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Analyse

Selbstständige in der Krise: Wie sich Stundensätze und Auslastung entwickeln

Freelancer, Freiberufler und Selbstständige erleben die Krise anders. Viele sind zufrieden. Einige erleben deutliche Auftragsrückgänge. Von der Politik fühlen sich jedoch alle im Stich gelassen und stellen Forderungen.

9 Min.
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Selbstständige in der Krise: Was passiert? (Foto: Dean Drobot / Shutterstock)

Rund 80 Freelancer-Tage beauftragen Unternehmen im Schnitt pro Jahr – so eine Erkenntnis des Freelancer-Kompasses, der t3n exklusiv vorliegt. Für 2025 sieht es so aus, dass sich die Zahl in absehbarer Zeit erhöhen könnte. Die Hälfte der befragten Firmen gab in der Umfrage an, dass sie in diesem Jahr von einer besseren Auftragslage ausgehen. Das bedeutet im Umkehrschluss mehr Arbeit für die Berufsgruppe bestehend aus Freelancern, Freiberuflern und Selbstständigen. Doch: Wie geht es ihnen derzeit?

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„Die Unsicherheiten, unter denen die gesamte Wirtschaft derzeit leidet, gehen natürlich auch nicht spurlos an den Freelancern vorbei“, sagt Thomas Maas, Geschäftsführer von Freelancermap, der die Umfrage durchgeführt hat. „Schließlich sind sie auch immer von der Situation auftraggebender Unternehmen abhängig.“ Das zeigt sich beispielsweise bei der Einschätzung der Befragten zur wirtschaftlichen Lage: 45 Prozent der Freelancer bewerten diese als gut oder sehr gut – im Vorjahr lag der Wert noch bei 53 Prozent.

„Immer wieder heißt es, jetzt kommt der große Knall“

Von Bastian Hosan

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Bastian Hosan ist selbstständiger Journalist und Kommunikationsberater. (Foto: Privat)

„Seit ich mich vor mehr als drei Jahren selbstständig gemacht habe, holpert die Wirtschaft vor sich hin. Immer wieder heißt es, jetzt kommt der große Knall. Marketing und Kommunikation sind oft unter den ersten Dingen, an denen gespart wird. Stellen werden gestrichen oder nicht nachbesetzt. Offen gesprochen gehen deshalb gerade Türen für Selbstständige auf: Selbst, wenn Unternehmen niemanden für Kommunikation einstellen wollen, müssen sie doch kommunizieren. Sie kaufen sich meine Expertise und meine Leistung ein. Gleichzeitig können sie flexibel auf die wirtschaftliche Lage reagieren. Für mich ist das gut, weil ich in unterschiedlichsten Umfeldern viel lernen kann und mein Wissen rasend schnell steigere. Wenn man so will, wird in unruhigen Zeiten der Mut zur Selbstständigkeit also sogar belohnt. Wenn die Politik jetzt noch dafür sorgt, dass das Administrative drumherum nicht mehr so ein Hustle ist, bin ich in jeder Hinsicht zufrieden.“

Bastian Hosan ist seit drei Jahren selbstständig. Sein Angebot umfasst journalistische Arbeit, im Rahmen derer er über die Digitalisierung von Städten schreibt. Zudem berät er Firmen dabei, sich über ihr Storytelling zu transformieren.

„Für Freelancer ticken die Uhren anders“

Von Moritz Stückler

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„Unter Devs sorgen zwei Themen für Unruhe: KI und Krisen. Konjunktur, Inflation, Krieg und Klimawandel machen der Industrie zu schaffen. Spektakuläre Meilensteine bei der KI-Entwicklung müssten meinen Job eigentlich bald bedeutungslos machen. Trotzdem war 2024 für mich wirtschaftlich ein gutes Jahr. Die Themen beeinflussen meine persönliche Lage derzeit nur gering, und ich halte den Zusammenhang zwischen einer negativen, gesamtwirtschaftlichen Lage und meinem persönlichen Freelancer-Dasein für begrenzt. Für Freelancer ticken die Uhren anders. Ob und wie viele Aufträge ich bekomme, hängt eher davon ab, auf welchen Veranstaltungen ich gewesen bin oder wie gut mein Gespür für Technologien ist, die sich gerade verkaufen lassen. Was für mich hingegen ein handfestes Problem ist: die Absurditäten der deutschen Gesetzeslage zur Scheinselbstständigkeit. Hier muss sich etwas ändern, wenn Selbstständigkeit nicht aussterben soll.“

Moritz Stückler hat 2022 die Bitbetter GmbH zusammen mit seinem Mitgründer Fabian Schmidt in Hamburg gegründet. Beide arbeiten als selbstständige Software-Entwickler mit Open-Source-Fokus für kleine Unternehmen und Non-Profits.

