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Redwood Materials: Was steckt hinter dem mysteriösen Startup zweier Tesla-Manager?

Tesla. (Foto: Shutterstock)

Zwei Tesla-Manager haben ein Recycling-Startup gegründet. Die Tech-Welt rätselt, ob Redwood Materials möglicherweise künftig die Akkus der Elektroautos wiederaufbereiten soll.

Recycling-Startups: Tesla-Manager als Chefs

Die Software- und Analysefirma CB Insights hat ein bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereichtes Dokument entdeckt, das ein neu gegründetes Recycling-Startup in Verbindung mit Tesla bringt. Als Chefs von Redwood Materials werden dort die Tesla-Manager JB Straubel, seines Zeichens CTO des Elektroautobauers, und Andrew Stevenson, Verantwortlicher für besondere Projekte, genannt. Was könnte Tesla mit einem Recycling-Startup anfangen?

Die Website des von zwei Tesla-Managern geführten Startups zeigt noch nicht viel. (Screenshot: Redwood Material/t3n)

Tesla hat sich bisher noch nicht zu dem Unternehmen geäußert, aber ein Recycling-Spezialist würde zu den ambitionierten Plänen des Herstellers passen. So hat Tesla in den vergangenen Jahren nicht nur Elektroautos entwickelt, Tesla mit der Produktion des Model 3 beginnen.

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(Bild: Tesla)

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Wenn Tesla bald Hunderttausende Elektroautos herstellt, wird in den kommenden Jahren auch die Zahl gebrauchter Akkus ansteigen, die normalerweise entsorgt werden müssten. Umweltfreundlicher und natürlich kostensparender wäre aber ein Recycling. Das könnte der Grund für die Gründung von Redwood Materials sein, wie US-Medien spekulieren. Schließlich gibt das Unternehmen auf seiner noch sehr spärlich bestückten Website an, Technologien und Prozesse für das Recycling von Materialien zur Verfügung zu stellen.

Zweifel an Tesla-Hintergrund

In dem Schreiben an die SEC ist darüber hinaus die Rede von einer zwei Millionen US-Dollar schweren Investition in Redwood Materials, die Identität des Investors wird darin aber nicht enthüllt. Zweifel an einem möglichen Tesla-Hintergrund des Startups befeuert die Investitionsfreude von CTO und Mitgründer Straubel. Der ist bekannt für seine Investitionen die nicht unbedingt mit Tesla zu tun haben, wie es bei Electrek heißt.

via futurezone.at

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