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Neues 5k-Display mit 27 Zoll: Samsung macht Apples Studio Display mit dem Viewfinity S9 Konkurrenz

Samsung stellt zum ersten Mal ein 27-Zoll-Display mit 5k-Auflösung vor. Der Viewfinity S9 steht damit im Wettbewerb zum Apple Studio Display, kann aber weniger.

2 Min.
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Samsungs Viewfinity S9 besitzt eine Auflösung von 5.120 × 2.880 Pixeln. (Bild: Samsung)

Ab Mitte des Jahres wird Samsung das Business-Display Viewfinity S9 mit 5k-Auflösung anbieten. Das hat das Unternehmen auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas verkündet. Einen Preis verriet es noch nicht.

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Der 27-Zoll-Monitor ähnelt im Aussehen dem Apple Studio Display (Test), lässt sich allerdings auch im Pivot-Modus betreiben – also im Hochformat. Apple hatte erst im März eine überarbeitetes Display gezeigt, das unter anderem mit A13-Prozessor, 3D-Sound und Zwölf-Megapixel-Kamera aufwartete. Samsung setzt hingegen eher auf klassische Werte.

Farbdifferenz Delta E von unter 2

Samsung betont den großen Farbraum von 99 Prozent DCI-P3. Apple spricht beim Studio Display nur von einem „Großen Farbraum (P3)“. Doch der koreanische Hersteller geht noch weiter: Er will über eine Delta-E-Formel die besonders hohe Farbgenauigkeit nachweisen. Delta E bezeichnet den Farbabstand (Farbdifferenz).

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Er soll beim Viewfinity kleiner gleich zwei liegen. Das wäre ein sehr geringer Farbunterschied, der nur für geübte Augen wahrnehmbar ist. Samsung schreibt, das sorge für „klare und präzise Farbdarstellung, selbst in komplizierten oder nuancierten visuellen Umgebungen“.

Beide Monitore besitzen eine Helligkeit von 600 Nits.

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Farbkalibrierung per Handy

Zusätzlich wirbt Samsung damit, dass das Produkt eine integrierte Farbkalibrierungs-Engine besitzt. Darüber sei es möglich, mit dem Smartphone und der hauseigenen Smart-Calibration-App weitere Feineinstellungen vorzunehmen. Die Pressemitteilung nennt Weißabgleich, Gamma und RGB-Farbbalance.

Thunderbolt 4 und 4k-Kamera an Bord

Der Viewfinity besitzt zudem einen integrierten USB-Hub. Die USB-C-Ports sollen zum Teil Thunderbolt 4 unterstützen. Ähnlich ist es beim Studio Display: Von den vier USB-C-Anschlüssen kann einer mehr – er unterstützt allerdings nur das ältere Protokoll Thunderbolt 3.

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Das Samsung-Pendant hat zudem eine 4k-Slimfit-Kamera dabei, die sich bei Bedarf abnehmen lässt. Die festverbaute Webcam im Studio Display besitzt nur zwölf Megapixel.

Allerdings hat Apple im Display sechs Lautsprecher, die Dolby Atmos unterstützen, sowie mehrere Mikrofone „mit Studioqualität“ eingebaut. Das hat aber auch seinen Preis: Das Apple Studio Display kostet so viel wie früher ein ganzer iMac gekostet hat – über 1.700 Euro. Nun erwartet die Szene mit Spannung den Preis des Viewfinity S9.

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