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Sjömärke: Ikeas Wireless-Ladepad lädt euer Smartphone durch den Tisch

Ikea will kabelloses Laden auf ein neues Level heben. Doch der neue Qi-Lade-Hotspot hat euch einen kleinen Haken.

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Handy durch den Tisch laden? Ikea macht es möglich. (Foto: monofaction / Shutterstock)

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Der schwedische Möbelriese Ikea hat sehr früh damit begonnen, Möbel zu verkaufen, die über kabellose Lademodule verfügen. Doch nicht jeder der sein Smartphone gern kabellos laden möchte ohne dabei eine externe Ladestation auf einen Tisch oder Regal stellen zu müssen, besitzt derartige Möbel oder ist bereit sich diese zuzulegen.

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Für all diejenigen hat Ikea ab Oktober eine neue Lösung. Das kabellose Ladepad Sjömärke kostet 29,99 Euro* und wurde extra für die Verwendung mit Möbeln entwickelt, die bereits im Haus oder der Wohnung vorhanden sind. Der kleine aber feine Unterschied von Sjömärke ist, dass es nicht wie die meisten Qi-Ladepads, bei denen Smartphone oder Kopfhörer, direkt auf die Oberfläche des Pads gelegt werden müssen, funktioniert. Das sieben mal drei Zoll große Ladegerät aus Aluminium und Plastik lädt durch Kunststoff oder Holz hindurch. Das macht es möglich, das Ladepad einfach mit doppelseitigem Klebeband an der Unterseite eines Tisches oder Regals zu befestigen und es so quasi unsichtbar zu machen.

Ladeleistung verhältnismäßig gering

Solange das Gerät auf Holz oder Kunstoff montiert wird, sollte die Ladung der Geräte gewährleistet sein. Der Mindestabstand beträgt acht Millimeter und Ikea empfiehlt, dass die Oberfläche nicht dicker als zwischen 9,5 Millimeter und 22,2 Millimeter betragen sollte. Aus der Ikea-Anleitung geht außerdem hervor, dass im Lieferumfang ein 1,80 Meter langes Stromkabel und Aufkleber enthalten sind. Die Aufkleber dienen dabei dazu, den späteren Ladepunkt auf dem Tisch oder Schrank zu markieren.

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Die Ladeleistung von Ikeas Ladepad beträgt allerdings gerade einmal fünf Watt. Zum Vergleich: Apples iPhones unterstützen mittlerweile mit 15 Watt dreimal so viel. Je nach Dicke der Tischplatte wird also auch die Ladeleistung und somit die Geschwindigkeit abnehmen. Trotz dieser möglichen Einschränkung eine coole Entwicklung, wenn das Handy lädt, indem es einfach nur auf dem Tisch liegt, wo es sonst auch liegen würde.

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