

Mehr Bücher lesen, die Allgemeinbildung verbessern – so klappt’s. (Foto: Shutterstock)

Lesezeit: 6 Min. Gerade keine Zeit? Jetzt speichern und später lesen

Mehr Bücher lesen, die Allgemeinbildung verbessern – das nehmen sich viele Menschen für das neue Jahr vor. Doch der Plan scheitert im Alltag oft kläglich. Neun Tipps von einem Ex-Lesemuffel.

Keine Lust, keine Zeit. Das waren lange meine Totschlagargumente, wenn es um das Lesen von Büchern ging. Schließlich bin ich als Bildschirmarbeiter schon den ganzen Tag mit Buchstaben beschäftigt, und da ist man doch froh, sich nach Feierabend gemütlich auf die Couch fläzen und von Netflix berieseln lassen zu können.

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Doch was im Hinterkopf blieb, war der Wunsch nach mehr Allgemeinbildung. Nach mehr Abwechslung jenseits des Newsfeeds von Facebook und nach mehr Ausgleich von meinem Job in der schnelllebigen Medienbranche. Immerzu plagte mich das schlechte Gewissen. Also bestellte ich mir ein interessant klingendes Buch bei Amazon und nahm mir vor, ab sofort mehr zu lesen – und scheiterte kläglich.

Endlich mehr Bücher lesen: So klappt’s

Für den Dreihundertseiter „100 Dollar Startup“ benötigte ich Wochen, für längere Romane Monate. Oft las ich ein halbes Jahr gar nicht mehr. Immer wieder ertappte ich mich auch dabei, wie das iPhone in der Hosentasche schon nach wenigen Minuten interessanter wurde als Buch, das ich da gerade las. So entwickelte ich keinen Spaß am Lesen. Durch ständige Unterbrechungen fiel ich bald in meine alten Gewohnheiten zurück. Inzwischen weiß ich: Wie bei allen guten Vorsätzen hängt der Erfolg nicht allein vom Willen ab, sondern auch von der Organisation. Wie beim Joggen muss man sich ein Umfeld schaffen, in das man gerne zurückkehrt. So wie die Vorbereitung auf einen Marathon mit einem leichten Trainingsplan, gutem Schuhwerk und einer schönen Laufstrecke beginnt, so müssen auch für das Lesen die richtigen Voraussetzungen geschaffen werden. Mit den folgenden Tipps habe ich meine Lesekonsum ohne Quälerei um ein Vielfaches (Details am Ende des Artikels) gesteigert.

1. Töte dein Smartphone

Das Smartphone ist der größte Lese-Killer. Deshalb: Weit weit weg damit. (Foto: <a href?"https://www.shutterstock.com/de/download/confirm/524270356?src=UK9a9E0c6cqm-Qm9Oye0MQ-1-36&size=huge_jpg">Shutterstock</a>)

Das Smartphone ist der größte Lese-Killer. Deshalb: Weit, weit weg damit. (Foto: Shutterstock)

Um überhaupt mehr Bücher lesen zu können, müssen wir zunächst die Dinge beseitigen, die uns davon abhalten. Und dazu gehört – believe it or not – vor allem dein Smartphone. Wahrscheinlich verbringst auch du jeden Tag viel Zeit damit, gelangweilt durch die Newsfeeds von Facebook und Instagram zu scrollen, auf Whatsapp-Nachrichten zu reagieren oder Youtube-Videos anzuschauen. Oft wirst du dein Smartphone auch in die Hand nehmen, ohne zu wissen, wonach du eigentlich suchst. Ein enormer Zeitfresser. Laut einem Bericht von Quartz verbringen US-Bürger durchschnittlich 608 Stunden pro Jahr in sozialen Netzwerken.

608 Stunden im Jahr – in dieser Zeit, so das Portal, lassen sich bei normaler Lesegeschwindigkeit theoretisch über 200 Bücher lesen. In der Praxis solltest du dein Smartphone also mundtot machen, wenn du ein Buch zur Hand nimmst. Will heißen: Flugmodus an und ab damit in die hinterste Ecke Schublade!

