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Schlechte Übersetzungen im Internet und Steine aus dem All

Hallo und willkommen zum t3n Daily vom 22. Januar. Heute geht es um die Qualität übersetzter Texte im Internet. Außerdem hat die Nasa neue Informationen zu den Gesteinsproblem des Bennu-Asteroiden geteilt, und ein Autofahrer hat sein verlorenes Gefährt mithilfe eines Airtags wiedergefunden – am Ende der Welt.

2 Min. Lesezeit
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Von KI übersetzte Texte im Internet werden zum Problem. (Symbolbild: Shutterstock/Jirsak) 

Wir hoffen, du hattest einen guten Tag, und wollen dir jetzt noch ein paar spannende Informationen mit auf den Weg in den Abend geben. t3n Daily gibt es auch als Newsletter. Hier kommen die Themen des Tages.

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Das KI-Problem im Internet

Laut einer Studie der Amazon Web Services AI Labs bestehen mittlerweile 57,1 Prozent der Inhalte im Internet aus KI-Übersetzungen. Das hat eine Auswertung von 6,38 Milliarden Datensätzen ergeben. Unproblematisch ist das nicht, denn gerade bei seltener vorkommenden Sprachen stimmt die Qualität der Übersetzungen oft nicht. Würde man mithilfe dieser Daten zudem zukünftige Sprachmodelle trainieren, dann würde die Qualität des Outputs leiden. Noch wurde die Studie allerdings nicht Peer-Reviewed.

Was steckt unterm Deckel?

Die Nasa hat kürzlich ein hochauflösendes Foto der Gesteinsproben veröffentlicht, die von der Sonde Osiris-Rex vom Asteroiden Bennu gesammelt wurden. Obwohl der Behälter der Sonde anfangs nicht geöffnet werden konnte, gelang es den Forschern, bereits 70,3 Gramm Gestein zu entnehmen – mehr als das ursprüngliche Missionsziel von 60 Gramm. Das Foto bietet einen detaillierten Blick auf das 4,5 Milliarden Jahre alte Gestein. Später in diesem Jahr wird ein umfassender Katalog der Bennu-Proben erscheinen, der weltweit für Forschungszwecke und Ausstellungen zur Verfügung stehen wird.

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Autofund dank Airtag

Doppeltes Pech hatte ein Mann aus Kanada: Ihm wurde gleich zweimal hintereinander sein SUV geklaut. Weil er den zweiten Wagen mit Apple-Airtags ausgestattet hatte, konnte er das Auto auf seinem Weg über Belgien bis in die Arabischen Emirate verfolgen. Dort wird das SUV zum Verkauf angeboten – der ursprüngliche Besitzer versucht jetzt mithilfe von Interpol und der emiratischen Polizei, sein Auto zurückzubekommen.

Das war es schon wieder mit dem t3n Daily für heute. Noch viel mehr zu allen Aspekten des digitalen Lebens, des Arbeitslebens und der Zukunft findest du rund um die Uhr auf t3n.de.

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