„Die Spreu trennt sich vom Weizen“

Stephanie Verch ist selbstständige Beraterin für digitale Transformation und Kommunikation. (Foto: Privat)

Von Stephanie Verch

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„Auch wenn die deutsche Wirtschaft gerade lahmt: Meine Auftragslage ist sehr gut – worüber ich auch sehr glücklich bin. Die angespannte Lage wirkt auf den mittlerweile großen Markt der Selbstständigen zumindest in meinem Bereich eher bereinigend. Man muss schon sagen: Die Spreu trennt sich vom Weizen. Doch auch wenn Selbstständige per Definition lösungsorientiert sind, fehlt es an politischem Rückhalt. Als Beraterin für digitale Transformation und Kommunikation wünsche ich mir Sichtbarkeit für unseren Berufsstand. Wir werden in politischen Debatten oft übersehen – dabei kämpfen viele Freie mit den Herausforderungen rundum Altersvorsorge, Versicherungen und Gründungsbürokratie. Ich erwarte keine Rundumversorgung vom Staat, aber faire, zeitgemäße Rahmenbedingungen. Selbstständigkeit muss endlich als tragende Säule der Wirtschaft anerkannt und rechtlich sowie strukturell ernst genommen werden. Da sehe ich großen Handlungsbedarf.“

Stephanie Verch ist seit 2021 selbstständige Beraterin für digitale Transformation und Kommunikation. Zuvor war sie über zehn Jahre in namhaften Agenturen tätig und betreute Kunden wie L’Oréal, Henkel, Vorwerk und Vodafone.

„Selbstständigkeit wurde erst gestern erfunden“

Von Nadja Meister

„Als Event-Managerin im politischen Berlin spüre ich die Krisenstimmung. Aufgrund der Unsicherheiten in der Welt sind Kunden zurückhaltend mit Veranstaltungen. In den vergangenen Jahren war ich meinen Stammkunden treu und zusätzlich kamen immer spannende, neue Events rein. Akquise brauchte ich nicht. Meine Stundensätze sind immer nach oben gegangen. Erstmals sehe ich mich jetzt aber in der Situation, dass die zusätzlichen Anfragen abnehmen. Ich bleibe ruhig. Qualität setzt sich durch und in diesen Zeiten ist gemeinsamer Dialog, auch bei Veranstaltungen, wichtiger denn je. Was die Rahmenbedingungen für Selbstständige angeht, muss ich oft schmunzeln: Ich habe das Gefühl, Selbstständigkeit wurde erst gestern erfunden. Keine passenden Formulare für Standardprozesse, keine guten Ideen für die gesicherte Altersvorsorge von Freiberuflern. Ich mache das Beste daraus. Das Einkommen stimmt, die Arbeit macht mir Spaß. Das ist das Wichtigste.“

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Nadja Meister ist studierte Diplomkulturwirtin und seit 2015 selbstständig als Event-Managerin tätig. Ihr Angebot umfasst die Konzeption, Planung und Umsetzung von innovativen Events, Galaabenden und Kongressen

„Ich erwarte keinen großen Geldregen im Alter“

Ole Witt ist freiberuflicher Fotograf und Fotoredakteur. (Foto: Privat)

Von Ole Witt

„Ich bin seit 2017 solo-selbstständig und arbeite als freier Fotograf und Foto-Redakteur. Ich liebe meine Flexibilität. Während dieser Zeit ging es für mich aber auch öfter auf und ab. Meine Stundensätze hängen vom jeweiligen Projekt und dem Auftraggeber ab. Bei manchen kann ich mehr, bei anderen weniger Honorar ansetzen. Ich spüre die Krise bislang mehr vom Hörensagen als am eigenen Leib. Aber dass es noch einmal so schlimm wird, wie während der Pandemie, glaube ich nicht. Das waren meine härtesten Berufsjahre. Von der Politik wünsche ich mir bessere Strukturen hinsichtlich der Altersvorsorge. Ich zahle zwar in die Künstlersozialkasse ein, aber ich erwarte keinen großen Geldregen im Alter. Meine Partnerin und ich haben ein altes Kloster in Spanien gekauft, das wir renovieren. Ich sehe uns in der Rente dort. Mit dem Geld, das ich im Alter wahrscheinlich ausgezahlt bekomme, ist das Leben in einer europäischen Großstadt kaum finanzierbar.“

Ole Witt ist freiberuflicher Fotograf und Fotoredakteur. Er arbeitet für verschiedene Medien, wie das Kulturaustausch-Magazin vom Institut für Auslandsbeziehungen. Vor seiner Kamera saßen schon einige Promis von Arun Chaudhary bis Boris Becker.