2. Lies auf einem E-Book-Reader

Hartgesottene Bücherfans werden mir in diesem Punkt sicher widersprechen. Zum Teil aus gutem Grund: Der leicht muffige Geruch von Papier, der samtige Buchrücken, der Sound des Umblätterns – das alles macht das Lesen eines normalen Buches noch immer zum Erlebnis. Aber auch E-Book-Reader wie der Kindle Paperwhite oder Tolino Shine sind eine tolle Erfindung. Zumal sie Lesemuffeln den Einstieg erleichtern. E-Book-Reader bieten Platz für Tausende Bücher, wiegen mit rund 150 Gramm viel weniger als jeder Wälzer und eine Akkuladung hält wochenlang. Im Vergleich zu normalen Büchern sind E-Books außerdem günstiger und vor Schmutz und Wasser geschützt. Durch das integrierte Leselicht sind E-Book-Reader nicht zuletzt perfekt für unterwegs – dem wichtigsten Tipp für mehr Lesezeit.

3. Nimm immer ein Buch mit, wenn du das Haus verlässt

Egal, ob du morgens mit der Tram ins Büro fährst, einen Arzttermin hast oder dein Zug mal wieder Verspätung hat: Statt in dieser Zeit sinnlos auf deinem Smartphone herumzudrücken, kannst du auch einfach dein Buch zur Hand nehmen. Schon zehn oder 20 Minuten reichen aus, um ganze Kapitel abzuschließen. Es fällt am Anfang nicht immer leicht, und womöglich kommt es dir sinnlos vor, ein Buch nach wenigen Minuten wieder zuzuklappen. Aber auf eine ganze Arbeitswoche hochgerechnet, wirst du sehr schnell einen großen Lesefortschritt bemerken. Also: Trag deinen E-Book-Reader (oder normales Buch) so zuverlässig bei dir wie deinen Haustürschlüssel.

4. Plane dir feste Lesezeiten ein

Auch zu Hause kannst du mehr Bücher lesen, ohne auf andere schöne Dinge wie Netflix oder Computerspiele verzichten zu müssen. Stehe früher vor der Arbeit auf, sodass du vorher noch mindestens 30 Minuten ein Buch lesen kannst. Vor allem Sachbücher eignen sich dafür hervorragend. Es ist ein tolles Gefühl, morgens ins Büro zu kommen, und schon etwas gelernt zu haben. Auch nach Feierabend kannst du gezielt lesen. Eine Stunde vor dem Abendessen zum Beispiel. Je nach Familienstand und anderen Verpflichtungen können das auch nur bestimmte Wochentage sein.

5. Schaffe die richtige Atmosphäre

Wer mehr Bücher lesen will, muss sich auch eine Wohlfühl-Atmosphäre schaffen. (Foto: <a href="https://www.shutterstock.com/image-photo/woman-relaxing-reading-book-on-cozy-1230755437">Shutterstock</a>)

Wer mehr Bücher lesen will, muss sich auch eine Wohlfühl-Atmosphäre schaffen. (Foto: Shutterstock)

In der Wohnung ist es dunkel, die Füße frieren, ein Snack ist auch nicht zur Hand – wer hat da schon Lust, in Ruhe ein Buch zu lesen? Schaffe deshalb vor jeder Leseeinheit zu Hause eine Atmosphäre, in der du dich wohlfühlst. Drehe beispielsweise deine Heizung auf, zieh dir warme Socken an und koche dir einen heißen Tee. Sorge zudem für eine angenehme Lichtstimmung, auch wenn alle E-Book-Reader heutzutage eine Hintergrundbeleuchtung haben. Mein Tipp: ein bis zwei Kerzen und eine Lichterkette. Du glaubst gar nicht, wie viel leichter das Lesen dann fällt.

6. Fange mit einem Buch pro Monat an

Es ist wie mit allen Neujahrsvorsätzen: Ohne messbare Ziele lassen sich Gewohnheiten auf Dauer nicht ändern. Statt dir also bloß einzureden, „mehr lesen“ zu wollen, solltest dafür ein herausforderndes, aber realistisches Jahresziel definieren. Und wie beim Joggen gilt: erstmal langsam beginnen, dann stetig steigern.

Wie wäre es also mit zwölf Büchern im ersten Jahr? Vielleicht kommt dir das jetzt noch unglaublich viel vor, aber in Monaten gerechnet entspricht das gerade mal einem einzigen Buch. Das ist zum Start für jeden Lesemuffel schaffbar. Zumal es ja nicht sofort ein Tausendseiter vom Kaliber Ken Follett sein muss. Es ist okay, sich auf Bücher mit 200 bis 300 Seiten zu beschränken. Du wirst sehr schnell zu ersten Erfolgserlebnissen kommen und merken, wie du wieder Spaß am Lesen entwickelst. Mit etwas Disziplin kannst du dein Jahresziel sogar übertreffen. Ich habe vor zwei Jahren genau mit einer solchen One-Book-a-Month-Challenge angefangen. Nach zwölf Büchern im ersten Jahr waren es im zweiten Jahr schon 21 Bücher.

