Anzeige
Anzeige
Ratgeber

Mitarbeiter-Feedback: Diese Tools ergänzen das Jahresgespräch

Wer regelmäßig Mitarbeiter-Feedback einholen will, wird eine softwarebasierte Alternative zum Mitarbeitergespräch brauchen. Diese Tools helfen dabei!

3 Min.
Artikel merken
Anzeige
Anzeige
(Bild: Shutterstock-Benoit Daoust)

Wie zufrieden ein Mitarbeiter ist, hängt erheblich davon ab, ob er die Möglichkeit zum Feedback bekommt und ob Vorgesetzte anschließend auch darauf reagieren. Nicht wenige Chefs führen daher Mitarbeitergespräche, um sich mit ihren Team-Mitgliedern auszutauschen. Dabei ist das direkte Gespräch immer eine überaus lohnende Sache für beide Gesprächspartner. Es ist in der Regel authentischer als ein bloßer Fragebogen und gibt sowohl dem Chef als auch dem Arbeitnehmer die Möglichkeit, tiefer auf Lob oder Kritik einzugehen.

Anzeige
Anzeige

Ein gewaltiger Nachteil, zumindest aus prozessorientierter Sicht, liegt jedoch im Zeitaufwand. Wer sich dazu entscheidet, mehr als nur alle paar Monate eine Feedback-Runde einzubauen, wird ab einer bestimmten Unternehmensgröße an Grenzen stoßen. Da helfen dann wiederum Fragebögen, die jedoch in Zeiten digitalisierter Werkzeuge lieber nicht mehr in Papierform verteilt werden sollten – zum einen der Umwelt zu Liebe und zum anderen, weil die Erhebung und Auswertung mittels Software wesentlich effizienter durchgeführt werden kann.

Mit agilem Recruiting die richtigen Talente finden und binden – in unserem Guide erfährst du, wie es geht!

Anzeige
Anzeige

Mitarbeiter-Feedback über Office-Vibe per E-Mail einholen

Mitarbeiter-Feeback per OfficeVibe: Beispiel für eine vorgefertigte Antwort. (Screenshot: t3n.de)

Mitarbeiter-Feeback per Office-Vibe: Beispiel für eine vorgefertigte Antwort. (Screenshot: t3n.de)

In den vergangenen Jahren sind einige Unternehmen mit spannenden Tools auf den Markt gekommen, die das Mitarbeiter-Feedback optimieren. Eines der bekannteren Programme trägt den Namen Office-Vibe und wird von Kanada aus betrieben. Arbeitgeber können ihren Mitarbeitern in selbstdefinierten Zeiträumen die Umfragen über das Programm direkt ins E-Mail-Postfach leiten. Die Benutzeroberfläche und integrierte Gamification-Elemente halten den Spaß an der Teilnahme hoch. Nicht weniger wichtig ist die Möglichkeit das Feedback anonym geben zu können. Viele Mitarbeiter trauen sich erst dann ehrliche Rückmeldungen zu geben.

Anzeige
Anzeige

Eine Office-Vibe-Umfrage setzt sich sowohl aus vorgefertigten sowie individuellen Fragen zusammen. Erstere sind in englischer Sprache verfasst (How easy is your boss to work with?). Sie werden zudem selbstständig vom Programm entsprechend zu einem übergeordnetem Thema ausgewählt – beispielsweise bezüglich der persönlichen Motivation, der eigenen Lernkurve oder der potentiellen Aufstiegschancen.

Die individuellen Fragen lassen sich bei Bedarf selber einbinden. Hier können Interessierte beispielsweise abklopfen, ob die Weihnachtsfeier ein Erfolg war oder ob die Qualität des Team-Mittagessens gut ist – um nur zwei Beispiele zu nennen. Die Umfrageteilnehmer bekommen in der Regel mehrere Antwortmöglichkeiten, die in Zahlen oder ausformulierten Multiple-Choice-Statements daherkommen.

Anzeige
Anzeige

Der Preis variiert entsprechend der Team-Größe und den gebotenen Funktionen. Dabei gilt: Kleiner Umfang, wenig Geld. Großer Umfang, viel Geld. Bei Office-Vibe bedeutet das einen monatlichen Betrag zwischen 79 und 395 US-Dollar. Das Tool wird unter anderem bei Disney, Kickstarter und Apple eingesetzt, lassen die Macher auf der Webseite wissen.