„Selbstbestimmung ist ein kostbares Gut“

Von Sabine Kluge

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Die kritische Konjunktur hat zur Folge, dass potenzielle Kunden ihre Entscheidungen aufschieben und Budgets kürzen. Es liegt in der Natur der Sache, dass dies zuerst die Externen trifft. Die Folge: In Krisen sitzen Freelancer zwischen den Stühlen – zu selbstständig für staatliche Unterstützung, zu klein für politische Aufmerksamkeit. Daher ist es höchste Zeit, dass die Politik soziale Schutzmechanismen für Selbständige auf den Weg bringt: Mit Sozialversicherungsmodellen, die Freelancern sowohl sozialen Schutz als auch Finanzierbarkeit bieten. Mit steuerlichen Anreizen, die den Einsatz von lokalen Freelancern attraktiver machen als beispielsweise große Unternehmensberatungen. Aber auch Überbrückungshilfen, die es Stand heute nur für Großunternehmen gibt, wären gerecht. Die Selbstbestimmung ist ein kostbares und attraktives Gut. Aber wir brauchen ein System, das die Freiheit der Selbstständigkeit mit einer grundlegenden sozialen Absicherung verbindet.

Sabine Kluge ist Ökonomin mit Schwerpunkten auf Strategie und Unternehmensführung. Außerdem ist sie Autorin und Senior-Expert für systemische Organisationsentwicklung und tiefenpsychologische Beratung.

Freelancer-Kompass 2025: Zahlen, Daten und Fakten

Die Projektbörse Freelancermap hat 3.210 Personen zu ihren Stundensätzen, ihrer Auslastung, ihrer Arbeitszeit, ihrer Akquise-Strategie sowie ihrer generellen Zufriedenheit befragt. Die Umfrage erfasst sowohl Neueinsteiger als auch langjährige Freie mit über 40 Jahren Erfahrung. Die Branchen reichen von Beratung über IT bis Kommunikation, Finanzen und Medien. Die deutliche Mehrheit sind Akademiker. Die meisten Befragten arbeiten hauptberuflich frei, wenige nebenberuflich oder mit Angestellten.

  1. Stundensatz: 104 Euro pro Stunde

Auch in diesem Jahr konnte Freelancermap eine leichte Erhöhung der Stundensätze feststellen: Für 2025 setzen die Befragten durchschnittlich 104 Euro pro Stunde an. 2024 waren es noch 102 Euro und 2023 noch 100 Euro. 52 Prozent sagen, dass sie ihre Stundensätze in den kommenden zwölf Monaten nicht weiter erhöhen werden. 41 Prozent gehen von einer Anpassung nach oben aus. Nur sieben Prozent denken darüber nach, ihre Stundensätze im aktuellen Jahr noch einmal nach unten zu korrigieren.

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  1. Auslastung: 173 Tage pro Jahr

Die Befragten arbeiten im Schnitt 173 Tage pro Jahr an fakturierten Projekten. Mit 64 Prozent realisiert der Großteil zwei bis fünf Projekte pro Jahr. Mit 19 Prozent realisiert jeder Fünfte ein Projekt pro Jahr. Acht Prozent schaffen sechs bis zehn Projekte, drei Prozent elf bis 15 Projekte und sechs Prozent über 15 Projekte pro Jahr. 58 Prozent arbeiten für mehrere und 42 Prozent für einen Kunden. Auch interessant: 56 Prozent achten darauf, sich nicht zu viel auf einmal vorzunehmen – aufgrund von Qualität und Psyche.

  1. Arbeitszeit: 40 Stunden pro Woche

Die durchschnittliche Arbeitszeit der befragten Freelancer, Freiberufler und Selbstständige liegt bei 40 Wochenstunden. Mit 27 Prozent arbeitet der Großteil 39 bis 40 Stunden, 16 Prozent arbeiten 46 bis 50 Stunden, 14 Prozent arbeiten 41 bis 45 Stunden und 13 Prozent arbeiten 21 bis 30 Stunden pro Woche. Im Durchschnitt entfallen fünf Stunden pro Woche davon auf Arbeitszeiten, die nicht für ein Kundenprojekt abgerechnet werden können – beispielsweise für Akquise, Verwaltung oder Weiterbildung.