7. Kaufe immer zwei Bücher auf einmal

Diesen Tipp habe ich lange belächelt. Denn ich bin nicht nur ein ehemaliger Lesemuffel, sondern auch ein kleiner Sparfuchs. Der Sinn, Geld für zwei Bücher auf einmal auszugeben, wo ich doch sowieso erstmal nur eines lese, erschloss sich mir deshalb nicht auf Anhieb. Allerdings bin ich inzwischen schlauer.

Es kann sehr vorteilhaft sein, zwei bis drei weitere Bücher auf Vorrat zu haben. Erstens entstehen so keine langen Pausen zwischen neu angefangenen Büchern. Je länger man sich nach dem Ende eines Buches Zeit für einen Neukauf lässt, desto größer ist auch die Gefahr, wieder in alte Gewohnheiten zurückzufallen. Zweitens besteht so die Chance, Bücher verschiedener Genres parallel zu lesen. Es soll ja Menschen geben, die lesen morgens lieber ein Sachbuch und abends einen Fantasyroman.

8. Quäle dich nicht durch schlechte Bücher

Du hast gerade einmal 30 Seiten geschafft und quälst dich jetzt schon? Leg das Buch zur Seite! Sofort! Ja, ehrlich. Eine schlechte Leseerfahrung ist ganz normal und genauso wie es langweilige Serien auf Netflix gibt, so gibt es auch Bücher, die weder unterhaltsam noch lehrreich für manche Menschen sind. Trotzdem prügeln sich viele Menschen ein Buch bis zur letzten Seite ins Hirn. Ein Fehler, denn: Wer ständig gegen seinen inneren Willen anliest, verliert den Spaß daran und damit auch die Motivation, weitere Bücher zu lesen.

9. Teile deine Buchempfehlungen mit anderen

Viele Menschen glauben, Lesen sei ein einsames Hobby. Aber das stimmt nicht. Genauso wie du Freunden von einem schönen Urlaub oder einem lustigen Ereignis im Büro erzählen kannst, kannst du auch deine Leseerlebnisse mit anderen teilen. Das ist sogar extrem wichtig, damit du die wichtigsten Erkenntnisse beispielsweise aus einem Sachbuch im Kopf behältst. Bücher sind auch ein tolles Thema für Smalltalk, denn nur 13 Prozent der deutschen Bevölkerung liest überhaupt nicht. Außerdem kannst du dich über Online-Communitys wie Lovelybooks oder Goodreads mit Gleichgesinnten austauschen und an gemeinsamen Leserunden teilnehmen. Das alles fördert die Lesemotivation zusätzlich – und verbessert deine Allgemeinbildung stetig.

PS: Nach eigener Schätzung werde ich bis Ende 2019 circa 25 Bücher gelesen haben. Das ist im Vergleich zu echten Leseratten immer noch lächerlich wenig, aber wie du siehst, steigere ich mich stetig. Und das wichtigste: Es macht Spaß und mein Allgemeinwissen erhöht sich spürbar. Welche Bücher ich vergangenes Jahr gelesen habe, kannst du in meinem One-Book-a-Month-Challenge-Posting auf Facebook nachlesen.

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8 Kommentare

Wunderbarer Beitrag. Beim Smartphone sind eh schon fast alle Töne deaktiviert, Flugmodus ist noch besser. Danke!

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Nadine
Nadine

Tolle Tipps! Es sollte wirklich wieder mehr gelesen werden und weniger Smartphone. Wer noch einen tollen Büchertipp für gute Unterhaltung sucht, für den ist „100 MIESE DATES und die Suche nach der Liebe “ genau das Richtige ;)

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Katerina Schmidt
Katerina Schmidt

