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Schon mal eine Push-Notification erstellt? Kein Problem mit Pushbullet

Mit Pushbullet eigene Push Notifications erstellen. (Grafik: Shutterstock)

Push-Notifications sind eine der wichtigsten Smartphone-Erfindungen. Wichtige Nachrichten und Mitteilungen erscheinen direkt auf dem Bildschirm, ohne das wir die App öffnen müssen. Wir schauen uns an, wie wir unsere eigenen Push-Notifications mit Pushbullet erstellen können und in welchen Szenarien sie nützlich sind.

Zuerst müssen wir die Funktionsweise von Pushbullet verstehen. Pushbullet stellt Apps für die verschiedensten Plattformen und Systeme bereit, mit denen wir Push-Notifications versenden und empfangen können. Für das Empfangen ist natürlich die Grundvoraussetzung, dass die App auch auf dem Empfängergerät installiert ist.

Pushbullet installieren: Jetzt wird gepusht

Um Pushbullet zu installieren, braucht es nur einen Google- oder Facebook-Account. Alle Geräte, die mit demselben Account angemeldet werden, sind automatisch verbunden und können sich gegenseitig Push-Notifications schicken. Nach der Installation, in diesem Beispiel auf dem Mac, haben wir die Möglichkeit, Notizen, Links oder auch Dateien direkt auf unsere Geräte zu verteilen oder an einen weiteren Pushbullet-Nutzer weiterzuleiten.

Somit ist Pushbullet nicht nur praktisch, um bestimmte Inhalte auf den eigenen Geräten zu teilen – zum Beispiel einen Developer-Link – es hat auch einen integrierten Messenger. Und über den können wir mit allen Pushbullet-Nutzern kommunizieren.

Mit Pushbullet eine Push Notification versenden. (Screenshot: Pushbullet)

Mit Pushbullet eine Push Notification versenden. (Screenshot: Pushbullet)

Pushbullet-Channels: Abonnieren, Abonnieren, Abonnieren …

Pushbullet verfügt aber nicht nur über das einfache Teilen von Inhalte zwischen Geräte und Nutzern, es gibt auch sogenannte Channels. Diese Channels, die jeder Nutzer anlegen kann, können abonniert werden, um spezifische Push-Notifications zu erhalten.

Spannend wird es jetzt, wenn wir unsere eigenen Channel erstellen, der wiederum von anderen Nutzern abonniert werden kann. Ein Idee für ein Channel wäre ein eigener Live-Ticker – zum Beispiel für ein Event. Die Channels können auch mit einem RSS-Feed verbunden werden: Sobald im Feed ein neuer Eintrag erscheint, wird automatisch ein Push erstellt.

Channel-Übersicht auf der offiziellen Seite von Pushbullet. (Screenshot: Pushbullet)

Channel-Übersicht auf der offiziellen Seite von Pushbullet. (Screenshot: Pushbullet)

Pushbullet und IFTTT: Horizonterweiterung

Wer es noch individueller haben will, kann auch mit dem Service IFTTT weitere automatisierte Push-Notifications erstellen. Auf der offiziellen Seite von IFITT könnt ihr euch von schon fertigen Rezepten inspirieren lassen.

Weitere Rezepte auf IFTTT (Screenshot: ifttt.com)

Weitere Rezepte auf IFTTT (Screenshot: ifttt.com)

Die Pushbullet-API: Wir holen alles raus

Als Sahnehäubchen erhalten wir noch eine API, die wir frei in unsere Software implementieren können. Das ist nicht nur praktisch, sondern lässt auch keine Wünsche offen.

Haben wir ein Webseiten-Monitoring und wollen eine Push-Notification erhalten, sobald eine Webseite offline ist? Kein Problem – über die API können wir den Dienst passgenau in unsere Infrastruktur integrieren und Mitarbeiter, Freunde oder uns selbst auf dem Laufenden halten.

Heute schon gepusht?

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2 Kommentare
Jürgen Schulze

Was sind denn Szenerien? Veganes Nahrungsergänzungsmittel?
Nein, Szenarien = Plural von Szenerie
Hier ist wohl eher ein Szenario bzw. dessen Plural der „Szenarios“ gefragt. *Hüstel*

Antworten
Jonathan Schneider

Hallo Jürgen, danke für den Hinweis!

Antworten

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