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Social Listening: So hört ihr, was Kunden über euer Unternehmen sagen

Unternehmen können Social Listening nutzen, um zu erfahren, wie Menschen zu ihrer Marke stehen. Aber wie funktioniert das eigentlich? Und was müsst ihr in der Praxis beachten?

2 Min.
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Wie könnt ihr Social Listening im Arbeitsalltag nutzen? (Bild: Shutterstock/Gorodenkoff)

Was denken die Menschen über euer Unternehmen, eure Marke oder euer Produkt? Diese Frage beschäftigt viele Unternehmer:innen tagtäglich. Schließlich sind es die Kund:innen, die den Erfolg ausmachen.

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Um die Zu- oder Abneigung der Menschen zu messen, gibt es eine besondere Technik namens Social Listening. Wie der Name schon verrät, müsst ihr dabei genau „hinhören“, was eure Kund:innen von euch denken und von euch erwarten.

Was ist Social Listening?

Social Listening (zu Deutsch: soziales Zuhören) beschreibt die Analyse von Nachrichten, Kommentaren und Beiträgen in den sozialen Medien, die mit eurer Marke zusammenhängen. Ähnlich wird das auch beim Social Monitoring gemacht. Allerdings geht Social Listening noch weiter und fragt, warum in einer bestimmten Art und Weise über das Unternehmen oder die Marke im Netz gesprochen wird.

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Social Listening schaut sich also nicht nur an, ob besonders oft mit eurer Marke interagiert wird, sondern analysiert die Menschen hinter den Beiträgen. Es geht darum, die Zielgruppe genau kennenzulernen und hinzuhören, was diese Menschen erzählen – und warum sie es erzählen.

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Sind sie gerade wegen einer Aktion eures Unternehmens erfreut oder verärgert? Haben sie bestimmte Wünsche an eure Marke? Oder gibt es Dinge, die sie besonders an eurem Auftritt im Netz, dem Unternehmen und euren Produkten loben? Spielen aktuelle Ereignisse außerhalb eures Unternehmens bei den Reaktionen eine Rolle? Das alles kann Social Listening aufdecken und zur weiteren Entwicklung des Unternehmens einsetzen.

Was ihr bei Social Listening tracken solltet

Die folgende Liste umfasst einige Bereiche, die ihr über Social Listening auf den sozialen Plattformen verfolgen könnt. Diese umfassen primär Themen rund um euer Unternehmen und die Branche, in der ihr euch befindet.

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  • Name eures Unternehmens
  • Unternehmens-Hashtags
  • Produktnamen
  • CEO-Namen
  • Name der Pressesprecher:innen
  • Konkurrenzunternehmen (Name, Produkte und so weiter)
  • Hashtags und Keywords eurer Branche
9 Social-Media-Fails von Unternehmen Quelle: Burger King/ Twitter

So könnt ihr die Erkenntnisse des Social Listenings nutzen

Social Listening nimmt zwar Zeit in Anspruch, kann aber mittel- und langfristig sehr lohnenswert für euer Unternehmen sein. Steckt euch vorab Ziele, die ihr erreichen wollt. So könnt ihr gezielter darauf hinarbeiten. Wollt ihr beispielsweise nur wissen, ob die Kund:innen eure Marke mögen, könnt ihr die Konkurrenzanalyse weglassen.

Wichtig ist, dass ihr die Daten sammelt und im Nachgang auswertet. Erkennt ihr dadurch, was die Menschen rund um eure Marke und darüber hinaus beschäftigt, kann daraus einiges abgeleitet werden. Ihr könnt sehen, wie eure Marke in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, und versuchen, diesen Eindruck durch PR-Kampagnen zu verbessern.

Zudem erkennt ihr womöglich frühe Trendthemen, die eure Zielgruppe und die Mitbewerber:innen eurer Branche beschäftigen. So seid ihr immer einen Schritt voraus. Das gilt auch dann, wenn Kund:innen in einem Bereich von der Konkurrenz enttäuscht sind. Hier könnt ihr gezielt in die Lücke vorstoßen und so womöglich neue Menschen für eure Marke begeistern.

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