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Porträt

„Auch in stressigen Phasen ist es wichtig, positiv zu bleiben“ – Philipp Man von Chronext

Heute zu Gast: Philipp Man von Chronext.

In der Serie „5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann“ fragen wir Webworker, worauf sie im Job nicht verzichten können. Heute zu Gast: Philipp Man von Chronext.

Es gibt Dinge im Leben, die unverzichtbar sind. Dinge, die uns motivieren, die uns unterhalten und die somit unseren privaten und beruflichen Alltag verbessern. Wir fragen in der „5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann“- Serie, was Webworker benötigen, um ihrem Tagwerk mit Freude und Energie zu begegnen.

Für den heutigen Teil haben wir Philipp Man – Gründer von Chronext, einem der größten Online-Händler für neue und gebrauchte Luxusuhren – nach seinen Triebfedern gefragt.

5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann: Philipp Man von Chronext

1. Vitamindrink: So wie viele Menschen morgens als erstes einen Kaffee brauchen, benötige ich meinen Vitamindrink. Der enthält alle Mikronährstoffe, die ich für den Tag brauche - gerade auf Reisen. Das Ritual hat schon des Öfteren bei meinen lieben Kolleginnen und Kollegen für Schmunzeln gesorgt (verständlicherweise). Trotzdem bin ich sicher, dass mein Immunsystem es mir dankt.

2. Google Maps: Definitiv eine der wichtigsten Apps auf meinem Smartphone! Ich reise sehr viel und bin regelmäßig bei Händlern, Herstellern und Investoren in den unterschiedlichsten Städten und Zeitzonen. Um zu keinem dieser Termine zu spät zu kommen, ist Google Maps für mich ein unabdingbares Tool.

3. Humor: Mal ehrlich, Spaß bei der Arbeit gehört doch definitiv dazu, oder? Als Gründer brenne ich für das, was ich tue. Auch in stressigen Phasen ist es wichtig, positiv zu bleiben. Mit durchweg ernsten Menschen könnte ich nicht produktiv zusammenarbeiten und das würde auch nicht der Philosophie unseres Unternehmens entsprechen.

4. Teamsport: Jeden Dienstag starten wir mit dem gesamten Team unseren Tag mit Sport. Das ist mittlerweile Kult und mir würde ohne diese Tradition definitiv etwas fehlen. Läuft dabei noch Hip Hop, kann der Tag nur gut werden.

5. Mitarbeiter: Wir sind mittlerweile so groß, dass es wichtig ist, mich zunehmend auf meine Kolleginnen und Kollegen verlassen zu können. Schon lange treffen mein Gründungskollege Ludwig Wurlitzer und ich die Entscheidungen nicht mehr alleine. Bei unseren tollen Mitarbeitern weiß ich, dass ich das guten Gewissens machen kann. Ohne sie wären wir nicht so weit gekommen!

Alle Artikel aus dieser Serie, findet ihr hier.

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