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Tesla-Volksfest in Grünheide: So verlief die „Spaß-Party“ bei der Gigafactory

Die Tesla-County-Fair in der neuen Gigafactory in Grünheide nahe Berlin darf als Erfolg betrachtet werden. Ausgelassene Stimmung dominierte den Tag. Es gab tiefe Einblicke in die Fertigung.

2 Min.
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Tesla Gigafactory 4. (Bild: Tesla)

Zum Tesla-Volksfest am Samstag hatten die Behörden mit einem Hygienekonzept 9.000 Besucher genehmigt. Wie viele der Menschen, die sich eines der nur online erhältlichen Tickets sichern konnten, tatsächlich erschienen sind, lässt sich noch nicht sagen.

Tesla gibt erstmalig Einblicke in Produktion

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Klar ist aber, dass es für die vielen, die sich in der Hoffnung, vielleicht noch ein Ticket vor Ort erhaschen zu können, auf den Weg gemacht hatten, kein Happy End gab. Zudem wurde das 3G-Konzept kompromisslos umgesetzt. Augenzeugenberichten zufolge wurden Personen, die keinen der drei möglichen Nachweise bringen konnte, abgewiesen. Etwas überraschend war dabei wohl, dass der Testnachweis ein PCR-Ergebnis sein musste, obwohl ansonsten einfache Antigen-Tests reichen würden. In Innenräumen galt eine Maskenpflicht.

Das Interesse an der Tesla-Ansiedlung darf als riesig bezeichnet werden. Schon morgens kurz nach acht hatten sich Besucherinnen und Besucher auf den Weg in das 9.000-Seelen-Dörfchen Grünheide gemacht. Dabei begann der Einlass erst um 10 Uhr.

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Elon Musk betritt kurz die Bühne

Auf dem Gelände war ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm geboten. Unter anderem für ein Riesenrad hatte Tesla ebenso gesorgt wie für das leibliche Wohl. Um viertel nach zehn hatte Elon Musk das Volksfest noch einmal per Tweet in deutscher Sprache eingeläutet:

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Neben Foodtrucks und verschiedenen Fahrgeschäften erfreuten sich vor allem die Produktionshallen großen Andrangs. Es war das erste Mal, dass Tesla offiziell Einblicke in seine Fertigungseinrichtungen gewährt, darunter das Presswerk und die Roboter für die Fahrzeugfertigung. Weiterhin standen Testfahrten im Model Y auf dem Programm.

Erst gegen 18 Uhr betrat Tesla-Chef Elon Musk die Bühne. Der beantwortete Fragen, die via Twitter gestellt worden konnten. Die wichtigste Information dürfte wohl die sein, dass die Produktion möglichst im November hochgefahren werden soll. Zum Start sollen 5.000 Autos pro Woche vom Band rollen. Recht schnell soll die Zahl auf 10.000 Autos wöchentlich steigen. Erste Fahrzeuge sollen bereits im Dezember ausgeliefert werden. Die Batteriefabrik soll ab Ende 2022 die Produktion aufnehmen.

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Weitere vollmundige Ankündigungen aus der Rede des Tesla-Technoking haben wir in einem separaten Beitrag für euch zusammengefasst.

Nachdem Tesla das Anfertigen privater Fotos auf dem Gelände gestattet hatte, füllte sich Twitter über den Tag mit Impressionen vom Tesla-Volksfest:

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