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Sam Altman: Jetzt doch OpenAI-Rückkehr statt Microsoft-Wechsel?

Das Chaos bei OpenAI nimmt kein Ende. Nach dem plötzlichen Rauswurf von Sam Altman bahnt sich jetzt die nächste Überraschung an.

2 Min. Lesezeit
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Sam Altmans Zukunft ist noch nicht entschieden. (Foto: jamesonwu1972 / Shutterstock)

In einer überraschenden Entwicklung um die jüngsten Ereignisse bei OpenAI deutet sich an, dass Sam Altman möglicherweise doch eine Rückkehr zum Unternehmen plant. Nach seinem plötzlichen Aus bei OpenAI und dem verkündeten Wechsel zu Microsoft sind Altman und Mitgründer Greg Brockman anscheinend bereit, zu OpenAI zurückzukehren. Allerdings nur unter einer bestimmten Bedingung – die verbleibenden Vorstandsmitglieder, die ihre Entlassung initiierten, müssen zurücktreten.

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Der angekündigte Massenexodus der meisten OpenAI-Mitarbeiter, darunter auch der Chefwissenschaftler Ilya Sutskever, der maßgeblich an der Entlassung von Altman beteiligt gewesen sein soll, hat den Druck auf den Vorstand des KI-Unternehmens erhöht. Aktuell müssen laut The Verge nur zwei der verbleibenden drei Vorstandsmitglieder ihre Meinung ändern, um Altman zurückzubringen. Altman selbst äußerte sich optimistisch und betonte bei X, dass „wir alle auf die eine oder andere Weise zusammenarbeiten werden“.

Microsoft-Wechsel noch nicht durch

Auch der bereits als feststehend verkündete Wechsel Altmans zu Microsoft scheint noch keine beschlossene Sache zu sein. Microsoft-CEO Satya Nadella selbst stellte Altmans möglichen Wechsel zu seinem Unternehmen infrage. In Interviews mit CNBC und Bloomberg TV machte er deutlich, dass er nicht sicher sei, ob Altman und die OpenAI-Mitarbeiter tatsächlich zu Microsoft wechseln würden. Nadella betonte, dass dies eine Entscheidung des OpenAI-Vorstands und der Mitarbeiter sei. Auf die Frage, ob Microsoft einen Sitz im Vorstand von OpenAI braucht, sagte er: „Es ist klar, dass sich an der Governance etwas ändern muss.“ Aus diesem Grund will Nadella mit dem OpenAI-Vorstand in den Dialog gehen.

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Die Situation bei OpenAI bleibt weiterhin instabil. Der neue CEO Emmett Shear steht aktuell vor großen Herausforderungen, da die Mehrheit der Mitarbeiter gegen den Vorstand rebelliert. Sutskever, der zunächst eine Schlüsselrolle bei Altmans Entlassung gespielt hatte, hat seine Meinung mittlerweile geändert und fordert nun den Rücktritt des Vorstands sowie die Wiedereinstellung von Altman.

Nadella betonte auch, dass Microsoft „sich ausdrücklich für eine Partnerschaft mit OpenAI entschieden hat“ und das Ganze natürlich auch davon abhänge, „dass die Leute bei OpenAI dort bleiben oder zu Microsoft kommen“. Für beide Optionen sei er offen, bestätigte der CEO. Und auch Sam Altman scheint beiden Optionen offen gegenüberzustehen. So oder so wird er künftig CEO sein, die Frage ist nur, ob bei Microsoft oder doch weiterhin bei OpenAI.

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