  1. Akquise: 64 Prozent passiv

Die kontinuierliche Projektakquise ist für die Befragten essenziell, um eine stabile Auftragslage zu sichern. Durchschnittlich 64 Prozent der Aufträge gelangen passiv an die Befragten, etwa durch Personaldienstleister, Weiterempfehlungen oder Folgeprojekte. Dementsprechend kommen 36 Prozent der Aufträge aktiv zustande, etwa durch Bewerbungen auf Ausschreibungen. Zu den wichtigsten Akquise-Kanälen der Befragten zählen Projektplattformen, persönliche Netzwerke und Personalvermittlungen.

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  1. Zufriedenheit: 81 Prozent gut drauf

Die Wahl der richtigen Aufträge geht Hand in Hand mit der Zufriedenheit von Freelancern – 56 Prozent empfehlen daher, ungeeignete Aufträge gar nicht erst anzunehmen. Im Schnitt sind 38 Prozent sehr zufrieden, 43 Prozent zufrieden, 14 Prozent neutral, vier Prozent unzufrieden und ein Prozent sehr unzufrieden mit ihrem Joballtag. Und doch sehen sie Probleme: 68 Prozent klagen über die Auftragsakquise, 45 Prozent über fehlende Planungssicherheit und 38 Prozent über schwankende Einkommen.

Neue Arbeitswelt: 9 (+1) deutschsprachige Podcasts zum Folgen

Neue Arbeitswelt: 9 (+1) deutschsprachige Podcasts zum Folgen Quelle:

Selbstständig aus Überzeugung, Hürden jedoch hoch

Der Großteil der Freelancer, Freiberufler und Selbstständigen hat sich für ihre Beschäftigungsform aus Überzeugung entschieden. Die generelle Entscheidungsfreiheit sowie die Möglichkeit, sich die Zeit frei einzuteilen und ortsunabhängig zu arbeiten, treiben die Befragten primär an. Viele sehen auch bessere Verdienstmöglichkeiten als im Angestelltenverhältnis. 86 Prozent sagen deshalb, dass sie sich jederzeit wieder selbstständig machen würden. Nur 14 Prozent zweifeln an ihrer Entscheidung.

Fakt ist, dass die Berufsgruppe in Deutschland nach wie vor hohen strukturellen Nachteilen ausgesetzt ist. Eine der größten Hürden bleibt die rechtliche Unsicherheit: 79 Prozent der Freelancer fordern klare politische Rahmenbedingungen, insbesondere zur Scheinselbstständigkeit. Sorgen bereiten zudem die Sozialabsicherung und Altersvorsorge. Auch die Debatte rundum den Zugang und die Höhe des Elterngelds flackert regelmäßig auf. Deutschland hinkt im internationalen Vergleich hinterher.

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Zahlreiche Organisationen wie die Bundesarbeitsgemeinschaft Selbstständigenverbände (BAGSV), der Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD) und der Bitkom haben schon praktikable Lösungen in ihren Positionspapieren aufgezeigt, die als Grundlage für eine sinnvolle Reform dienen können. Auch in der Petition „Freelancing legalisieren – Scheinselbständigkeit reformieren“ unterzeichnen Bürgerinnen und Bürger namentlich für bessere Arbeitsbedingungen.

Strukturelle Nachteile beseitigen: Politik ist gefordert

Dass die Politik schon aus Eigeninteresse handeln sollte, erklären Ifo-Wirtschaftsforscher. Demnach trägt eine selbstständige Wissensarbeiterkultur stark zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit eines Landes bei. Würde Deutschland eine ähnlich hohe Quote an selbstständigen Wissensarbeitern wie Großbritannien (5,6 Prozent) oder Südkorea (9,6 Prozent) erreichen, könnte das Bruttoinlandsprodukt jährlich um bis zu 58 Milliarden Euro steigen. Der Abbau der Hürden ist entscheidend.

„Die deutsche Politik hat hier dringend Handlungsbedarf. Dabei muss man das Rad gar nicht neu erfinden, sondern nur einen Blick über die Landesgrenzen werfen“, so Thomas Maas. „Die direkten Nachbarn in Luxemburg oder den Niederlanden sind da schon viel weiter.“ Mit dem Détachement virtuel oder der obligatorischen Invaliditätsversicherung haben die beiden EU-Staaten schon einheitliche Grundlagen für eine soziale Absicherung ihrer Freelancer, Freiberufler und Selbstständigen geschaffen.

Für Thomas Maas ist die Sache klar: „Freelancing ist das Arbeitsmodell von morgen. Schließlich hat es das Potenzial, zu einem Treiber des dringend benötigten Aufschwungs in Deutschland zu werden.“ Auf politischer Ebene brauche es deshalb schnell ein Umdenken. „Freiberufliche Arbeit darf nicht länger als Risiko gesehen werden, sondern als Chance, die Flexibilität und Agilität in den Arbeitsmarkt und Unternehmen bringt.“

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