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Prepaid-Karte statt Sparschwein: So sollen Kinder mehr über Finanzen lernen

In der Schule oder Ausbildung lernen Jugendliche zu wenig über Finanzen. Mit bargeldlosem Taschengeld will ein Startup Kinder schon früh an das Thema heranführen.

1 Min.
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Nils Feigenwinter will Kinder und Jugendliche für das Thema Finanzen begeistern. (Foto: Bling)

„Geldklug“ möchte Nils Feigenwinter Kinder ab sieben Jahren machen. Dafür sollen sie selbstständiger mit ihrem eigenen Taschengeld umgehen können und vor allem bargeldlos.

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Er hat zusammen mit Leon Stephan das Startup Bling gegründet und eine Prepaid-Karte mit zugehöriger App herausgebracht. Eltern können ihren Kindern darüber Taschengeld schicken.

Der Nachwuchs kann dann selbstständig über das Geld entscheiden und mit der Karte an der Ladenkasse und online zahlen oder sparen. Dafür lassen sich per App verschiedene Spartöpfe erstellen.

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Geldkarte und App für Kids: Nils Feigenwinter und sein Team wollen Taschengeld digital machen. (Foto: Bling)

Das werde häufig genutzt, sagt der Gründer. Die meisten jungen Nutzer:innen würden ihr Geld eher sparen, obwohl sie es mit der Bezahlkarte einfach ausgeben können.

Das Berliner Startup will damit Kinder und Jugendliche animieren, sich mit dem Thema Finanzen auseinanderzusetzen. „Wir versuchen ein stückweit das abzudecken, was die Schule nicht leisten kann. Ich selbst habe ich zwölf Schuljahren zwar den Satz des Pythagoras gelernt, aber nichts über den Umgang mit Geld“, sagt Feigenwinter im Podcast.

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Wenige Abhebungen von der Prepaidkarte

Unser zunehmend digitales Leben erfordere, dass Kinder und Jugendliche mehr kennenlernen als Münzgeld. Die minderjährigen Kund:innen sollen lernen, ihr Geld per Smartphone auszugeben oder zu sparen.

„Bargeld ist immer noch ein wichtiges Instrument in Deutschland“, sagt Feigenwinter. Abhebungen sind mit der Bezahlkarte zwar möglich, seien aber selten. „Von weniger als fünf Prozent aller Karten wird regelmäßig Bargeld abgehoben“, sagt der Gründer.

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Im t3n Podcast erzählt Nils Feigenwinter nicht nur, wie die Bling-Nutzer:innen ticken, sondern auch wie er und sein Mitgründer das Startup aufgebaut haben.

Dabei hatten sie schon früh Unterstützung von namhaften Investor:innen. Unter anderem Verena Pausder und André Schürrle hat das junge Gründerduo zum Einstieg bewogen. Pausder und Schürrle würden Bling aber nicht nur mit Geld, sondern auch mit guten Ratschlägen unterstützen.

Werbepartner: Werbepartner des heutigen Podcasts sind XING E-Recruiting und Prescreen.

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