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Microsoft: Das war der Grund für die weltweite Störung

Das Tech-Unternehmen hat mit Hochdruck daran gearbeitet, die Störungen zu beheben. Es kann im Tagesverlauf aber noch zu Ausfällen kommen. Jetzt hat Microsoft bekannt gegeben, was die Ursache für die Probleme war.

1 Min. Lesezeit
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(Foto: Shutterstock).

Die Microsoftdienste Outlook und Teams hatten weltweit mit Problemen zu kämpfen. Das gab das Unternehmen am Mittwoch bekannt. Betroffen waren dabei Tausende Benutzer weltweit.

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Die genaue Anzahl der Betroffenen gab Microsoft zunächst nicht bekannt, aber laut Daten der Website Downdetector, die Ausfälle verfolgt, gab es knapp 4.000 Vorfälle in Indien und mehr als 900 in Japan. Auch in Australien, Großbritannien und den Vereinigten Arabischen Emiraten nahmen die Meldungen von Ausfällen zu.

Wie Netzwelt berichtet, gab es auch in Deutschland quer durch die Republik Probleme mit den Diensten. Ein Blick in das Störungsportal Allestörungen bestätigte diese Aussage. Hier gingen innerhalb kürzester Zeit Tausende Störungsmeldungen ein.

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Microsoft identifiziert Fehler schnell

Während des Ausfalls konnten die meisten Benutzer keine Nachrichten austauschen, an Calls teilnehmen oder sonstige Funktionen der Teams-Anwendung nutzen.

Später am Tag gab Microsoft dann bekannt, dass die Störung behoben werden konnte. Die genaue Ursache lag bei einem Problem der Netzwerk-Konfiguration. Microsoft hatte eine Änderung vorgenommen, die für die Ausfälle sorgte und nach der Identifizierung rückgängig gemacht wurde.

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So kam es auch beim Versand und Empfang von E-Mails mit Microsofts E-Mail-Programm Outlook zu Problemen. Vereinzelt meldeten Nutzer auch Probleme mit Xboxlive oder Onedrive. Die Dienste ließen sich zwar öffnen, wurden dann aber nur sehr schleppend laufen.

Auf Twitter tauschen sich viele Nutzer zu den aktuellen Problemen aus. Das hat auch dazu geführt, dass der Hashtag #MicrosoftTeams in die Trends rutschte.

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Auch Microsoft nutzt Twitter, um seine Nutzer auf dem Laufenden zu halten. „Wir haben ein potenzielles Netzwerkproblem identifiziert und überprüfen die Telemetrie, um die nächsten Schritte zur Fehlerbehebung festzulegen“, twitterte der Konzern.

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