Porträt

„Dank meiner Morgenroutine bin ich zufriedener“ – Björn Waide von Smartsteuer

Heute zu Gast: Björn Waide von Smartsteuer.

In der Serie „5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann“ fragen wir Webworker, worauf sie im Job nicht verzichten können. Heute zu Gast: Björn Waide von Smartsteuer.

Björn Waide ist Geschäftsführer von Smartsteuer. Dort unterstützt er ein 30-köpfiges Team aus Steuer-, Technologie- und Marketingexperten dabei, den analogsten Prozess Deutschlands zu digitalisieren: die Steuererklärung. Einen Einblick in seinen Alltag bekommt ihr in unserer „5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann“-Serie. Waide ist ein Verfechter von lebenslangem Lernen und Selbstwirksamkeit – das schlägt sich vor allem auch in seiner Morgenroutine nieder.

5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann: Björn Waide von Smartsteuer

Morgenroutine: Ständig neue Dinge zu lernen und sich selbst zu optimieren, beruflich wie auch privat – das zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben. „Man managt nicht nur seine Arbeit, sondern auch sich selbst“, hat mir ein Coach einst mit auf den Weg gegeben. Daher habe ich seit einigen Jahren zum Beispiel eine feste Morgenroutine: 5:30 Uhr aufstehen, Sport machen, meditieren, lesen, nachdenken und schließlich Zeit mit meinen zwei Kindern verbringen, bevor es in die Schule oder an den Schreibtisch geht. Dank dieser bewussten Zeit am Morgen für mich und für meine Familie bin ich deutlich ausgeglichener und zufriedener.

Transparenz: Gemeinschaftsbüros, offene Türen, ein KPI-Dashboard im Flur, keine geschlossenen Slack-Channels – wir versuchen bei Smartsteuer, so transparent wie möglich zu sein. Der Gedanke dahinter: Durch den steten Austausch und das Bewusstsein gemeinsamer Ziele können wir den kreativen Input unserer diversen Teams für bestmögliche Lösungen nutzen.

Inspiration: Ich bin von Haus aus begeisterter Techie, habe Informatik studiert und viele Jahre mit direktem IT-Bezug gearbeitet. Um meinen Horizont so breit wie möglich zu halten, lese ich auf meinem Kindle viel Fachliteratur (als Ausgleich für das Social-Media-Fast-Food), unter anderem zu Themen wie Leadership oder agilen Arbeitsmethoden. Inspirierend sind in der Hinsicht auch die Gespräche mit Startup-Teams, die ich im Rahmen meiner Tätigkeit als Mentor beim Gründerwettbewerb „Startup-Impuls“ oder Mitglied in Initiativen wie „Digitales Hannover“ führe. Auf den Boden analoger Tatsachen holt mich meine Frau zurück. Sie ist Opernsängerin, interessiert sich also für völlig andere Themen und eröffnet mir in Gesprächen immer neue Blickwinkel auf Kunst, Musik und unser Leben.

Kopfhörer: Mein liebstes Accessoire sind meine kabellose Bose Soundsport-Kopfhörer. Beim Telefonieren laufe ich gern freihändig durch den Raum, inmitten der Bürohektik höre ich klassische Musik. Ich nutze die Kopfhörer auch für Naviansagen, wenn ich zu Fuß oder auf dem Fahrrad unterwegs bin. Nicht zu vergessen: Bahnfahren ohne Kopfhörer ist Stress pur!

Powerbank (15.000 Milliamperestunde!): Internet ist dank LTE und Hotspot immer da – aber wehe, wenn der Akku mittags schon alle ist!

Alle Artikel aus dieser Serie findet ihr hier.

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