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Mehr als jedes 2. Startups nutzt generative KI

Die meisten deutschen Tech-Startups nutzen bereits ChatGPT und viele weitere planen die Nutzung in Zukunft. Nur ein kleiner Teil möchte nicht damit arbeiten. Der Bitkom empfiehlt KI auch für Handwerker und Selbstständige.

1 Min. Lesezeit
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KI ist bei Startups sehr beliebt. (Foto: Shutterstock / Art_Photo)

Laut einer Umfrage des Branchenverbandes der deutschen Informations- und Telekommunikationsbranche, Bitkom, nutzen 53 Prozent aller deutschen Startups eine generative KI, wie zum Beispiel ChatGPT, zur Textgenerierung.

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Lediglich neun Prozent der befragten Startups gaben an, auch in Zukunft gar nicht mit KI arbeiten zu wollen. Elf Prozent der befragten Startups planen hingegen, in Zukunft generative KI einzusetzen, und 21 Prozent können sich zumindest vorstellen, dies zu tun.

Die Umfrage, an der 203 deutsche Tech-Startups teilnahmen, ist nicht repräsentativ, soll jedoch ein Stimmungsbild widerspiegeln.

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Auch Handwerksbetriebe sollten KI nutzen

„Startups sind Vorreiter beim Einsatz neuer Technologien. Eine so schnelle und breite Nutzung generativer KI durch Gründerinnen und Gründer sollte ein Signal an die gesamte Wirtschaft sein: Alle Unternehmen – auch kleine Handwerksbetriebe und Selbstständige – sollten prüfen, wo künstliche Intelligenz sinnvoll eingesetzt werden kann“, sagt Niklas Veltkamp, Mitglied der Bitkom-Geschäftsleitung.

„Wir sollten außerdem alles daran setzen, KI nicht nur einzusetzen, sondern auch zu entwickeln. Startups sind dabei wichtige Innovatoren und First Mover.“

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Die Einsatzmöglichkeiten generativer KI sind vielfältig, erfordern jedoch eine gewisse Einarbeitung und sollten sinnvoll gewählt werden. Sie kann beispielsweise bei der Erstellung von Kundenanfragen, der Beantwortung von E-Mails oder bei Brainstorming-Prozessen helfen.

ChatGPT inspiriert neue Marketingdisziplin

Ein Beispiel dafür, welchen Einfluss textgenerierende KI auf Unternehmen haben kann, ist die hypothetische Marketing-Disziplin namens GAIO. Diese ähnelt der Suchmaschinenoptimierung (SEO), ist jedoch auf KI-Chatbots spezialisiert.

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Bei GAIO geht es darum, herauszufinden, wie Marken und Produkte in den großen Sprachmodellen platziert werden können, damit sie häufiger auftauchen, wenn Nutzer mit ihnen interagieren. Das Ziel besteht darin, sich so zu positionieren, dass der Chatbot das eigene Produkt angibt, wenn jemand beispielsweise nach dem besten Fernseher fragt.

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