Idiotischer Beitrag – töte dein Smartphone. Kann nur von jemandem kommen, der nicht mit der Materie vertraut ist. Entweder man liest oder man macht etwas anderes zum Entspannen. Ich lese auf meinem Smartphone. Man braucht keinen eReader zu kaufen (ich habe drei davon – und keiner ist so komfortabel wie mein Smartphone – auch nicht die letzte Kindle Version – weil das Smartphone ein paar Features bietet, wo eReader einfach nicht mithalten können – das Gewicht und die Größe sind nur die augenscheinlichsten davon) wenn man schon ein Smartphone besitzt, nur die Kindle App benötigt man. Und mein Smartphone hält mich nicht davon ab, über 100 Bücher im Jahr zu lesen. Im Gegenteil. Es hat außerdem den Vorteil zwischen Hörbuch und eBook ganz nach Belieben zu wechseln. Es geht immer mit der passenden Stelle weiter. Ein Smartphone ist immer zur Hand, wenn man irgendwo Wartezeit verbringt und sein Buch weiterlesen möchte….. Dazu muss ich auch keine besondere Atmosphäre schaffen, ich nutze einfach die Zeit effektiver und habe letztendlich die Zeit nicht sinnlos verwartet. Meine gesamte Bibliothek ist auf dem Smartphone abgelegt – über 2000 eBooks. Feste Lesezeiten einplanen ist Stress. Es wird Tage geben, da ist es einfach unmöglich. Und es soll ja eine angenehme Freizeitbeschäftigung bleiben und kein Zwang.

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Sabine
Sabine

Für mich als Leseratte liest sich der Artikel wie die Beschreibung einer neuen Diät – man soll sich Ziele stecken,, die nötigen Voraussetzungen schaffen usw. So wird das doch nichts. Wer nicht gern liest, soll es einfach sein lassen – oder Audiobücher hören.

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Katerina Schmidt
Katerina Schmidt

Das trifft es auf den Punkt.

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Holger
Holger

Seh‘ ich nich so. Ich bin weder Leseratte noch totaler Lesemuffel. Mir geht es aber ähnlich wie dem Autor, daher finde ich die Hinweise aus sehr nützlich.

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Terranautin
Terranautin

Mein Eindruck vom obenstehenden Artikel ist auch mehr „Lesen wäre gut für mich, ich sollte mich also aufraffen“, ohne dass da irgendwelche Leidenschaft für Bücher dahintersteht. Also etwas gezwungenes, mehr „Selbstoptimierung“ als wirklicher Wunsch. Eventuell sucht sich der Autor nicht die richtigen Bücher für sich aus, oder er hat halt kein echtes Interesse am Lesen. Dazu kann man stehen. Allgemeinbildung ist nicht mehr so buchabhängig, heutzutage.

Als Bücherwurm finde ich den Artikel traurig. Ich habe zwar kein Smartphone, und mein antikes Handy liegt in der Tasche, bis es mal klingelt, aber dafür verbringe ich viel Zeit mit Computerspielen. Trotzdem lese ich häufig – beim Essen allein, in Bus und S-Bahn, am Abend wenn mich was wirklich mitreisst… Zwingen oder austricksen muss ich mich dabei nie, ich käme mir ohne Bücher in der Tasche oder auf dem Tisch einfach unvollständig vor.

Und noch ein Punkt, der vielleicht ein Licht auf die Probleme des Verfassers wirft: man sollte nicht wirklich losgehen und „Bücher“ kaufen, sei es eins oder zwei, um sie zu „lesen“. Man interessiert sich für ein Thema, und sucht sich Bücher, um mehr darüber zu erfahren. Man mag bestimmte Stories, und sucht nach Büchern, die sie erzählen. In ein Buch kann man eintauchen, sich mitreissen lassen, die Welt um sich vergessen. Lesen aus Pflichterfüllung ist Arbeit – um Lesen lieben zu lernen muss man anders herangehen.

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Daniel Hüfner

Hi Terranautin,

danke für Dein weitgehend konstruktives Feedback!

Ich glaube, dass es da ein Missverständnis gibt: Das Lesen ist für mich (auch wenn es im Artikel vielleicht anders rüberkommt) keine Pflicht, sondern eher eine Reine zu vergessenen Leidenschaften. Als Kind habe ich sehr gerne und viel gelesen. Nur gab es damals eben noch kein Smartphones und ich war auch noch nicht berufstätig. Ich hatte viel mehr Zeit und ich persönlich stelle schon fest, dass vor allem die jahrelange Nutzung des Smartphones einen erheblichen negativen Einfluss auf meine Aufmerksamkeitsspanne ausgeübt hat. Je geringer die Spanne ist, desto uninteressanter erscheinen Bücher irgendwann. Es fiel mir echt schwer, mich mal länger auf ein Buch zu konzentrieren. Egal wie interessant der Inhalt des Buchs war. Das hat mich insgesamt am meisten besorgt und war auch ein wesentlicher Grund, wieder systematisch zum Lesen zurückzufinden.

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