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Selbstfahrender Tesla verursacht Unfall mit 8 Fahrzeugen

Neue Aufnahmen zeigen einen schweren Unfall, der von einem selbstfahrenden Tesla verursacht wurde. Dabei wurden acht Fahrzeuge beschädigt und neun Menschen verletzt.

1 Min.
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Das FSD-System der Teslas erweist sich immer wieder als problematisch. (Foto: Shutterstock / canadianPhotographer56)

Dieses Thanksgiving hatten sich die Insassen von acht Fahrzeugen sicherlich anders vorgestellt. Ausgerechnet an diesem 24. November 2022 hatte Tesla-Chef Elon Musk den Selbstfahr-Assistenten FSD (Full Self-Driving) für alle Tesla-Fahrenden freigegeben.

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FSD verursacht Massenkarambolage

Und ausgerechnet an diesem Thangsgiving Day verursachte dann ein selbstfahrender Tesla eine Massenkarambolage auf der San Francisco Bay Bridge im US-Bundesstaat Kalifornien. Bei dem schweren Unfall wurden ein erst zwei Jahre altes Kleinkind sowie acht weitere Personen verletzt.

Wie die zuständige California Highway Patrol bestätigte, hatte der Fahrer des Tesla bestätigt, sein FSD genutzt zu haben. Allerdings seien unvermittelt der linke Blinker und die Bremsen des Fahrzeugs aktiviert worden.

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Danach sei das Auto eigenständig auf die linke Fahrspur gewechselt und dort direkt vor einem anderen Auto zum Stehen gekommen. Das löste die Massenkarambolage aus.

Augenzeugenberichte bestätigen sich durch Unfallvideo

Der Bericht wird durch nun verfügbare Aufnahmen einer Sicherheitskamera vom Unfallort bestätigt. Die Aufnahmen hatte The Intercept über eine Anfrage nach dem nationalen California Public Records Act erhalten.

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Sie zeigen ein Auto, das abrupt auf die Überholspur einer der Brückenunterführungen wechselt und danach unvermittelt bremst. Der Unfall ereignete sich nur Stunden nachdem Tesla-Chef Elon Musk via Twitter verkündet hatte, dass inzwischen alle Tesla-Kunden in Nordamerika die Betaversion des FSD nutzen können, so sie dies wünschen.

Das jüngste Video ist Wasser auf die Mühlen jener, die seit Längerem auf die besondere Gefährlichkeit der Tesla-Technologie hinweisen. US-Bundesbehörden sehen in FSD inzwischen deutlich größere Gefahren als in Assistenzsystemen anderer Hersteller.

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