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Wenn Geschäfte wie Google-Suchanfragen heißen – und was X bald können soll

Hallo und willkommen zum t3n Daily vom 1. November. Heute geht es um findige Geschäftsinhaber:innen, die versuchen, Google mit der Umbenennung ihrer Läden auszutricksen. Außerdem verrät Elon Musk, welche Dienste er mit seiner Superapp ersetzen möchte. Und: Warum es gefährlich ist, sein Startup auf Basis von ChatGPT zu gründen.

2 Min.
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Erreichen Restaurants mehr Kund:innen, wenn sie plötzlich „in der Nähe“ heißen? (Foto: Koshiro K/Shutterstock)

Wir hoffen, du hattest einen guten Tag, und wollen dir jetzt noch ein paar spannende Informationen mit auf den Weg in den Abend geben. t3n Daily gibt es auch als Newsletter. Hier kommen die Themen des Tages.

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SEO-Erfolg durch neue Namen?

Wie lässt sich das SEO-Ranking wirklich verbessern? Restaurants und Geschäfte in den USA setzen da teilweise schon im Namen auf einen vermeintlichen Vorteil gegenüber dem Wettbewerb: Sie nehmen „near me“ in ihren Namen auf. Damit wollen sie die typische Suchanfrage nach Läden in der eigenen Nähe zu ihrem Vorteil nutzen. Allerdings klappt das nicht wie erwartet – positive Effekte hat es dennoch.

X‑Funktionen für die X‑App

Elon Musk strebt an, X in eine „App für alles“ zu verwandeln, und hat in einem Meeting mit X‑CEO Linda Yaccarino und den Mitarbeitern konkrete Pläne vorgestellt, um Apps wie Youtube, Linkedin und Banking-Apps zu ersetzen. Er plant, die Videoqualität zu verbessern, längere Videos und Livestreaming in 4K zu ermöglichen, um die Nutzer:innenbindung zu erhöhen. Musk und Yaccarino haben auch eine Rekrutierungsfunktion und eine Dating-Funktion vorgeschlagen, die auf authentischen Interaktionen basieren. Zudem gibt Musk an, dass X sich in Richtung eines Finanzhubs bewegt, der das gesamte Finanzleben der Nutzer umfasst, mit einigen Finanzdiensten, die möglicherweise bis 2024 auf der Plattform verfügbar sein werden.

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Wenn ChatGPT schlecht fürs Geschäft wird

Die Pro-Version von ChatGPT kann jetzt den Inhalt von PDF-Dateien scannen und Fragen dazu beantworten. Was User:innen freuen dürfte, ist für Startups, die bisher entsprechende Plugins angeboten haben, ein harter Schlag. Das neue Feature macht deutlich: Wer mit ChatGPT-Zusatzlösungen Geld verdienen will, muss diese möglichst so gestalten, dass sie nicht nur eine Lücke füllen, die OpenAI irgendwann selbst schließt.

Das war es schon wieder mit dem t3n Daily für heute. Noch viel mehr zu allen Aspekten des digitalen Lebens, des Arbeitslebens und der Zukunft findest du rund um die Uhr auf t3n.de.

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