Company-Mood vergleicht das Mitarbeiter-Feedback innerhalb der Branche

Company Mood funktioniert sowohl per App, Browser oder Terminal. (Screenshot: t3n.de)

Wer lieber auf einen deutschen Dienst zurückgreifen möchte, findet in Company-Mood ein entsprechendes Tool. Team-Mitglieder können über wöchentliche Stimmungsbewertungen per App, Browser oder Terminals ihr Mitarbeiter-Feedback geben. Spannend ist dabei auch, dass Unternehmen die Mitarbeiterzufriedenheit mit wöchentlichen Durchschnittswerten aus 42 Branchen vergleichen können. Dafür arbeitet das Startup beispielsweise mit der Arbeitgeber-Bewertungsplattform Kununu zusammen.

Die Funktion steht Interessierten jedoch erst in der Basis-Funktion für drei Euro monatlich zur Verfügung. Wer sich das nicht leisten möchte, kann zudem auf eine kostenlose Version zurückgreifen. Company-Mood hat da vorgesorgt und bietet ein abgespecktes Umfrage-Tool für maximal zehn Personen. Wer zudem Zugriff auf den Premium-Support bekommen möchte, der kann auch das Pro-Paket für fünf Euro im Monate buchen.

Anzeige
Anzeige

Neben den uns bekannten Office-Vibe- und Company-Mood-Tools sind natürlich noch weitere spannende Programme auf dem Markt. Populär sind beispielsweise auch 15FiveCulture AmpWeekdone und Tinypulse.

Mehr zu diesem Thema
Fast fertig!

Bitte klicke auf den Link in der Bestätigungsmail, um deine Anmeldung abzuschließen.

Du willst noch weitere Infos zum Newsletter? Jetzt mehr erfahren

Anzeige
Anzeige
Kommentare

Community-Richtlinien

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus!
Hallo und herzlich willkommen bei t3n!

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus, um diesen Artikel zu lesen.

Wir sind ein unabhängiger Publisher mit einem Team von mehr als 75 fantastischen Menschen, aber ohne riesigen Konzern im Rücken. Banner und ähnliche Werbemittel sind für unsere Finanzierung sehr wichtig.

Schon jetzt und im Namen der gesamten t3n-Crew: vielen Dank für deine Unterstützung! 🙌

Deine t3n-Crew

Anleitung zur Deaktivierung
Artikel merken

Bitte melde dich an, um diesen Artikel in deiner persönlichen Merkliste auf t3n zu speichern.

Jetzt registrieren und merken

Du hast schon einen t3n-Account? Hier anmelden

oder
Auf Mastodon teilen

Gib die URL deiner Mastodon-Instanz ein, um den Artikel zu teilen.

Community-Richtlinien

Wir freuen uns über kontroverse Diskussionen, die gerne auch mal hitzig geführt werden dürfen. Beleidigende, grob anstößige, rassistische und strafrechtlich relevante Äußerungen und Beiträge tolerieren wir nicht. Bitte achte darauf, dass du keine Texte veröffentlichst, für die du keine ausdrückliche Erlaubnis des Urhebers hast. Ebenfalls nicht erlaubt ist der Missbrauch der Webangebote unter t3n.de als Werbeplattform. Die Nennung von Produktnamen, Herstellern, Dienstleistern und Websites ist nur dann zulässig, wenn damit nicht vorrangig der Zweck der Werbung verfolgt wird. Wir behalten uns vor, Beiträge, die diese Regeln verletzen, zu löschen und Accounts zeitweilig oder auf Dauer zu sperren.

Trotz all dieser notwendigen Regeln: Diskutiere kontrovers, sage anderen deine Meinung, trage mit weiterführenden Informationen zum Wissensaustausch bei, aber bleibe dabei fair und respektiere die Meinung anderer. Wir wünschen Dir viel Spaß mit den Webangeboten von t3n und freuen uns auf spannende Beiträge.

Dein t3n-Team

Kommentar abgeben

Melde dich an, um Kommentare schreiben und mit anderen Leser:innen und unseren Autor:innen diskutieren zu können.

Anmelden und kommentieren

Du hast noch keinen t3n-Account? Hier registrieren

Anzeige
Anzeige